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Beitrag Mahnbescheid Flexstrom | Seit drei Monaten zahle ich unbemerkt mehr - Kündigung?
musebrod ist offline musebrod musebrod ist männlich


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02.03.2012 14:02 Zum Anfang der Seite springen
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Lampe Flexe 2. Runde !

Mahlzeit,
es scheint mir wichtig zu sein, diese heute erhaltene Information weiterzugeben, auch wenn es evtl. irgendwo schon steht. Mein Rennen gegen FS geht in die 2. Runde.
Den Zwischenstand (da Schriftliches Verfahren)zw. FS und mir schätze ich auf 60-40 gegen mich, aber ich denke, ich liege gut im Rennen.
Außer Bonus 7.3. hatte ich FS noch andere Vergehen eingeschenkt.
Jeder kann für sich seine Schlüsse ziehen: Ich hatte per EMAIL gekündigt.

AG Germersheim:
Die Kündigung durch den Beklagten innerhalb des ersten Bezugsjahres ist unstreitig.
Das Gericht hat keine Bedenken gegen die Wirksamkeit der Kündigung per Email, da die Klägerin (FS) diese gegen sich gelten lässt.
Schriftformklauseln (2.5. Eine Kündigung bedarf generell der Schriftform und ist per Post direkt an die FlexStrom zu richten) in AGBs sind ohnehin in der Regel nicht wirksam.

Ich konzentriere mich jetzt auf die folgenden 2 Sätze des AG Germersheim:
1. Das Gericht hat auch keine Bedenken gegen die Koppelung des Bonus-Versprechens an eine Mindestvertragslaufzeit, die dahingehenden AGBs der Klägerin (FS) halten der Inhaltskontrolle stand.
2. Möglicherweise unbegründet ist die Klage insoweit, als in der Forderung xxx€ an Mahn-Inkassokosten enthalten sind, da die Klägerin (FS) bislang nicht dargelegt hat, dass diese Kosten nach Verzugseintritt entstanden sind.

Leute ich melde mich wieder, habe jetzt 14 Tage Zeit, für die passende Strategie.

Gruß aus de Palz.

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50Hz ist offline 50Hz


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02.03.2012 17:41 Zum Anfang der Seite springen
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Xxx

Hallo,

mein Vertrag ist jetzt auch beendet, da liest man sich nochmals etwas ein.
Im Begráungsschreiben steht z.B. :

" ... Der Bonus und die Frei-kWh richten sich ebenfalls nach ihrem tats„chlichen Verbrauch und werden
vereinbarungsgem„á nach 12 Monaten erstattet bzw. verrechnet. ... "

Eigentlich ist doch alles klar øøøøø

: großes Grinsen großes Grinsen

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02.03.2012 22:11 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Xxx

Also ich meine es Ernst und klar ist überhaupt nichts.
Wer lesen kann, der bemerkt ganz schnell, dass wenn ich mich nur auf den Bonus 7.3.
konzentriert hätte, wäre der Prozess HEUTE SCHON VERLOREN gewesen.
Und wer lesen kann, der bemerkt ganz schnell, dass eine Kündigung per Email vom Gericht anerkannt wird. Derjenige der von FS seine Kündigung per Email nicht anerkannt
bekommen hat, weil FS nicht reagiert hat, der kann sich auf dieses Urteil berufen.

Gruß aus de Palz.

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garribaldi ist offline garribaldi


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04.03.2012 00:37 Zum Anfang der Seite springen
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Nicht aussichtslos

Zitat:
wenn ich mich nur auf den Bonus 7.3. konzentriert hätte, wäre der Prozess HEUTE SCHON VERLOREN gewesen

Das mag in Deinem Fall stimmen, aber rein in Sachen Bonus ist ein Bezug auf 7.3 wohl nicht zu vermeiden - dafür sorgt alleine schon Flexstrom - und ist auch alles andere als aussichtslos! Ich verweise auch hier nochmal auf die Empfehlung der Schlichtungsstelle Energie.

