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Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

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Beitrag Sprachwissenschaftler | Flexstrom - verzögerte Jahresabrechnung - Verbraucherzentrale
Gen98 ist offline Gen98


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Themenstarter Thema begonnen von Gen98

22.02.2013 08:12 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von mondmann25
Hallo
Ich habe im November 2012 meine Abrechnung von 3/2010 bis 2/2011 bekommen. 21 Monate später. Natürlich war da auch nach 3 Monaten eine angebliche Preiserhöhung. Ich kann mich noch entsinnen das da mal was kam was wie Werbung aussah und habs ich den Müll geschmissen. Ein anderes schreiben habe ich sonst nicht bekommen. Auch war der Zählerstand falsch. Angeblich hätte ich den Endstand nicht gemeldet. Hab den aber per Post zugeschickt. Habe 1. Wiederspruch eingelegt- der Zählerstand wurde korrigiert aber die Preiserhöhung nicht. 2. Wiederspruch eingelegt zur Preiserhöhung da Infoflyer erhalten und laut Urteil vom LG Berlin, Urteil vom 29.04.2011
- 103 O 198/10 - sind Werbeflyer unzulassig.

Es kam dann immer nur Emails das es bearbeitet wird. Dann die 1. Mahnung und die 2. Mahnung. Habe immer wieder Wiederspruch eingelegt. Am 18.02.13 kam dann das Inkassoschreiben der IHD Inkasso GmbH Frechen.
Habe da auch Wiederspruch eingelegt und alles so nochmal begründet.
Habe jetzt eine Frist von 3 Wochen gesetzt. Das Inkasso Unternehmen muß jetzt die Richtigkeit prüfen. Da bin ich nun mal auf eine Antwort gespannt.


Hallo Mondmann25,
ich habe auch das IHD Inkasso am Hals. Ich habe denen auch geschrieben, dass ich die geforderten Gebühren nicht bezahlen werde und die Gründe aufgelistet. Ob ich die jetzt endlich los bin, bezweifel ich im Moment. Die lassen nicht locker. Mich würde sehr interessieren, wie es bei dir weitergeht. Vielleicht sollten wir ein neues Thema beginnen "Flexstrom und IHD Inkasso"? Wäre vielleicht für uns alle interessant? Wünsche erstmal viel Glück! Den brauche ich auch.
LG

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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22.02.2013 09:08 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Hallo Gen98,

haben sie der Inkassoforderung vollumfänglich widersprochen oder nur den Teil
der Gebühren?
Das geht aus ihrem Betrag nicht hervor.
Hatten sie die Widerspruchsgründe auch schon vorher Flex mitgeteilt, oder jetzt
nur dem Inkasso? Das ist insofern wichtig weil es sonst ja um eine nicht strittige
Forderung handelt die an das Inkasso verkauft wurde.

mfg

christa080
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martin-h ist offline martin-h martin-h ist männlich


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22.02.2013 10:48 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

ja klar, ich ging davon aus: Förderung unberechtigt. das teile ich 1x meinem Vertragspartner nachweisbar mit und das wars. warum soll ich auf private Firmen wie inkassobüros überhaupt reagieren? können gerne schreiben und drohen, mir egal. man sollte nur die schufa im Auge behalten zwecks Anzeige, falls da was auftaucht.

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Gen98 ist offline Gen98


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22.02.2013 11:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von christa080
Hallo Gen98,

haben sie der Inkassoforderung vollumfänglich widersprochen oder nur den Teil
der Gebühren?
Das geht aus ihrem Betrag nicht hervor.
Hatten sie die Widerspruchsgründe auch schon vorher Flex mitgeteilt, oder jetzt
nur dem Inkasso? Das ist insofern wichtig weil es sonst ja um eine nicht strittige
Forderung handelt die an das Inkasso verkauft wurde.

