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Ärger mit Felxstrom die xxste /Flexstrom arbeitet Samstags?

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Beitrag Preiserhöhungen von FlexStrom waren unwirksam | Wechsel von FlexStrom nach TelDaFax geplatzt!
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geschockt Ärger mit Flexstrom die xxste /Flexstrom arbeitet Samstags?

FINGER WEG VOB FLEXSTROM! anbei als erster Teil ein Offener Brief an Flexstrom, der den ärger mit denen beschreibt, weiteres folgt! siehe unten
Grüße

Details zum Vertrag:
Habe über Verivox Anfang 2009 Den 2400er Partnertarif mit Aktionsbonus abgeschlossenn
Vertrag lief vom 1.07.2009, nachdem die Lieferung bereits angemahnt wurde, bis zum 30.06.2010, also volle 12 Monate. daher leiten wir unseren Asnpuch auf den Aktionsbonus von 125€ ab. Aber nicht so F Flexstrom! Die neuen AGB sind enstprechend geändert, wir sollen keinen Ansprcuh darauf haben aber noch über 80€ nachzahlen! Woe gibst denn sowas, dass die eigenen AGB, die zum Abschluss des Vertrages mit uns gültig waren ignoriert werden?! Die Schlussrechnung ist nach rigentwelchen Grundlagen gewichtet, wodurch wir durch eine versteckte Preiserhöhung mehr bezahlen sollen.
Brief vom 11.02.2011 an Flexstrom:
"Sehr geehrte Damen und Herren,

wir legen gegenüber der o.g. Rechnung Widerspruch ein. Diese Rechnung ist aus unserer Sicht falsch und wird durch uns nicht in dieser Form anerkannt! Die Berechnung ist nicht nachvollziehbar. Wir haben ein Gesamtpaket abgeschlossen und bezahlt, somit verbietet sich jegliche nachträgliche Preiserhöhung!! Auch wurde der uns zustehende Neukundenbonus nicht angerechnet.

Gründe für die Ablehnung:
1. Die unterschiedliche Berechnung über gewichtete Paketpreise ist für uns nicht nachvollziehbar und war auch nicht Vertragsbestandteil. Bitte legen Sie bis zum 28.2.2011 die Berechnungsgrundlage und Gewichtungen für die in der Rechnungsnummer angegebenen Tarife und angeblichen Verbrauch vor.
2. Entsprechend der Vertragsbestätigung vom 13.01.2009 sind für uns die AGB vom November 2008 maßgebend.
3. In den AGB vom November 2008 heißt es unter 7.2: „Die jeweils gültge Preisliste zum Zeitpunkt Ihres Vertragsabschlusses ist Grundlage für diesen Vertrag.“
Somit verbieten sich nach dieser Klausel nachträgliche Preiserhöhungen. Der Arbeitspreis laut Ihrer Vertragsbestätigung betrug 0,152€/kwh, der Grundpreis 5 € pro Monat.
4. Laut Ziffer 7.3 der AGB ist der Neukundenbonus nach Ablauf der Vertragslaufzeit von 12 Monaten fällig. Da unsere Kündigung zum 30.06.2010 wirksam wurde und wir damit volle 12 Monate Kunde waren, steht uns der Bonus in Höhe von 125€ zu. Wir erwarten die Zahlung auf unser bekanntes Konto oder per Verrechnungsscheck an unsere oben genannte neue Adresse binnen 14 Tage bis zum 28.02.2011.

Zahlen Sie uns bitte den uns zustehenden Aktionsbonus, siehe Nr. 4 unseres Schreibens, bis zum 28.02.2011 aus, oder übersenden uns einen Verrechnungsscheck. Weitere rechtliche Schritte sowie auch die nachträgliche Berechnung von Verzugszinsen für den Aktionsbonus (fällig nach Ende des 1. Vertragsjahres) behalten wir uns ausdrücklich vor."


2. Brief vom 24.02.2011
"sehr geehrte Damen und Herren,

wir weisen Sie darauf hin, dass Sie entsprechend unseres Schreibens vom 11.02.2011 bis zum 28.02.2011 die Berechnungsgrundlage und Gewichtungen für die in der o.g. Rechnungsnummer angegebenen Tarife und angeblichen Verbrauch vorzulegen hatten. Wir halten hiermit fest, dass Sie dies mit den Schreiben vom 18.02.2011 (Eingang 21.2.2011) und 17.02.2011 (Eingang 23.02.2011) nicht getan haben.

Im Schreiben vom 18.02.2011 teilen Sie nur mit, dass Sie unser Schreiben der zuständigen Abteilung weitergeleitet haben. In Ihrem auf einen Tag vorher datiertem Schreiben (17.02.2011) lehnen Sie eine Rechnungskorrektur unbegründet ab. Es ist komisch und nicht plausibel, dass diese Ablehnung schon vor dem Bestätigungsschreiben vom 18.02.2011 datiert ist. Die Ablehnung war so schon vor der Bestätigung unseres Schreibens vom 11.2.2011 bekannt... Wie auch in vielen Verbraucherforen veröffentlicht, ist dieses Ablehnungsschreiben standardisiert, ohne auf die eigentlichen Kundenbeschwerden einzugehen.