Das Problem mit der Kündigungs-Email - wenn Flexstrom nicht reagiert - wird sein, dass der Zugang einer Email vor Gericht praktisch nicht nachweisbar ist. Und ein weiteres Jahr bei Flexstrom bleiben, nur um weniger als drei Euro zu sparen, möchte wohl keiner...

Eine Möglichkeit, wenn man das Einschreiben sparen möchte: Per Email oder Brief rechtzeitig (ca. 3-4 Wochen) vor Ablauf der Kündigungsfrist kündigen. Wenn keine Kündigungsbestätigung von Flexstrom kommt, kann man - natürlich unbedingt vor Ablauf der Kündigungsfrist - immer noch ein Einschreiben mit Rückschein hinterherschicken.

Da aber die Gefahr besteht, dass man letzteres vergisst, würde ich gleich zu einem Einschreiben mit Rückschein raten und am besten noch einen Zeugen dabei haben, der den Inhalt des Schreibens bestätigen kann.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von garribaldi am 04.03.2012 00:42.

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Ailton ist offline Ailton Ailton ist männlich


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04.03.2012 08:10 Zum Anfang der Seite springen
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Schriftverkehr

Ich kommuniziere mit Behörden und Einrichtungen, zu Letzteren zähle ich auch die Flexstrom AG, ausschließlich per Telefax. Die Sendebestätigung drucke ich mir auf die Rückseite des letzten Blattes und alles ist schön. Altmodisch aber wirksam.

Ohne diesen "flexiblen Strom" wäre alles schön! Augenzwinkern
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04.03.2012 11:12 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schriftverkehr

Guten Morgen,
sowohl bei Fax bzw. Email hat man eine Sendebestätigung und
"Lieber FlexStrom-Kunde, vielen Dank fuer Ihre Nachricht an unser Serviceteam" hat man auch. Meine Email habe ich teilweise dem Gericht vorgelegt.

FS braucht keine Kündigungsbestätigung zu schicken,
denn der Satz des Richters: "da die Klägerin (FS) diese gegen sich gelten lässt"
bedeutet ""stillschweigend"".
Der Satz, wir lehnen ihre Kündigung ab oder wir akzeptieren nicht, bedarf einer anderen Vorgehensweise.

Da ich den Bonus von 95€ bei meiner Schlussrechnung einbehalten habe und nur den Restbetrag überwiesen habe, wird sich FS auf die von ihrem eigenen Inkasso erstellte Forderung konzentrieren, um einer Ablehnung der Klage entgegenzuwirken.

An der 2. Aussage des Richters:
Das Gericht hat auch keine Bedenken gegen die Koppelung des Bonus-Versprechens an eine Mindestvertragslaufzeit, die dahingehenden AGBs der Klägerin (FS) halten der Inhaltskontrolle stand.
Hier brauche ich nichts zu rütteln, denn in seinem 1. Bescheid hat er damit die Richtigkeit des 7.3. bestätigt. Egal was Schlichterstelle/Gerichte/LG-HD auch für Meinungen dazu hatten, der Richter wird seine Meinung nicht ändern.

Es mag momentan in anderen Fällen noch eine Rolle spielen, aber bei mir nicht.
Und in dem kommenden Urteil wird auch stehen, warum der Bonus bezahlt wurde, oder warum nicht.

Von daher ist meine weitere Vorgehensweise etwas anders, als die von FS.
Ein Richter(kennt wohl FS) und ein pfälzischer Beklagter, dem Nachts um 3 Uhr die Bedeutung von "stillschweigend" klar wird.
Hiermit werde ich FS aushebeln und sollte ich danach immer noch verloren haben,
dann war der Richter ein Berliner.

Ich habe den Bonus einbehalten und werde das Mögliche dafür tun, um diesen auch zu behalten. Keinesfalls aber durch Aufgabe oder Kulanz, sondern durch Gerichtsbeschluss.

