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Beitrag erfahrungen mit flexstrom | Flexstrom Mahnung trotz widerruf.. was tun
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04.07.2008 15:28 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Flexstrom

Achtung, Achtung!!!! Finger weg von Flexstrom, bei der Anmeldung ist soweit alles ok,- ABERABER in dem Moment eines Wechsels oder Kündigung gibt es nur Probleme. Ohne Rechtsanwalt keine Chance, telefonische Zusagen, die nie gehalten werden, falsche Abrechnungen etc. Ich könnte die Liste der Falschaussagen und Beteuerungen fast unendlich fortsetzen.
Wirklich eine Katastrophe, dieser Verein. Ich kann aus eigener Erfahrung nur warnen.

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08.07.2008 10:47 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Meine Erfahrung mit Flex wie folgt:
Dez. 2008 Vertragsabschluß über 3600 kw mit Vorauszahlung. Zugesagter Liefertermin seitens Flex zum 1.3.2008. Dieser wurde nicht eingehalten. Weitere für April, Mai und Juni ebenfalls nicht. Im März bin ich von meinem Grundversorger RWE aufgefordert worden, meinen Strom zu bezahlen, weil Flexstrom dort eine Ummeldung für mich nicht beantragt hatte.
Um nicht vom Strom abgeklemmt zu werden, zahlte ich die geforderten Beträge und schaltete einen Rechtsanwalt ein. Mitte Juni erhielt ich dann von RWE die Nachricht, dass Flex mich zum 1.7.08 beliefern wird. Der ganze Ablauf mit Flex hat viel Zeit gekostet und aber auch viel Schreibpapier. Bei meinem Jahresverbrauch von 3600 kw hätte ich beim bisherigen Anbieter 200 € mehr zahlen müssen. Für mich war das ganze eine sportliche Abwickelung, wenn andere dies auch so sehen, so hat es sich gelohnt, ansonsten sollte man sich einen anderen Anbieter suchen.

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08.07.2008 20:34 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

@koober:

Deinen Ergeiz in allen Ehren und Respekt von meiner Seite.

Allerdings sollte ein Lieferantenwechsel für Kunden im Normalfall keine solchen Probleme bereiten. Gerade deshalb hat die BnetzA auch gesetzliche Rahmenbedingungen für Lieferantenwechsel geschaffen.

Leider können einige (seltsamerweise immer die Gleichen) diese anscheinend immer noch nicht konform umsetzen.

Velleicht sollte man dann auch keine verbindlichen Verträge schließen, wenn man diese nicht zu erfüllen vermag. Bei sachgerechter Ausführung zählt auch die Ausrede der angeblichen Netzbetreiber-Querstellung nicht. Denn diese ist faktisch nur in bestimmten Gründen möglich, welche normalerweise beim Neulieferanten liegen.

Mit freundlichen Grüßen
Stromhändler

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11.07.2008 19:33 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

@ Stromhändler,

man solte jeden Fall immer gesondert betrachten. Mit dem Netzbetreiber RWE haben aber viele Lieferanten so Ihre Probleme und die können nicht allein bei den Lieferanten liegen. Es ist nicht das Querstellen des Netzbetreibers, sondern das hat andere Ursachen.

Durch die Festlegung der Prozesse und Formate durch die Bundesnetzagentur zum 01.08.2007 ist gie gesmte Branche mächtig ins trudeln geraten, weil

1. die Zeit zur Umstellung auf diese Regelunegn viel zu kurz war und die IT-Systeme bis heute unausgereift sind

2. diese Regelungen nicht auf Massentauglichkeit geprüft werden konnten weil ja jetzt esrt so viele Kunden wechseln

Den nächsten Ruck und Durcheinander wird es zum 01.08.2008 geben, da dann weiter Maßnahmen der Bundesnetzagentur umgesetzt sein sollen. z.B. die Umsetzung für die Gasversorgung und noch einige andere Sachen.

Gruß aus Meck-Pomm

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12.07.2008 16:10 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

@ Gridpem:

Es ist mit Sicherheit richtig, dass man nicht alle Marktteilnehmer über einen Kamm scheren soll.