mfg

Hallo Christa080,
ich habe nur dem Inkasso geschrieben dass ich seine Gebühren nicht bezahle, weil Flexstrom wußte, dass ich aus finanziellen Gründen die Rechnung nicht im ganzen begleichen kann und weil ich Flexstrom nachweislich um Ratenzahlung vorher gebeten habe, was sie aber abgelehnt haben. Ich habe trotzdem, trotz Ablehnung angefangen Raten zu bezahlen und Flexstrom nochmal gebeten mir offiziell auch Ratenzahlung zu gewähren. Dann kam ein Brief vom Inkasso, wo die wiederrum wollten, dass ich mit ihnen nun Ratenzahlungen vereinbare und dann auch gleich (mittlerweile mehr als 900 Euro Gebühren) Gebühren von mehr als 300 Euro verlangt haben. Dann schrieb mir Flexstrom, dass sie es an ein Inkasso weitergegeben haben. Das Inkasso hat mir "keine Vollmacht von Flexstrom" vorgelegt, was sie tun müssen. Dann habe ich dem Inkasso auch geschrieben, dass der Gläubiger auch nach § 254 BGB zur Schadenminderung verpflichtet ist. Ich habe Flexstrom eine Lösung angeboten, den noch offenen Restbetrag zu bezahlen im ganzen (jemand leiht mir Geld) aber dass sie den Auftrag zurücknehmen sollen vom Inkasso. Ich habe nur ein Schreiben bekommen, dass die Fachabteilung sich darum kümmert und die sich wieder melden. Das ist jetzt mehr als 6 Wochen her und ich warte immer noch.

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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von Gen98
... ich habe nur dem Inkasso geschrieben dass ich seine Gebühren nicht bezahle, weil Flexstrom wußte, dass ich aus finanziellen Gründen die Rechnung nicht im ganzen begleichen kann und weil ich Flexstrom nachweislich um Ratenzahlung vorher gebeten habe, was sie aber abgelehnt haben. ...


Wenn Sie der Rechnung von Flexstrom nicht widersprochen haben (z.B. mit Bestreiten der Wirksamkeit von Preiserhöhungen), dann könnte das insgesamt schlecht für Sie ausgehen.
Dass der Versorger die angebotenen Ratenzahlung abgelehnt hat, ist sein gutes Recht. Ob eine Annahme der Ratenzahlungen eine nachträgliche Zustimmung ist, dürfte fraglich sein. Wenn nicht, dann ist die Beauftragung des Inkassounternehmen und deren Gebühren möglicherweise rechtens.

Nochmals: Schnellstens zur Verbraucherzentrale oder zum Anwalt!

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22.02.2013 19:40 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von REWE47
Zitat:
Original von Gen98
... ich habe nur dem Inkasso geschrieben dass ich seine Gebühren nicht bezahle, weil Flexstrom wußte, dass ich aus finanziellen Gründen die Rechnung nicht im ganzen begleichen kann und weil ich Flexstrom nachweislich um Ratenzahlung vorher gebeten habe, was sie aber abgelehnt haben. ...


Wenn Sie der Rechnung von Flexstrom nicht widersprochen haben (z.B. mit Bestreiten der Wirksamkeit von Preiserhöhungen), dann könnte das insgesamt schlecht für Sie ausgehen.
Dass der Versorger die angebotenen Ratenzahlung abgelehnt hat, ist sein gutes Recht. Ob eine Annahme der Ratenzahlungen eine nachträgliche Zustimmung ist, dürfte fraglich sein. Wenn nicht, dann ist die Beauftragung des Inkassounternehmen und deren Gebühren möglicherweise rechtens.

Nochmals: Schnellstens zur Verbraucherzentrale oder zum Anwalt!


Hallo Chrisa080
Ich habe bisher nicht der RE selber widersprochen, weil ich bisher gar nichts in der Hand hatte zu sagen, dass Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt sind. Ich bin im Moment bei der Schuldnerberatung wegen Flexstrom, die haben Anwälte. Fakt ist, dass ich mich erkundigt habe und Inkassobüros dürfen nicht eingeschaltet werden, wenn der Fall so ist, wie ich oben beschrieben habe. Ich hänge mal einen Link der Schuldnerberatung an..... ich war sooooo naiv. Ich hatte schon einmal mit IHD das Vergnügen - auch wegen Flexstrom. Da haben die mir über 300 Euro extra an Gebühr genommen für das Jahrespaket, welches ca 780 Euro gekostet hatte. Ich war so dumm und habe alles bezahlt, vor lauter Angst. Heute weiß ich, dass ich, wenn überhaupt 81 Euro zahlen hätte müssen und, dass einige Kosten wie z.B. die Kontoführungsgebühr usw. nicht verlangt werden dürfen und ich habe über 300 gezahlt. Aber wir Verbraucher kennen uns nicht aus....und für einen Anwalt hatte ich damals kein Geld. Heute bin ich schlauer. Dummerweise schämt ein Verbraucher sich, wenn er solchen Ärger hat...

http://www.forum-schuldnerberatung.de/se.../faqinkasso.htm

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22.02.2013 22:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von Gen98
Ich habe bisher nicht der RE selber widersprochen, weil ich bisher gar nichts in der Hand hatte zu sagen, dass Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt sind. Ich bin im Moment bei der Schuldnerberatung wegen Flexstrom, die haben Anwälte. ...
Aber wir Verbraucher kennen uns nicht aus....und für einen Anwalt hatte ich damals kein Geld. ...