Nochmals: macht eure Köpfe von 7.3. frei und sucht nach anderen Fehlern.

Gruß aus de Palz.

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15.03.2012 20:47 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen hoch! RE: Schriftverkehr

Hallo Leute,
heute war Abgabeschluss bei Gericht für Flexstrom 2. Runde.
Ich muss bemerken, dass ich Aufgrund von Krankheit zuhausen bin, ansonsten hätte ich in der normalen Zeit dieses Pensum nicht bewältigt.
Meine Gegner waren Flexstrom, Syllego Inkasso GmbH und Winkelmann-Sheriff.
Zwischen erstem und zweitem Gerichtstermin habe ich von der Syllego Inkasso GmbH eine Anzeige wegen Beleidigung erhalten. Seitens der Staatsanwaltschaft Landau/Pfalz wurde ermittelt und vom AG Germersheim wurde mir ein Strafbefehl über 800€ auferlegt.
Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff fordern ja auch noch 131€ aus dem Flexstromvertrag, da ich ja die 95€ Bonus einbehalten habe.
Ich habe nun reagiert nach dem Motto, mein Feind ist nicht mein Freund und wenn ich angegriffen werde, möchte ich nicht mein Gegner sein.
Ich habe Aufgrund der nicht einheitlichen Amtsgerichts Rechtsprechung auf das rechtsgültige Urteil des LG Heidelberg und den Schlichterspruch Energie verwiesen.
LG Heidelberg darum, da ich über Verivox abgeschlossen hatte.
Ich beziehe mich auch auf die gerichtliche festgehaltene Aussage von Flexstrom, sie wollen Kunden den Bonus auszahlen, wenn man 12 Monate in Belieferung war.
Weiterhin beziehe ich mich auf die abgegebene Unterlassungserklärung gegenüber der Verbraucherzentrale.
Ich gehe hier aber nicht weiter auf Details ein, bevor das Urteil gesprochen ist.
Nur abschließend kann ich vorläufig mitteilen, dass ich bei Gericht gegen die Syllego Inkasso GmbH Anzeige erstattet habe, wegen Nötigung und alle in Betracht kommenden gesetzlichen Vergehen. Dem Strafbefehl habe ich widersprochen, auch hier läuft Anzeige wegen Nötigung und anderer Vergehen, [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe].
Gegen Flexstrom liegt die Entscheidung ob STGB §263 vorliegt, beim Gericht.
Alles weitere, wenn das Urteil kommt.

Gruß aus de Palz.

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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16.03.2012 00:04 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schriftverkehr

Hallo musebrod

Zitat:
Original von musebrod
Hallo Leute,
heute war Abgabeschluss bei Gericht für Flexstrom 2. Runde.
Ich muss bemerken, dass ich Aufgrund von Krankheit zuhausen bin, ansonsten hätte ich in der normalen Zeit dieses Pensum nicht bewältigt.
Meine Gegner waren Flexstrom, Syllego Inkasso GmbH und Winkelmann-Sheriff.
Zwischen erstem und zweitem Gerichtstermin habe ich von der Syllego Inkasso GmbH eine Anzeige wegen Beleidigung erhalten. Seitens der Staatsanwaltschaft Landau/Pfalz wurde ermittelt und vom AG Germersheim wurde mir ein Strafbefehl über 800€ auferlegt.
Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff fordern ja auch noch 131€ aus dem Flexstromvertrag, da ich ja die 95€ Bonus einbehalten habe.
Ich habe nun reagiert nach dem Motto, mein Feind ist nicht mein Freund und wenn ich angegriffen werde, möchte ich nicht mein Gegner sein.
Ich habe Aufgrund der nicht einheitlichen Amtsgerichts Rechtsprechung auf das rechtsgültige Urteil des LG Heidelberg und den Schlichterspruch Energie verwiesen.
LG Heidelberg darum, da ich über Verivox abgeschlossen hatte.
Ich beziehe mich auch auf die gerichtliche festgehaltene Aussage von Flexstrom, sie wollen Kunden den Bonus auszahlen, wenn man 12 Monate in Belieferung war.
Weiterhin beziehe ich mich auf die abgegebene Unterlassungserklärung gegenüber der Verbraucherzentrale.
Ich gehe hier aber nicht weiter auf Details ein, bevor das Urteil gesprochen ist.
Nur abschließend kann ich vorläufig mitteilen, dass ich bei Gericht gegen die Syllego Inkasso GmbH Anzeige erstattet habe, wegen Nötigung und alle in Betracht kommenden gesetzlichen Vergehen. Dem Strafbefehl habe ich widersprochen, auch hier läuft Anzeige wegen Nötigung und anderer Vergehen, [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe].
Gegen Flexstrom liegt die Entscheidung ob STGB §263 vorliegt, beim Gericht.
Alles weitere, wenn das Urteil kommt.
Gruß aus de Palz.


