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Beitrag Dubiose Mahnung mit Zahlungsfrist von nur 2 Tagen! | !!!!! Flexstrom - Vor Abschluss Vertrag - Informieren !!!!!
Hanni_Le ist offline Hanni_Le Hanni_Le ist weiblich


Starter

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02.03.2013 15:00 Zum Anfang der Seite springen
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Bitte um Hilfe

Da wir uns nicht sicher waren, ob unsere Kündigung akzeptiert wird, hatten wir sicherheitshalber Geld für das neue Jahr überwiesen. Unser Vertrag bei Flexstrom wurde dann zum Ende des Jahres 2012 gekündigt. Seitdem warten wir auf das Geld und werden nur hingehalten. Auf E-Mails wird nicht reagiert und auf Anrufen wurde uns nur versichert, dass die uns das Geld zurück überweisen werden, aber sie nicht genau sagen könnten, wann das passieren wird. Mir ist klar, [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion], aber weiß jetzt nicht genau, was ich jetzt am besten tun sollte.
Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann, der schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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02.03.2013 15:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bitte um Hilfe

Hallo,

als erster Tipp...alle aktuellen Threads lesen. Diese Themen wurden schon x-fach behandelt und beantwortet.

Das bedeutet:
1. Einschreiben mit Fristsetzung 10 Tage
2. Dann gerichtlichen Mahnbescheid beantragen, entweder selber, wenn man es kann und machen möchte oder vom Anwalt erledigen lassen.
Seite: online-mahnantrag.de

Das ist der normale Weg, wenn man Geld bekommt. Andere Möglichkeit ist über Facebook und/oder wenn man so Druck macht, dass absehbar bzw. man so von denen eingeschätzt wird, dass es keinen Sinn maht oder zu gefährlich ist, dass man diesen Kunden weiter hinhält.

Und das Ganze am besten Montag bereits einleiten, also das Einschreiben....[vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion].

Gruß Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.

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Feuerwerker2 ist offline Feuerwerker2


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09.03.2013 17:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bitte um Hilfe

Hallo Hanni,

das gestaltet sich sehr einfach!
1. Anschreiben offiziell an Flexstrom als Zahlungserinnerung.
2. Anschreiben 1. Mahnung 14 Tage später.
3. Anschreiben 2. Mahnung mit der Androhung Eröffnen des Mahnbescheides beim Amtsgericht wenn nicht innerhalb der nächsten 14 Tager gezahlt wurde.
4. nach den letzten 14 Tagen unter Mahnbescheid-online das Mahnverfahren beim für dich zuständigen Amtsgericht eröffnen. Hier nicht vergessen, dass du ja auch Auslagen hattest. Der Mahnbescheid kostet 23,60€. Nach diesen Scritten hatte ich mein Geld wieder. Aber beeil dich, die werden sich nicht mehr lange halten können.
Bei mir haben sie die Gerichtskosten nicht gezahlt, aber der Vollstreckungsbescheid wird sie dazu zwingen.
Keinen müden CENT werde ich denen lassen!

Gruß

F2Teufel

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Robert Bosch

Gast

09.03.2013 19:21 Zum Anfang der Seite springen
RE: Bitte um Hilfe @Hanni_Le

Zitat:
Original von Hanni_Le
Da wir uns nicht sicher waren, ob unsere Kündigung akzeptiert wird, hatten wir sicherheitshalber Geld für das neue Jahr überwiesen.


Hallo,

könntest Du zu dem Satz noch eine paar Worte sagen?

Viele Grüße
Robert Bosch

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REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


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RE: Bitte um Hilfe @Hanni_Le

Hallo Hanni_le,

steht fest, dass Flex Ihre Kündigung zum 31.12.12 akzeptiert hat (werden Sie seit 1.1.13 von einem neuen Versorger beliefert bzw. haben Sie eine schriftliche Bestätigung der Vertragsbeendigung oder eine Schlussrechnung von Flex) ?

Telefonate mit / tel. Auskünfte der Flex-Hotline haben jedenfalls grundsätzlich keinen Wert, da keinerlei Beweiskraft !!!

Wenn der Vertrag zweifelsfrei beendet ist, dann müssen Sie m.E. Flex bzgl. der Erstattung des (warum eigentlich? Augen rollen ) überwiesenen Betrages (um welche Summe geht es?) nicht erst ‚in Verzug setzen’, da ein für 2013 dann ohne Rechtsgrund empfangener Betrag ohnehin zur sofortigen Rückzahlung fällig ist !

In diesem Fall würde ich sofort einen Anwalt aufsuchen/beauftragen, weil sich sonst bei Flex wohl nichts bewegen wird (Kosten dürften zu Lasten von Flex gehen).

MfG REWE47

Nachtrag: Wenn Sie sich wg. der Vertragsbeendigung nicht sicher sind, dann sollten Sie umgehend hier wieder melden !

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Costinesti-98 ist offline Costinesti-98


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10.03.2013 00:28 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bitte um Hilfe @Hanni_Le

Zitat:
Original von REWE47

... Telefonate mit / tel. Auskünfte der Flex-Hotline haben jedenfalls grundsätzlich keinen Wert, da keinerlei Beweiskraft !!!