Bei der Prüfung, ob ein Widerspruch gegen die RE 05.2011 Sinn macht, insbesondere bzgl. der Wirksamkeit von Preiserhöhungen, dürften Ihnen die Anwälte der Schuldnerberatung wohl kauf helfen können, da spezielle Kenntnisse im Energie-Vertragsrecht unabdingbar sind (z.B. §§ 305 u 307 BGB, § 41 Abs.3 EnWG und EU-RL sowie die einschlägige Rechtssprechung des BGH!).
Fragen Sie dort aber unbedingt nach der staatlichen Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Viel Erfolg!

Nachtrag: Nach Widerspruch gegen RE bzgl. Preiserhöhungen und vermutlicher Zurückweisung durch Flex könnte man sich vllt. auch an die www.schlichtungsstelle-energie.de wenden!?

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von REWE47 am 22.02.2013 22:41.

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Gen98 ist offline Gen98


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23.02.2013 20:31 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von REWE47
Zitat:
Original von Gen98
Ich habe bisher nicht der RE selber widersprochen, weil ich bisher gar nichts in der Hand hatte zu sagen, dass Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt sind. Ich bin im Moment bei der Schuldnerberatung wegen Flexstrom, die haben Anwälte. ...
Aber wir Verbraucher kennen uns nicht aus....und für einen Anwalt hatte ich damals kein Geld. ...

Bei der Prüfung, ob ein Widerspruch gegen die RE 05.2011 Sinn macht, insbesondere bzgl. der Wirksamkeit von Preiserhöhungen, dürften Ihnen die Anwälte der Schuldnerberatung wohl kauf helfen können, da spezielle Kenntnisse im Energie-Vertragsrecht unabdingbar sind (z.B. §§ 305 u 307 BGB, § 41 Abs.3 EnWG und EU-RL sowie die einschlägige Rechtssprechung des BGH!).
Fragen Sie dort aber unbedingt nach der staatlichen Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Viel Erfolg!

Nachtrag: Nach Widerspruch gegen RE bzgl. Preiserhöhungen und vermutlicher Zurückweisung durch Flex könnte man sich vllt. auch an die www.schlichtungsstelle-energie.de wenden!?


Hallo REWE47,

danke für die Antwort bzw. deinen Beitrag. Ich werde mal sehen, ob die mir zu einen Spezialanwalt raten. Was die Schlichtungsstelle Energie angeht: Ich habe es bereits an die Schlichtungsstelle gegeben aber wieder zurückgezogen, weil ich überall gelesen habe, dass Flexstrom (***Auslassung aus rechtlichen Gründen vom Admin) verklagt hat, die die Schlichtungsstelle kontaktiert haben. Der Grund dafür ist, das der Beklagte 416 Euro Gebühr an die Schlichtungsstelle zahlen muß. Diese Gebühr entfällt jedoch, wenn der Beklagte die verklagt, die sich beschwert haben. Somit kommt es billiger die Leute zu verklagen, als sich auf eine Schlichtung einzulassen. Es ist auch so, dass der Vorschlag der Schlichtungsstelle nicht bindend ist. Wenn ihr mal im Internet nachlesen wollt, dann erfahrt ihr, dass Flexstrom die Vorschläge der Schlichtungsstelle (***Auslassung aus rechtlichen Gründen vom Admin) hat bzw. nicht darauf eingegangen ist. Leider scheint das kein Ausweg zu sein.....

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Snaggle ist offline Snaggle


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23.02.2013 20:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Hallo,

in deinem Fall mag es aufgrund der Rückwirkung und gesamte Konstellation komplizierter sein.

Den von dir angesprochenen Fall kann man aber nicht vergleichen. Da ging es nur um die Bonusgeschichte.

