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Beitrag Flexstrom zieht geplante Anleihe zurück | Neuer Kunde bei Flex Strom
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Stammgast

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09.12.2012 19:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FLEXSTROM-Endabrechnungen

Also zum Thema Facebook möchte ich euch zuerst auf die Gruppe "Flexstrom-gelöschte Kommentare" verweisen. Soviel zum Thema Transparenz und Zensur.

Zudem möchte ich euch von diesem Mittwoch (also recht frisch) berichten:

Ich habe mich bei Facebook etwas ausgelassen und wurde prompt von einem "Facebook-Betreuer" öffentlich angeschrieben, ob ich ein Problem hätte und ob er mir helfen könne.

Ich bejahte dies, wollte es aber in der Öffentlichkeit auf der Facebook-Seite für alle Mitlesenden geklärt haben.

Es wurde ein Vormittag mit vielem Hin- und Her daraus, aber mit jeweils stets der gleichen Bitte des FS-Betreuers von der Flexstrom AG:

Ich möchte bitte eine Mail an facebook@flexstrom.de senden mit meiner Vertragsnummer, damit man mir schnell helfen könnte.

Gut, dachte ich. Machst du mal:

Ich habe dann unter Angabe meiner Vertragsnummer den gesamten Gesprächsverlauf diesen Vormittages in eine E-Mail kopiert und um Hilfe gebeten.
Dazu habe ich diese Email elektronisch "verfolgen" lassen (kennt ja jeder von MS Outlook her, denke ich).

Jetzt das Ergebnis:

- Email gelesen bei Flexstrom: 33 Minuten nach dem Abschicken

- Email gelöscht bei Flexstrom: 54 Minuten nach dem Abschicken

- seitdem keine weitere Reaktion seitens Flexstrom

Macht euch bitte selber ein Bild darüber wie sie in der Öffentlichkeit handeln - meines ist klar.

Dazu noch Eines: kritische Kommentare (ohne Beleidigungen/ kommerzielle Werbung) werden ebenfalls gelöscht.

Gruss

SL

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vopo ist offline vopo


Stammgast

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10.12.2012 13:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FLEXSTROM-Endabrechnungen

Zitat:
Original von Snaggle
Zu Vertragseende habe ich ein, zwei Tage später die Zählerstände online im Portal übermittelt. Ich war innerhalb des Paketrahmens. Die Endabrechnung jedoch enthielt völlig abweichenende Zahlen, die um 1100 kwh nach unten abwich.
Auf Nachfrage, was der Blödsinn soll, sagte man mir, dass es die Zahl sei, die man vom Netzbetreiber bekommen habe und "die sei verbindlich"....

Natürlich totaler Schwachsinn, denn m.W. ist der Versorger ja für die Ablesung zuständig....

Leider habe ich bei meinem Anruf beim Netzbetreiber nicht nachgehört, ob die denen wirklcih diese Zahlen als Schätzung so zugeschickt haben....denn die sind eigentlch unsinnig...

Zunächst mal ist tatsächlich der Netzbetreiber und nicht der Stromanbieter für die Zählerstände zuständig. Deshalb empfehle ich jedem, bei Anbieterwechsel weder dem Altanbieter noch dem Neuanbieter die Zählerstände zu übermitteln, sondern vor allen Dingen dem Netzbetreiber.

In meinem Fall (Kündigung nach einem Jahr Flexgas) konnte ich den Zählerstand meinem Netzbetreiber problemlos per Onlineformular bekanntgeben mit dem Ergebnis, dass Flexgas 2 Wochen später, zumindest was die Zählerstände anging, eine korrekte Schlussrechnung erstellte.

Ich habe vor meinem Umzug, was falsche Zählerstände angeht, mit einem sehr großen und bekannten Netzbetreiber (E.On Mitte) haarsträubende Erfahrungen gemacht. Von absurden Schätzungen, über Falschübermittlungen bis hin zu monatelanger Verweigerung der Datenweitergabe an den Anbieter habe ich alles erlebt.

Bei falschen Zählerständen den zuständigen Netzbetreiber zu kontaktieren führt zum Ziel und nicht, sich an dem Stromanbieter abzuarbeiten.

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Mythentor ist offline Mythentor


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10.12.2012 17:48 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FLEXSTROM-Endabrechnungen

Zitat:
Original von vopo
.. sondern vor allen Dingen dem Netzbetreiber.

Richtig!

Natürlich kann es nichts schaden auch dem alten Anbieter zusätzlich den Endzählerstand zuzusenden.

Wichtig: Am 31.12.2012 sendet bitte eure Zählerstände (Online) an den Netzbetreiber und da es nicht schadet auch an den Anbieter.
Warum: Die EEG Umlagenerhöhung (ca. 3,38 Ct/KWh) ab Januar 2013, ansonsten schätzen die euren Verbrauch anteilmäßig und das geht sicher nicht zu euren Gunsten aus Augenzwinkern

Gruß
Mythentor

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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10.12.2012 19:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: FLEXSTROM-Endabrechnungen

Hallo,

da hast du natürlcih recht, dass es grdzstl. zuerst mal Sache des Netzbetreibers ist.

Wobei aber in dem Falle Selbstablesung vereinbart war. Habe es aber noch mal nachgeschaut, diese sollte dann auch an den Netzbetreiber erfolgen. Die Meldung an den Versorger war somit dann mein Fehler.

Rechtlich wäre aber trotzdem die Frage, wie es dann korrekt hätte erfolgen müssen. Auch die Abrechnung. Der Versorger hatte einen echten Zählerstand und einen geschätzten. Fraglich, ob der Rückgriff auf den geschätzten korrekt war, wenn er von dem selbstabgelesenen Kenntnis erlangte.
Wenn der Versorger den Zählerstand bekommt, gehe ich davon aus, dass er den hätte weiterleiten müssen, zumal der nciht geschätzt ist bzw. wird der ja ev. automatisch weitergeleitet durch Eingabe im System. Dann hätte beim Netzbetreiber derselbe Zählerstand vorgelegen.

Aber das ist auch egal. Der Verdacht bleibt, dass sich jemand das beste Stück vom Kuchen raussuchen wollte...

Schon richtig, auf jeden Fall dem Netzbetreiber den korrekten Zählerstand meldne, am besten allen Parteien und das noch beweisbar mit Zeuge oder Foto, wenn es mal Diskussionen gibt....

Gruß
Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 10.12.2012 19:53.

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