Sie sind Pälzer. Sehr schön! Ich bin`s auch, zwar nur politisch, denn "ethnologisch" Rheinhesse. Dass Pfälzer bisweilen einen Sturschädel haben und sich in eine Sache blind verrennen, ist nichts Neues. Daher wundert es mich auch nicht, nach Lektüre Ihrer Beiträge, Sie einem Strafbefehl wegen Beleidigung ausgesetzt zu sehen. Die Folgen sind Ihnen hoffentlich klar! Einen modernen "Michael Kohlhaas" spielen zu wollen, ohne die nötigen Wissenshintergründe zu haben, kann auch hier nur schief gehen. Denn. was bezwecken Sie mit § 263 StGB?
Gruß KCH

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16.03.2012 16:54 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schriftverkehr

Hallo,
es gibt Sachen die mir keine Ruhe lassen, z.b. Antworten.
Darum Aufklärung, denn Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff wissen jetzt bereits was auf sie zukommt.
Dickschädel, ok in gewisser hinsicht zutreffend, hier besonders.
Ich verlasse mich selten auf Aussagen im Web, es sei denn diese sind von vertraulicher Seite, wie Verbraucherverbände.

§ 263 StGB setzt sich aus verschiedenen Abschnitten zusammen. Dem Gericht habe ich vorgeschlagen, zu überprüfen ob Absatz 2 vorliegen kann.
Warum: Flexsrom hat seine AGB nach, es sei denn, geändert.
Verspricht in den geänderten AGB den Bonus nach 12 Monaten Belieferung zu erstatten.
ABER: Der Bonus entfällt im Fall der Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres. Ich weiss, dass 2 verschiedene AGB unterwegs sind.
Und dann aus meinen Gerichtsunterlagen:
Hier schon der erste Hinweis des Tarifrechners wer-ist-billiger.de
FlexStrom 7800er Power Spezialpaket Region 23
Den Bonus erhalten Neukunden einmalig für die ersten 12 Monate Belieferungszeit beim Wechsel zu diesem Versorger. Der Bonus wird dem Kunden spätestens mit der ersten Jahresrechnung gutgeschrieben unter der Voraussetzung, dass der Vertrag nicht schon vor oder zum Ablauf der Mindestlaufzeit beendet wird.
Also gleiches Spiel wie vorher.

Nun um genauer auf § 263 StGB einzugehen. Ich habe das Revisionsurteil LG Berlin durchgelesen, aber ehrlich gesagt nicht verstanden, wem seine Bürogehilfin vergessen hat, ein unterschriebenes Blatt einzureichen.
Ich habe bei Flexstrom 3 neue Vertragsanfragen gestartet, mit fast identischem Text, beantwortet von 3 verschiedenen Mitarbeitern. Inhaltlich u.a. auch die Frage nach Verrechnung des Bonus nach einem Jahr, beantwortet mit ja geht automatisch.
Weitere Inhalte erspare ich hier, dem Gericht bleibt dies überlassen.