Da die Bonusgeschichte zwar (***Auslassung aus rechtlichen Gründen vom Admin) des Verbrauchers ist, wenn die meisten Verbraucher glaubtne, dass sie Anspruch auf den Bonus haben, jedoch korrekt bei rechtlich genauer Auslegung ist, haben die ja auch durhcaus mal Urteile gewonnen. Quote, keine Ahnung...egal...
Da es nur um 100-200 Streitwert ging, waren es 75 euro Gerichtskosten plus Anwaltskosten des Verbrauchers...also ca. 150 Euro, wenn man verliert. Wenn man gewinnt, war ncihts fällig. Das war in der Tat günstiger als für alle Fälle 450 Euro an die Schlichtungsstelle zu zahlen und dann auch noch den Bonus auszahlen zu sollen.

Hier reden wir jedoch von der Preiserhöhujng, das ist eine komplett andere Geschichte.

(***Auslassung aus rechtlichen Gründen vom Admin)
Auch würde ich persönlich keien Gefahr sehen, dass man (***Auslassung aus rechtlichen Gründen vom Admin) sich mit so einer eindeutigen Klamotte vor Gericht traut. M.E. ein nur lächerliche Gewinnchance und zudem die Gefahr, dass jemand berichtet.

Wenn wir von normalen Preiserhöhungen von 100% etc. ausgehen, du noch 1700 Euro zahlen sollst, dann dürfte der Streitwert ja schon bei ein recht hohen Summe liegne. Das liegt dann wohl weit höher als die 450 Euro, so dass das nicht mehr billiger wäre, dich zu verklagen.
mit einem positiven Schlichtungsspruch in der Tasche dürfte man sich zudem natürlich sich im Gerichtsprozess auch gute Chancen ausrechnen...

Ich sehe da somit nicht os eine große Gefahr...

Gruß Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 23.02.2013 20:54.

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24.02.2013 11:12 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Zitat:
Original von Gen98
Was die Schlichtungsstelle Energie angeht: Ich habe es bereits an die Schlichtungsstelle gegeben aber wieder zurückgezogen, weil ...


Gen98,
mit Verlaub, Ihre diesbzgl. Einschätzung ist nicht zielführend, insofern verweise ich auf die Ausführungen von Snaggle! Zudem kann sich Ihre Situation bzgl. der Beweislast eher nur verbessern, wenn Flex nach Einschaltung der Schlichtungsstelle selbst klagen sollte. Oder glauben Sie, Flex würde ohne ein entsprechendes Gerichtsurteil am Rechnungsbetrag auch nur im Geringsten etwas ändern? Wer die gerichtliche Auseinandersetzung scheut, selbst wenn eine Prüfung der Vertragsunterlagen gute Erfolgsaussichten verspricht, der sollte den Preisprotest besser gleich sein lassen!
Was Sie brauchen, ist ein sachkundiger Anwalt. Wo Sie den finden, wurde bereits angesprochen. Ebenso, wo Sie Auskunft bzgl. der staatlichen Beratungs- und Prozesskostenhilfe bekommen.
Fazit: Es ist alles gesagt, SIE müssen JETZT entscheiden, wie Sie vorgehen wollen - halbherziges "herumeiern" bringt nichts!

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26.02.2013 20:43 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Hallo REWE47 und Snaggle,

vielen Dank für die Beiträge. Das mit der Schlichtungsstelle leuchtet mir ein. Ich habe noch keine Mitteilung von der Schlichtungsstelle erhalten.
Ich habe noch eine Frage - gibt es eine Möglichkeit noch herauszufinden welche Konditionen hinter welchem Tarif in der Vergangenheit steckten? Ich weiß zwar die Tarif Bezeichnung, aber nicht was der derzeitige Mehrverbrauchspreis war. Das wäre wichtig für mich. Ich habe das Internet "durchwühlt" - aber leider nichts gefunden, was zu meinem Tarif gepasst hat.
Herzlichen Dank!

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Snaggle ist offline Snaggle


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26.02.2013 21:01 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom Preiserhöhung v. Arbeitspreis + Mehrverbrauchspreise

Hallo,

da kann ich dir nciht helfen.

Du kannst probieren, dass du mal eienn Thread aufmachst und das aussagekräftig in die Überschrift packst...a la "Mehrverbrauchspreis Tarif xy 200x gesucht"....

Mehr als keine Antwort kann ja nicht kommen.....

Gruß Snaggle

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