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Beitrag Vorsicht! Offizielle FAX Nummer von Flexstrom nicht erreichbar! | Sprachwissenschaftler
wELz ist offline wELz


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12.12.2012 15:22 Zum Anfang der Seite springen
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[vorerst gelöst] FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Guten Tag zusammen,

nachdem es hier bereits von "guten" Erfahrungen mit FlexStrom wimmelt, kann ich euch auch meiner Erfahrung teilhaben lassen und hoffe auch auf den ein oder anderen Tipp.

Bis Ende Mai 2012 lief alles ganz gut und es gab keine Probleme. Ich habe ein Paket mit 2400kWh und hatte 2011 einen Verbrauch um die ~2300 kWh gehabt. Aber am 30.05.2012 erhielt ich dann eine Rechnung, dass ich weitere 650€ zahlen soll, weil Sie meinen Jahresverbrauch auf über 4500kWh SCHÄTZEN. Ich habe zuerst per E-Mail widersprochen und meine Zählerstände vom 30.12.2012 und 01.12.2012 zugeschickt und das ein Irrtum vorliegt.

Als Antwort erhielt ich folgendes:

Zitat:
Wir haben Ihr Anliegen an unsere entsprechende Fachabteilung zur Bearbeitung weitergeleitet.
Wir bitten Sie um ein wenig Geduld. Sobald wir eine Klärung erwirkt haben, werden wir uns
mit Ihnen umgehend in Verbindung setzen.


Nachdem ich nichts mehr gehört hatte, habe ich am 12.06.2012 nach mehrmaligen erfolglosen Versuchen endlich jemanden in der Hotline erreicht. Dieser Mitarbeiter sicherte mir zu, dass man sich dem Problem annimmt und ich mit keiner Mahnung zu rechnen brauche, bevor das geklärt ist.

Die 1. Mahnung kam am 28.06.2012 und man hatte davor keinen Kontakt zur Klärung oder Sonstigem aufgenommen.

Daraufhin habe ich am 29.06.2012 den Vertrag mit FlexStrom gekündigt, der Rechnung und der Mahnung widersprochen und den Sachverhalt nochmal dargelegt. Zudem habe ich geschrieben, dass ich keine Rechnung ohne jegliche Grundlage bezahlen werde. Ich habe verlangt die Rechnung mit Tatsachen zu begründen und zu belegen.

Ich erhielt per E-Mail dann eine Kündigungsbestätigung und eine zweite E-Mail mit folgendem Wortlaut:
Zitat:
Wir teilen Ihnen mit, dass Ihr Anliegen bezüglich der Jahresverbrauchsprognose
in Klärung ist.

Wir bitten Sie um ein wenig Geduld.


Ich erhielt keine weitere Nachricht, lediglich die 2. und 3. Mahnung.

Leider habe ich es an dieser Stelle verpasst mehr Druck auf FlexStrom aufzubauen (Rechtsanwalt, Facebook, Verbraucherschutz, etc.). Aber nachdem nichts weiteres kam, geriet die Sache auch bei mir in Vergessenheit... bis heute.

Ich habe heute einen Brief von Syllego Inkasso GmbH erhalten mit einer Zahlungsforderung von inzwischen knapp 750€.

Nun habe ich mein Anliegen auf der Facebook Seite von Flexstrom gepostet und mit einer Frist bis Samstag verlant, dass ich eine schriftliche Bestätigung (Brief!) mit Unterschrift erhalte, dass das Inkassobüro von mir kein Geld einfordert, die Rechnung ein Versehen und damit hinfällig ist und ich mit keinen weiteren Kosten aus dieser Sache zu rechnen habe.

Zudem wurde ich auf der Facebook Seite darauf hingewiesen, dass ich mich bei der Bild Zeitung melden solle, weil diese scheinbar auch hinter FlexStrom her ist. Ich habe auch gelesen, dass Akte2012 ebenso an Flexstrom dran ist. Ich werde hier nun auch einen Kontakt suchen unabhängig davon, wie FlexStrom reagieren wird.

Wenn am Samstag noch kein Briefkasten liegen sollte, werde ich Montag morgen eine Strafanzeige wegen versuchtem Betrug und Nötigung gegen FlexStrom stellen. Zudem werde ich einen Rechtsanwalt aufsuchen.

Hatte bereits jemand Erfahrungen mit einer Auseinandersetzung mit FlexStrom über Anwälte? Welche Kosten können auf mich zukommen und wie kann ich mich davor unter Umständen schützen.
Das Inkasso Unternehmen droht mir in einem "P.S.", dass sie mich bei einer Wirtschaftsauskunft (Schufa?) melden werden.