Nur, die Begründung für eine Ablehnung ist doch meist die, dass der Messpunkt nicht identifiziert werden kann.

Im Massenkundengeschäft senden Flex, Telda und Konsorten dann jedoch - ohne manuelle Bearbeitung - immer wieder die gleiche Nachricht zum Lieferantenwechsel zum Netzbetreiber. Das dies wieder zum gleichen Ergebnis führt, sollte auch denen einleuchten.

Zu GeliGas kann ich sagen, dass vieles schon durch Benchmark der GPKE vorhanden sein sollte. Es werden sogar Punkte, welche GPKE noch offen lies festgesetzt. Der Umsetzungszeitraum war bekannt. Anders ist dies zum Beispiel bei GaBi.

Na ja, aber Du hast schon Recht - nicht alle haben die Resourcen, um sich damit auseinander zu setzen - zum Leidwesen der anderen.


Nur wie gesagt, gerade die "Billiganbieter" im Massengeschäft sollten sich über eine Verbesserung Gedanken machen und nicht immer nur den Netzbetreibern den schwarzen Peter zuschieben.

Gruß
Stromhändler

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nikmaxkatze ist offline nikmaxkatze


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26.11.2008 17:08 Zum Anfang der Seite springen
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schade

schade, dass ich den beitrag und die ganze seite erst heute gefunden habe - früheres wissen hätte mir viel ärger und geld erspart - siehe eigenen beitrag von heute

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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26.11.2008 19:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Zitat:
Original von koober
Bei meinem Jahresverbrauch von 3600 kw hätte ich beim bisherigen Anbieter 200 € mehr zahlen müssen.


Hallo koober,
Das mag im 1. Jahr so sein, aber warte mal das 2. ab : wer sich hier nicht rechtzeitig informiert und evtl. kündigt, schaut bei Flex dumm in die Röhre. Ich hätte bspw. bei Flex im 2. Jahr 120,- € mehr bezahlen dürfen als bei meinem lokalen Anbieter. Ankündigungen über Preiserhöhungen bei Flex? Fehlanzeige!
Liebe Grüße
Klaus

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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26.11.2008 19:44 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Zitat:
Original von Gridpem

Durch die Festlegung der Prozesse und Formate durch die Bundesnetzagentur zum 01.08.2007 ist gie gesmte Branche mächtig ins trudeln geraten, weil

1. die Zeit zur Umstellung auf diese Regelunegn viel zu kurz war und die IT-Systeme bis heute unausgereift sind

2. diese Regelungen nicht auf Massentauglichkeit geprüft werden konnten weil ja jetzt esrt so viele Kunden wechseln

Den nächsten Ruck und Durcheinander wird es zum 01.08.2008 geben, da dann weiter Maßnahmen der Bundesnetzagentur umgesetzt sein sollen. z.B. die Umsetzung für die Gasversorgung und noch einige andere Sachen.

Gruß aus Meck-Pomm


Hallo gridpem,
so ganz kann ich Deinen Ausführungen nicht folgen.
Die Zeit für die Umstellungen war viel zu kurz? Die IT-system sind bis heute unausgereift? Immerhin liegt die Umstellung etwa 16 Monate zurück und in dieser Zeitspanne sollte man auch sein System auf die Reihe bekommen.Das sollte sich mal unser Büro erlauben.
"weil ja jetzt esrt so viele Kunden wechseln" Es sind momentan immer erst noch bescheidene 17 % aller Haushalte, die wechseln bzw. gewechselt haben. Und da kann man nicht von Massentauglichkeit sprechen.

Die Wahrheit dürfte wohl doch sein, dass die meisten Versorger (nicht nur im Bereich Stromversorgung) ihre Bestandskunden mit Klauen und Zähnen behalten wollen und kein Mittel scheuen, um diese mit faulen Ausreden und halbseidenen Mitteln weiter an sich zu binden, siehe das Geschäftsgebaren von RWE, Flex und Konsorten.
Liebe Grüße
Klaus

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