Das dem Schreiben vom 17.02.2011 in „Kopie“ beigefügte, auf Samstag (Sie arbeiten auch Samstags???) 22.08.2009 datierte Schreiben mit der Preiserhöhung ist nicht statthaft. Wir haben dieses Schreiben nie erhalten!!!! Soll uns dieses Schreiben offenbar als versendet dargestellt werden??? Man kann nur auf Schreiben reagieren, die man erhalten hat! Sie Schreiben darin: „selbstverständlich müssen Sie bei Flexstrom unterjährig keine Nachzahlung auf Ihr bereits gezahltes Strompaket leisten...“. Für uns ist dies so zu verstehen, dass wir keine Nachzahlung zu für unser am 23.01.2009 bezahltes Jahrespaket zu leisten haben. Und nun wollen Sie trotzdem eine nachträgliche Preiserhöhung durchsetzen? Dies wäre nur statthaft, wenn wir länger Kunde geblieben werden, also erst nur zum 2. Vertragsjahr. So ist dieses Schreiben zu verstehen, das wir erst mit Schreiben vom 17.08.2011 erhalten haben. Sie halten sich also selber nicht an Ihre eigenen „Spielregeln“.

Laut Ziffer 7.3 der AGB ist der Neukundenbonus nach Ablauf der Vertragslaufzeit von 12 Monaten fällig. Da unsere Kündigung zum 30.06.2010 wirksam wurde und wir damit volle 12 Monate Kunde waren, steht uns der Bonus in Höhe von 125€ zu. Gemäß der für uns gültigen AGB vom November 2008 heißt es unter 7.2: „Die jeweils gültige Preisliste zum Zeitpunkt Ihres Vertragsabschlusses ist Grundlage für diesen Vertrag.“ Somit verbieten sich nach dieser Klausel nachträgliche Preiserhöhungen. Der Arbeitspreis laut Ihrer Vertragsbestätigung betrug 0,152€/kwh, der Grundpreis 5 € pro Monat.


Wir halten unseren Wiederspruch gegenüber der Rechnung Nr. XXX aufrecht, da diese Rechnung nicht gemäß den AGB und der für uns gültigen Preisliste erstellt wurde. Die Rechnung ist zudem für uns durch die nicht erklärten Gewichtungen (die nicht Vertragsgegenstand sind) nicht nachvollziehbar.


Wir fordern Sie unter letztmaliger Fristsetzung auf, siehe auch unser Schreiben vom 11.02.2011 und obig angeführte Gründe, uns binnen 14 Tage bis zum 11.03.2011 den Aktionsbonus in Höhe 125€ auf unser Konto (XXXX) oder als Verrechnungsscheck an obige Adresse zu erstatten, die Schlussrechnung entsprechend zu ändern und zu begründen. Eine weitere Fristverlängerung erfolgt nicht. Weitere rechtliche Schritte sowie die nachträgliche Berechnung von Verzugszinsen von min. 5 Prozent über dem Basiszinssatz für den Aktionsbonus (fällig nach Ende des 1. Vertragsjahres also seit 1.07.2010) sowie eine Anzeige wegen Betruges bei weiterer Zahlungsweigerung behalten wir uns ausdrücklich vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass durch ein gerichtliches Mahnverfahren erhebliche Kosten für Sie entstehen. In diesem Zusammenhang werden wir auch Ihre Preisgestaltung und Geschäftsgebahren überprüfen lassen.

Da Ihnen offenbar unsere Vertragsunterlagen nicht vorliegen (?seltsam!), haben wir diese wesentlichen Bestandteile (Vertragsbestätigung und AGB, Preisliste) in Kopie beigefügt. Wir erwarten Ihre Zahlung bis zum 11.3.2011!

Diese Schreiben werden separat in Kopie an VERIVOX, BUNDESNETZAGENTUR und Hessische Verbraucherschutzzentrale versendet, um diese auf das Geschäftsgebaren von Flexstrom aufmerksam zu machen.

Ergänzung 09.03.2011: Antwort von Flexstrom (mit angeblichen Gutschein, der natürlich nicht dabei war):
"Sehr geehrter Herr XXX,

wir bedanken uns herzlich für die Zusendung Ihrer Unterlagen.

Leider können wir daraus keinen Anspruch auf die geforderte Gutschrift erkennen.

Für Ihre Mühe übersenden wir Ihnen anbei einen Reisegutschein im Wert bis zu 100 Euro.

Es grüßt Sie herzlich"

Keine Rede von Korrektur der Schlussrechnung, Bezug auf die eigenen AGB etc.

MIR REICHTS, am Montag geht es zur POLIZEI und ich erstatte Anzeige wegen Betrug. Ist wie bei anderen Betroffenen eine Standardemail.

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von mAlus2 am 09.03.2011 14:04.

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