Ich würde euch hier über meinen Fall auf dem Laufenden halten und freuen, wenn mir jemand weitere Tipps geben kann.

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phuwuh ist offline phuwuh


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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Hallo wELz,

deine Probleme mit FlexStrom sind wieder mal ein Zeichen dafür, [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion].

Erstmal zu der Drohung des Inkassounternehmens. Die Drohung mit der Meldung an eine Wirtschaftsauskunft klingt für mich nach [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] und ist so nicht statthaft.

Wenn du deinen Verbrauch im Blick hast und du nicht über die 2400 KWh kommst, würde ich sagen, dass sie dir nicht viel können. Ich würde gegenbüber dem Inkassobüro schriftlich wiederspruch einlegen und die geforderte Summe in voller Höhe zurückweisen.

Speziell zum Thema Inkasso würde ich die folgendes Forum entfehlen:
http://www.123recht.net/forum_forum.asp?...keyword=Inkasso

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Snaggle ist offline Snaggle


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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Hallo,

nur mal so meine Meinung zur Rechtslage. Wenn du dem Inkassounternehmen mitteilst, dass die Fordernung streitig ist, dann darf die vom Inkassounternehmen gar nicht weiterverfolgt werden.
Die müssen diese dann an das Unternehmen zurückgeben...

Das würde ich denen mal klar machen, dass du das auch weißt....wenn FS die Forderung für berechtigt hält, mü+ssen sie halt klagen...

Gruß Snaggle

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Mythentor ist offline Mythentor


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12.12.2012 18:28 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Zitat:
Original von wELz
Wenn am Samstag noch kein Briefkasten liegen sollte, werde ich Montag morgen eine Strafanzeige wegen versuchtem Betrug und Nötigung gegen FlexStrom stellen. Zudem werde ich einen Rechtsanwalt aufsuchen.
Das Inkasso Unternehmen droht mir in einem "P.S.", dass sie mich bei einer Wirtschaftsauskunft (Schufa?) melden werden.


Jeglicher Schriftverkehr erfolgt, bei mir bei sowas, immer per Einschreiben mit Rückschein inkl. Zeugen! Beweissicherung penibel dokumentieren - evtl. Blatt mit chronologisch Ablauf anlegen.


Den Weg zur Polizei würde ich mir vorerst ersparen, kostet nur Zeit und Nerven!
Dem Inkasso Unternehmen würde ich kräftig auf die Füße treten und mit Konsequenzen drohen. Zudem die Kosten für deine spätere Schufa-Auskunft, aus Grund der Androhung) in Rechnung stellen. Hierbei gehts um Prinzipp und ich würde hier zum Tier mutieren!!

Rat: Laß den Fachmann ( z.B. RA aus Regensburg)ran!

Gruß
Mythentor

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Snaggle ist offline Snaggle


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12.12.2012 20:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Hallo,

da die Forderung strittig ist, gibt es natürlich auch nix, was man der Schufa mitteilen kann.
Zusätzclih kann man verlangen, dass keine Daten an Dritte übermittelt werden.

U.U. kann natürlic die "Drohung" mit der Eintragung strafbar sein.

Ein seriöses Inkasso-Unternehmen würde bei einer strittigen Forderung eh direkt aufhören, da sie ja dann kein Grundlage mehr habne, um Geld zu kassieren. Und kostenlos arbeitet niemand.
Hier ist natürcilh die Frage, wie seriös man ist.......[vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion], ohne groß zu goggeln.....fraglcih, was sich da mit seriösem Vorgehen also deckt...

Gruß Snaggle

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12.12.2012 21:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Zitat:
Original von Snaggle..da die Forderung strittig ist, gibt es natürlich auch nix, was man der Schufa mitteilen kann.
....
Ein seriöses Inkasso-Unternehmen würde bei einer strittigen Forderung eh direkt aufhören, da sie ja dann kein Grundlage mehr habne, um Geld zu kassieren.


Woher weißt du, dass das Inkasso-Unternehmen nicht doch was "strittiges" der Schufa mitgeteilt hat? Nur eine Anfrage bei der Schufa würde hier Klarheit bringen.

Strittig hat immer 2 Seiten und dafür muß oft ein Gericht entscheiden Augenzwinkern

Gruß
Mythentor

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Snaggle ist offline Snaggle


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12.12.2012 22:08 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Hallo,

na ja...ist ja nur Druckmittel. Oder meint du, dass es die wirklcih interessiert, dass sie mittels Eintrag andere Unternehmen vor Aufällen beschützen möchten? Haha...

Und warum sollen sie dann einen Gesetzesverstoß begehen....davon bekommen die auch keine Kohle.....

Macht also überhaupt kein Sinn...