Eine schriftlich bestrittene Forderung an Flexstrom und Syllego genügt.
Jedes weitere Schreiben von Syllego kann dann schon den Tatbestand [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] erreichen. Das Gericht wird dies bei 14 Schreiben überprüfen.

Die Anzeige wegen Beleidigung, von Syllego, bezieht sich auf meine Meinung was ich von Inkasso halte. Etwas vulgär ausgedrückt, ok, aber bei Vertretern dieser Nutzlosbranche manchmal nicht zu vermeiden.
Nur wenn Wörter verdreht werden, dass sich daraus ein anderer Sinn ergibt, dies kann ich nicht zulassen. Genausowenig wie ich zulassen kann, dass Syllego eine andere Geschäftsadresse angibt, um es persönlich werden lassen zu können. Darum kümmert sich das Gericht.

Entgegen Meldungen im Web, ist die Syllego Inkasso GmbH registriert.
Laut Angaben des Kammergericht Berlin hat die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz in
10785 Berlin, Hildebrandstraße 12.
Laut Angaben des Handelsregisters hat die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz in
10785 Berlin, Hildebrandstraße 12
Allgemeine E-Mail: info@syllego.de
Berechtigte Personen:
Herr Dr. Silvin Bruns und Frau Winkelmann-Sheriff
Die Zulassung von Syllego ist beschränkt auf § 10 Abs. 3 RDG.
Syllego ist kein Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) und besitzt somit auch kein Gütesiegel was Vorrausetzung für seriöses Inkasso bedeutet.

Meine Anträge vor Gericht:
1. Das Verfahren ist abzuschließen und einzustellen.
2. Die Angeklagte ist freizusprechen.
3. Das Konto der Angeklagten, ist durch die Zahlung der 82,29€ ausgeglichen.
4. Die Kosten des Verfahrens zahlt der Kläger.
5. Es wird eine Unkostenpauschale von 150€ geltend gemacht.
6. Gleichfalls möge das Gericht feststellen, ob die Inkassotätigkeit der Gegenseite nicht gegen geltendes Recht verstößt und auch den Eintragungen im Handelregister entspricht.
Ich erstatte vor Gericht Anzeige gegen die Syllego Inkasso GmbH, 10785 Berlin, Hildebrandstraße 12. wegen Nötigung.

Meine Anträge vor Gericht wegen Beleidigung:
Ich weise die Klage vollumfänglich zurück.
Sollte die Syllego Inkasso GmbH ihren Sitz nach 14641 Wustermark verlegt haben, steht diese unberechtigt und falsch im Handelsregister.
Sollte die Syllego Inkasso GmbH keine Inkasso GmbH mehr sein, sondern nur noch Syllego heißen, besitzt diese keine Inkasso-Lizenz mehr und steht unberechtigt im Register.
Somit erstatte ich Anzeige wegen allen möglichen in betracht kommenden gesetzlichen Vergehen.

Und aktuell von der Gegenseite reingekommen und Postwendend per Fax zurück an das Gericht.
Der Nachweis der Gegenseite, dass ich in Verzug war.
Kopie 1. und 2. Mahnung angeblich von Flexstrom, leider nur mit der Kundennmmer die Syllego immer benutzt hat und nicht Flexstrom.
Nachgemacht habe ich dem Gericht nicht geschrieben, sondern Flexstrom verwendet im original eine andere Nummer.

Schaun mer mal wies weiter geht.

