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Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

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Beitrag Kündigungfrist bei Sonderkündigung? | Nur Ärger mit FlexStrom
exchans ist offline exchans


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05.04.2010 22:10 Zum Anfang der Seite springen
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Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

Hallo zusammen,

möchte meinen derzeitigen Stromanbieter (Flexstrom) wechseln. Man liest ja dermaßen viel unglaubliche Geschichten zu Kündigungsversuchen bei Flexstrom... Muss sagen, ich bin da schon einigermaßen verunsichert. Was ist denn die "sichere" Methode um bei dem Verein zu kündigen? Soll ich die Kündigung durch den neuen Stromanbieter vornehmen lassen oder die Kündigung bei Flexstrom selbst vornehmen?

Wie sind denn da eure Meinungen /Erfahrungen?

Würde mich über ein paar Infos freuen.

Gruss Steffen

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Mix ist offline Mix


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06.04.2010 07:41 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

MoinMoin,

ich würde zweigleisig fahren. Selbst kündigen mit Einschreiben und zusätzlich dem neuen Anbieter die Vollmacht erteilen und kündigen lassen. Wenn Deine Kündigung greift, bekommt er mitgeteilt, dass bereits gekündigt wurde, andernfalls greift seine Kündigung.

Normalerweise funktioniert das Kündigen durch den neuen Versorger einwandfrei. Aber in kritischen Fällten wie z. B. bei Flex oder auch bei Sonderkündigungen würde ich sowas nicht einfach einem Dritten überlassen. Es kann immer mal ein Fehler passieren.

So long

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makarios ist offline makarios


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06.04.2010 13:57 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

Hallo exchans,

ich war in der gleichen Situation wie Du und habe aus den selben Gründen sehr frühzeitig über meinen neuen Anbieter kündigen lassen.
Scheint geklappt zu haben.

Am besten machen die Profis das unter sich aus! Da hat Flexstrom "Gegner" auf Augenhöhe und versuchen es wahrscheinlich nicht so schnell mit miesen Tricks!

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exchans ist offline exchans


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07.04.2010 19:38 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

danke für die Infos. Ich neige auch dazu doppelt zu fahren damit da nichts schief geht. Ich habe keine Lust auf ewiges Hin und Her wegen so einer Kündigung (was eigentlich die normalste Sache der Welt ist, nur bei Flexstrom nicht).

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makarios ist offline makarios


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08.04.2010 08:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

Ich hatte mal Probleme mit zweigleisig fahren!

Hatte erst selber gekündigt und mich dann bei einem neuen Anbieter angemeldet. Der neuer Anbieter hatte dann beim vorherigen angefragt (in Deinem Fall wäre das also Flexstrom) und die Aussage bekommen, daß ich gar kein Kunde mehr sei.
Dadurch gab es ein gewissen hin und her und ich bin zwischenzeitlich wieder bei meinen örtlichen Stadtwerken gelandet (als dritter Anbieter, welcher die Grundversorgung gewährleistet).

Seit dem lasse ich das immer alles aus einer Hand von meinem neuen Anbieter machen!

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exchans ist offline exchans


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08.04.2010 21:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

wie ist denn das, wenn ich durch meinem neuen Anbieter kündigen lasse? Ist das dann auch eine sichere Sache? Macht der neue Anbieter so etwas auch per Einschreiben mit Rücksendeschein?

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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09.04.2010 10:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

Hallo,

Zitat:
Original von exchans
wie ist denn das, wenn ich durch meinem neuen Anbieter kündigen lasse? Ist das dann auch eine sichere Sache? Macht der neue Anbieter so etwas auch per Einschreiben mit Rücksendeschein?


Macht es doch so, wie der Lehrer Nolte: der machte es nämlich, wie er wollte.
Im Ernst : was heißt denn "sichere Sache"? Auch ein Einschreiben mit Rückschein, das habe ich hier schon so oft erwähnt, ist keine "sichere Sache". Der Rückschein beweist nämlich nur, dass da irgendein Brief zugestellt wurde und von seinem Inhalt sagt er nichts aus.
Und wie der neue Anbieter die Kündigung handhabt, ist seine Sache. Wenn der alte Anbieter sich quer stellt und von der Kündigung nichts wissen will (schließlich ist der neue Anbieter ja garnicht sein Vertragspartner und von daher nicht befugt, zu kündigen), hat man ein Problem und evtl. 2 Stromlieferanten "am Hals", wenn nämlich der neue auf seinen Vertrag pocht.
Gruß KCH

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Mr. Strom ist offline Mr. Strom Mr. Strom ist männlich


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11.04.2010 16:54 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom selbst kündigen oder durch Neuanbieter kündigen lassen?

Das ist eine wirklich zentrale Frage beim Anbieterwechsel wer kündigt den alten Anbieter.
Grundsätzlich solltest du bedenken, dass der neue Anbieter bis zu 6 Wochen brauchen kann bis er beim alten Anbieter kündigt.
Die wichtige Frage ist wann muss deine Kündigung bei Flexstrom sein? Denke mal du hast auch die 8 Wochen Kündigungsfrist. Wenn bis dahin noch 6 Wochen Zeit sind, dann immer den neuen Anbieter kündigen lassen.
Die Beiden regeln das am Besten unter sich und für dich ist es weniger Arbeit. Ein Anruf kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist beim neuen Anbieter sollte Klarheit verschaffen ob dieser schon gekündigt hat, wenn nicht kannst Du immer noch selbst die Kündigung rausschicken. Auch wenn Einschreiben mit Rückschein nicht alles ist, empfehle ich persönlich bei Flexstrom immer diesen Weg zu gehen. Einzige andere Möglichkeit die ich kenne ist, den Gerichtsvollzieher mit der Übergabe der Kündigung zu beauftragen *lach* und den braucht Flexstrom sicher nicht, da noch immer genug Leute auf "Geiz ist geil" abfahren und nur die errechnete Ersparnis sehen

zu KCH: Achtung du verbreitest Falschaussagen:
1. Der neue Anbieter ist berechtigt zu kündigen, da jeder der den Auftrag zur Strombelieferung unterschreibt, gleichzeitig auch unterschreibt, dass er den Anbieter beauftragt den alten Anbieter zu kündigen. Insofern ist der neue Anbieter durchaus berechtigt für den Endverbraucher zu kündigen! Ausnahme, er hat selbst gekündigt was manches mal durchaus notwendig ist. Es ist gängige Praxis, dass der neue Anbieter für den Endverbraucher kündigt.
2. Es kann NIEMALS zu einer "Doppelbelieferung" durch 2 Stromanbieter kommen, da jede Verbrauchsstelle (also Zähler) immer nur von einem Stromlieferanten beliefert (sprich abgerechnet) werden kann. Man kann niemals doppelt bezahlen! Das ganze läuft ja bekanntermaßen auch noch über den Netzbetreiber der sicherstellt, das nur 1 Stromlieferant pro Verbrauchsstelle vorhanden ist.

Also 2 wichtige Grundsätze beim Wechsel:
1. Es kann niemals 2 Stromanbieter für einen Zähler geben und somit zahlt man nie doppelt für den Strom.
2. Man wird nie ohne Strom sein, da der örtliche Anbieter mit der Grundversorgung gesetzlich verpflichtet ist bei Versorgungslücken einzuspringen.

Keine Angst, wechseln ist einfach, nur immer erst den Verstand einschalten und bedenken:
"Der Günstigste Anbieter muss nicht der Beste sein!"

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