Wenn der Vertrag zweifelsfrei beendet ist, dann müssen Sie m.E. Flex bzgl. der Erstattung des (warum eigentlich? Augen rollen ) überwiesenen Betrages (um welche Summe geht es?) nicht erst ‚in Verzug setzen’, da ein für 2013 dann ohne Rechtsgrund empfangener Betrag ohnehin zur sofortigen Rückzahlung fällig ist !

In diesem Fall würde ich sofort einen Anwalt aufsuchen/beauftragen, weil sich sonst bei Flex wohl nichts bewegen wird (Kosten dürften zu Lasten von Flex gehen). ...




Ein "in Verzug setzen" ist wohl nicht nötig, allerdings sollte schon eine eindeutige schriftliche Aufforderung erfolgen (denn telefonische Auskunft hat keine Beweiskraft), am besten mit dem Hinweis auf Herausgabeanspruch wegen ungerechtfertigter Bereicherung (Paragraphen kann im Zweifel noch der Anwalt ergänzen). Bei sofortiger Einschaltung eines Anwalts könnte Flexstrom meines Erachtens die Übernahme der Anwaltskosten zu Recht ablehnen.

Die von Snaggle vorgeschlagene zweistufige Vorgehensweise halte ich daher für sinnvoll. Die vier Stufen von Feuerwerker2 mögen für andere Arten von Geschäftsbeziehungen sinnvoll sein, hier sind sie es nicht.

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Snaggle ist offline Snaggle


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RE: Bitte um Hilfe @Hanni_Le

Hallo,

jep, das vierstufige Modell kann man von mir aus anwenden, wenn man mit einem seriösen Geschäftspartner zu tun hat oder nicht Eile geboten wäre.

Und hier erhöht jeder Tag verschenkte Zeit = Gefahr des versenkten Geldes....daher alles so kurz wie möglich halten.

Das "in Verzug setzen" ist empfehlenswert, da ansonsten die Frage ist, ob die Voraussetzungen für einen Mahnantrag erfüllt sind. Mit dem Einschreiben hat man dann den Beweis, dass man das Geld zruückgefordert hat und es tritt dann ein Zahlungsverzug ein.
Wenn man das vorher schon gemacht hat und beweisen kann und der Zahlungsverzug eingetreten ist, wäre das natürlich nicht mehr notwendig.

Gruß Snaggle

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REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


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10.03.2013 17:31 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bitte um Hilfe

Snaggle,

die Beantragung eines gerichtlichen Mahnbescheids ist HIER ohne juristische Beratung eher nicht zu empfehlen, da, wie Sie selbst schreiben, aus den bekannten Gründen Eile geboten ist.

Mit einem MB kann man FS in deren jetziger Situation wohl kaum erschrecken und FS dürfte widersprechen. Dann ist man genau so weit wie vorher, nur wurde unnötig Zeit verschenkt.

Wenn FS der Rückzahlungsaufforderung in der kurz anzusetzenden Frist nicht nachkommt, dann sollte m.E. aus den genannten Gründen gleich der gerichtliche Klageweg gewählt werden.

Gruß

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Snaggle ist offline Snaggle


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RE: Bitte um Hilfe

Hallo,

ohne das groß diskutieren zu wollen.

Sofern die Rückforderung unstreitig ist, wäre ja Voraussetzung. Ob FS dann widerspricht, ist nicht klar. Außer ein wenig Zeit gewinnen sie nichts und müssen dafür noch zahlen.

Gehst du den Klageweg wird sich das u.U. auch über mehrere Monate hinziehen....

Muss man abwägen...aber bei einer völlig unstreitigen Forderung würde ich mir das gut überlegen, ob man da erwartet, dass FS widerspricht........und es gbit auch die Erfahrung aktuell, dass man sogar auch ohne MB Geld in wenigen Tagen bekommen hat....

Es wird also auf der Gegenseite wohl schon abgewogen, wie man da handelt...natürlich, der Bitte-Bitte-nett-Frager wird abgeschasst...da sind wir uns einig...agieren muss man schon....

Aber wenn man sich juristischen Rat sucht, wird der schon richtig handeln....wichtig ist, dass man irgendwas tut...

Gruß Snaggle

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 10.03.2013 22:23.

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Hanni_Le ist offline Hanni_Le Hanni_Le ist weiblich


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Themenstarter Thema begonnen von Hanni_Le

21.03.2013 14:50 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bitte um Hilfe

Hallo, danke für eure Antworten, hat sich zum Glück jetzt erledigt,da wir das Geld zurück bekommen haben. Hat sich nur etwas hingezogen...
Wir hatten damals eine schriftliche Kündigungsbestätigung bekommen, allerdings erst nachdem wir das Geld für das nächste Jahr überwiesen hatten. Vorher hatten wir uns bei einem neuen Stromanbieter angemeldet,die dann für uns die Kündigung abwickeln wollten, was von Flexstrom wegen angeblicher Überschreitung der Kündigungsfrist angelehnt wurde. Deswegen waren wir uns unsicher,ob das mit der Kündigung überhaupt klappt und schickten selber nochmal ne Kündigung und als diese nach Wochen nicht beantwortet wurde, hatten wir sicherheitshalber das Geld dann überwiesen...
Aber jetzt ist zum Glück das Geld wieder da...nach Emails, mehreren Anrufen bei der Hotline und monatelanges Warten...
Ich frag mich nur,ob es noch seriöse Stromunternehmen gibt, die nicht zu teuer sind? Im Internet hört man ja nur Horrorgeschichten...

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