Gruß aus de Palz

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26.03.2012 21:28 Zum Anfang der Seite springen
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Fragezeichen RE: Schriftverkehr

Hallo Leute,
eine kurze Info zum Fall.
Das Gericht will nicht so wie ich will, die Aufforderung zu einem Urteil zu kommen bleibt unbeachtet. Scheinbar zieht sich dieses schriftliche Verfahren so lange hin, bis einer keine Lust mehr hat und aufgibt. Meine Anzeigen gegen Flexstrom bzw. Syllego bzw. Winkelmann-Sheriff wurden nicht beanstandet, aber meine Unkostenpauschale von 150€ wurde abgelehnt. Ansonsten nur gerichtliches Geplänkel ohne irgendwelche Ambitionen zu einem Beschluss zu kommen. Bedeutet für mich, Fristen einhalten und nicht aufgeben. Sollte die Möglichkeit mittels Mahnbescheid wirklich funktionieren, dann geht diesen Weg. Melde mich bald wieder.

Gruß aus de Palz.

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02.04.2012 15:57 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schriftverkehr

Hy beisammen,
ich habe heute Nacht die nächsten Papiere bei Gericht eingeworfen.
Beim AG Germersheim hat Flexstrom im Oktober 2011 schon einmal gewonnen, dieses Urteil war aber nie in deren Datenbank zu finden. Also steht für mich fest, Flexstrom liest mit. Ich habe das LG Heidelberg angeschrieben ob deren Urteil rechtskräftig verwendet werden kann, die Antwort steht noch aus.
Mal sehen wie das Gericht es sieht, ob das Jahr 365 Tage hat, oder 420 beim Flexstrom Vertrags Jahr. Dann darf das Gericht die Kalender ändern.
Mal sehen wie das Gericht auf mein Trumpf AS reagiert und zu dem Urteil des EuGH, Urteil vom 15.03.2012 Rechtssache C-453/10, Stellung nimmt.
Wenn die das auch ignorieren, dann sitzt in Zukunft der EuGH nicht mehr in Luxemburg, sondern in Germersheim.
Melde mich bald wieder.

Gruß aus de Palz.

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29.04.2012 01:31 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Schriftverkehr

Hy Leute, ich lebe noch.
Ich bin ehrlich beeindruckt von den vielen Klicks, scheint doch interessant zu sein.
Ich bin glücklich in so einem Rechtsstaat zu leben, ein anderer Ausdruck würde mir noch einen Strafbefehl einbringen.
Aber trotzdem ein herzliches Dankeschön an die Methoden der Staatsanwaltschaft und den Sesself.... des Amtsgerichtes.
Die Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht haben mir einen fast 4 stelligen Strafbefehl zugestellt, wegen Beleidigung der Syllego A..... Inkasso.
Zerstören und Vernichten, dass Hauptziel dieses Staates.
Vom LG Heidelberg kam bis dato keine Rückmeldung auf meine Anfrage bezüglich des Flexstrom Urteils.
Vom Amtsgericht kam seit meinem letzten Einwurf kein Mucks mehr, wahrscheinlich wegen meiner Bemerkung, dass ich die Hinweise des Gerichts doppelt gelesen habe, aber die meine nicht.
Der Verdacht, dass beim Amtsgericht Praktikanten die Post öffnen dürfen und bearbeiten, hat sich bei mir bestätigt, nachdem die Gegenseite ein für mich komisches Antwortschreiben verfasst hat und die Staatsanwaltschaft eine Zahlungsaufforderung zugestellt hat. Fakt war dadurch, dass Amtsgericht hat meinen Einspruch gegen den Strafbefehl gar nicht bearbeitet, sondern an die Gegenseite weitergeleitet.
Solche Leute sprechen dann ein Urteil im Namen des Volkes.
Liebe Volksvertreter, Staatsknechte und A....Strom Vertreter, eine angeschossene Wildsau ist gefährlich und ihr habt mich angeschossen. Was nun kommt und kommen muss...........
Leute jetzt keine Kommentare, selbst Schuld oder so. Zuspruch, Mut, Durchhalten, dass ist es.
Wenn ich weiteres weiß, ein Urteil kommt, oder ich doch sitze, ich melde mich wieder.

Gruß aus de Palz.

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