Und dann ist die Frage...eine vorsätzliche Übermittlung solcher Daten an eine Auskunftei ohne Vorliegen der rechtlicen Übermittlungsvoraussetzungen? Ob wir uns da noch im Zivilrecht bewegen? Da hätte ich meine Bedenken...

Aber wo wir bei Schufa sind....da macht es ja eh vielleicht ab und zu mal Sin, wenn man sich eine kostenlose Selbstauskunft holt. Dann kann man auch kontrollieren, ob da nciht Blödssinn drinsteht...
Natürlcih die KOSTENLOSE Variante gemäß §34 BDSG nutzen, ein Mal jährlich kostenlos....ist ein wenig versteckt, ev. ....
Ist denen auch lieber, wenn man zahlt....:-)

Gruß Snaggle

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mitt.h ist offline mitt.h


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12.12.2012 22:09 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Seriöses Inkassounternehmen???

Syllego Inkasso GmbH gehört zu FlexStrom!!!

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Snaggle ist offline Snaggle


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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Zitat:
Original von mitt.h
Seriöses Inkassounternehmen???

Syllego Inkasso GmbH gehört zu FlexStrom!!!


jep...deswegen muss man wohl auch ein wenig nachdrücklicher sein mit der Mitteilung, dass die Forderung strittig ist...hihi...

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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13.12.2012 09:38 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FlexStrom - überzogene Verbrauchsprognose mit Inkasso

Hallo wELz,

ihre Angaben sind unzureichend um die Reaktion von Flexstrom zu verstehen.
Ich fasse mal zusammen.
bis Mai 12 lief alles gut, habe Paket 2400 , 2011 rund 2300 verbraucht,
30.05.12 Rechnung erhalten, soll weitere 650 EUR bezahlen, schätzen Jahresverbrauch auf über 4500 kWh/Jahr, 29.06.12 Kündigung abgesandt.

Daraus ergeben sich erstmal folgende Fragen?
Wann war Lieferbeginn, wie heist ihr abgeschlossener Tarif, haben Sie bereits eine
Jahresverbrauchsabrechnung bekommen? Ist die Rechnung(Abrechnung oder Rechnung fürs nächste Lieferjahr?) vom 30.05.12 die Mitteilung für das zweite oder gar dritte Lieferjahr? Zahlweise - jährliche Vorkasse?
Haben Sie den Zählerstand ihres Vorlieferanten schriftlich vorliegen. Können Sie den Jahresverbrauch vor Flexstrom nachweisen? Haben Sie Zählerstände auch ihrem Messtellenbetreiber (örtlicher Versorger) mitgeteilt?
Können Sie lückenlos alle Zählerstände nachweisen?
Die Kündigung war fristgemäß oder eine wegen Preiserhöhung, zu welchem Schlusstag?

Haben sie schon eine Mail an Syllego geschrieben - ich wiederspreche ihrer Forderung
vollumfänglich - ?

Sehen sie mal solche Schreiben zum Geldeintreiben eher locker, eng wird es erst sollte doch mal ein Mahnbescheid vom Gericht eintreffen. Dann sollt man ungedingt
richtig darauf reagieren.

Anrufen und Polizei bringen ihnen gar nichts.

So ein Schreiben von Syllego (Okt 2012) kann ich auch vorweisen. Habe mit Mail vollumfänglich widersprochen. Nach 2 Wochen erhielt ich ein Schreiben das der Fall erledigt ist. Es ging um eine Nachforderung wegen Preiserhöhung im Juni 2010
Schluss war am 31.12.2010. Ich will damit sagen, auch Jahre danach kann man noch Spaß
mit Flexstrom haben.

mfg

christa080
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wELz ist offline wELz


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Themenstarter Thema begonnen von wELz

13.12.2012 10:10 Zum Anfang der Seite springen
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Schnelles gutes Ende

Ich war gerade dabei mit die Beiträge durchzulesen, als auf einmal eine E-Mail von FlexStrom mit folgendem Inhalt kam:

Zitat:
Sehr geehrter Herr [...],

nach Prüfung Ihrer Zählerstände teilen wir Ihnen mit, dass Sie unser Schreiben vom 30.05.2012 als gegenstandslos betrachten können.

Für die Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns bei Ihnen.


Freundliche Grüße

Ihr FlexStrom-Serviceteam

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von wELz am 13.12.2012 10:10.

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13.12.2012 11:24 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schnelles gutes Ende

Zitat:
Original von wELz
nach Prüfung Ihrer Zählerstände teilen wir Ihnen mit


..also geht doch, versuchen kann man es ja mal und es wird genügend "Dumme" geben die bezahlen Augenzwinkern


Gruß
Mythentor

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