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Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

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Beitrag unverfroren freches Unternehmen | Garantiepreis
gsgotti ist offline gsgotti


Aufsteiger

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03.01.2011 19:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Hallo Matze,

man muß sich schon wundern mit welchen dreisten Mitteln FS versucht die Auszahlung oder Anrechnung des Neukundenbonus zu verhindern.Der Kunde soll die alten AGB's von FS an FS zuschicken. Ich würde Ihnen schreiben, daß ich die AGB's noch habe und das dort eindeutig geregelt ist, daß der Bonus auszuzahlen ist. Sie sollen nachweisen, daß dort etwas anderes geregelt ist. (Ich war FS Kunde vom 01.03.09 - 28.02.10.Mir wurde der Bonus nach 3 falschen Schlußrechnungen ohne wenn und aber angerechnet lt Ihren AGB's).

Anhand meiner Schlußrechnung habe ich den Deckungsbeitrag errechnet. Der liegt bei ca. 14% Ob mit so einem Prozentsatz die Fixkosten zu decken sind, ist schwer vorstellbar. Ich glaube, daß FS sich nur mit Einnahmen aus dem Neukundengeschäft über Wasser halten kann. Sollte die Anzahl der Neukungen zurückgehen, dann wird FS [Von der Redaktion vorsorglich gelöscht, im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]. Ich würde an FS keine Vorauszahlung über ein Monat hinaus mehr leisten. Dafür spricht auch, daß FS [Von der Redaktion vorsorglich gelöscht, im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]. Teldafax hat seit dem 01.01.11 einen neuen Tarif mit 600,-- Euro Kaution!!!!!!!!!!! Da dürfte auch ziemlich Ebbe in der Kasse sein.

gsgotti

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Matze ist offline Matze


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03.01.2011 20:39 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Hallo gsgotti,

mit Teldafax hab ich schon mitbekommen. Aber mal ne blöde Frage: Im Falle eines Insolvenzverfahrens wäre die Kaution weg? Bzw. käme ich als Gläubiger auf die Liste wo ich dann die Konkursmasse mit allen Gläubigern teilen darf?

Mit der Vorauskasse das ist ein guter Tip! Ich habe mich nämlich bei meiner Kfz-Versicherung auch ein wenig angeführt. Da ist der Versicherer (Ineas) nämlich auch pleite. Aber das ist finanziell nicht so tragisch. Das könnte Flexstrom nämlich auch blühen...

MFG

Matze

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E-Verbraucher ist offline E-Verbraucher E-Verbraucher ist männlich


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04.01.2011 04:05 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Hallo !

Also bei mir konnte FlexStrom nicht mal den Vertrag schicken, sondern erst mal ne Zahlungsaufforderung.Ich schrieb denen, das ich noch nicht mal die Unterlagen dafür habe. Dafür bekam ich eine Kopie geschickt. Ich habe auch Winteraktion 3600er (Jährl.Zahlungsweise) gehabt. Angemeldet im Herbst 2008 kam die Stromlieferung erst im Februar zu Stande.Bis Flexstrom sich meldet ,das dauert. Zwischenzeitlich musste ich zum Grundversorger. Dann ging ab 01.02.09 soweit erst mal alles gut, bis im Okt.09 die Erhöhung eines mir fremden Tarifes 1834, Joung Family Rabatt kam, worauf ich sofort mein Kündigungsrecht zum Ende der Laufzeit, also zum 31.01.2010 in Anspruch nahm und mitteilte, das ich einen solchen Tarif nicht habe. Die Kündigung wurde nach einigen Wochen bestätigt und nicht weiter auf diese eingegangen und lief genau ein Jahr. Im Oktober 2010 bekam ich mitgeteilt, das ein noch offener Betrag von 97,14 in genau diesen Tarif 1834 als Grundgebühr wäre.Ich schloss über Verivox den Vertrag online ab und dort stand eindeutig inkl. Grundgebühr. Nun ging es erst richtig los. Ich schrieb einen Widerspruch und forderte meinen ausstehenden Bonus. Flexstrom schrieb mir das der Bonus in der Schlußrechnung korrekt erstellt wurde und mir der neue Tarif im April geschickt worden wäre, mit irgend einer Kopie im Anhang . Hää? Wo ist er dann der Bonus? Oder meinen Die damit, das ich keinen bekomme? Gleichzeitig bekam ich noch so einen 100€ Reisegutschein, dafür sollte ich Kopien der Unterlagen schicken. Ich habe schon den ersten Gutschein nicht eingelöst, weil ich ihn nicht brauche und diesen auch nicht. Darauf kam die 1.,2. und 3.Mahnung, worauf ich jeweils auch 1.,2. und 3. Mahnung bezüglich des Bonus von 125 € versendete. Dann kam Syllego und mahnte als Inkassobüro an. Ich schickte auch dorthin einen Widerspruch und schilderte den Fall. Mal sehen wie es Weitergeht. Flexstrom schickt bewußt keine Originale nur Kopien von wer weiß wann ausgestellten Sachen die man nicht bekam, das ist wohl denen ihre Strategie, immer das passende Zettelchen parat zu haben.
Ist schon komisch, wenn die im April 09 mir was geschickt hätten warum dann nochmal im Oktober 09 ? Ich habe denen keine Dokumentenkopien geschickt, da sie diese doch selbst haben müssten, bei entsprechender Ordnung. Statt Bonus zu zahlen verlangen die noch Geld und verrechnen auch nichts. So etwas ist doch schon schon Betrug oder Unterschlagung!

MFG E-Verbraucher

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kagrohmann ist offline kagrohmann


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08.01.2011 22:55 Zum Anfang der Seite springen
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Flyer und Unterlagen Winteraktion vorhanden

Hallo Mitleidende,

falls jemand wirklich noch etwas benötigt, schreibt mir eine email, ich habe irgendwo noch die entsprechenden Unterlagen.

Zum Inkasso kann ich nur sagen, laßt Euch nicht verunsichern.

Ich glaube nicht da, dass Inkassobüro von FS die Forderung abgekauft hat.

Das sind nur Einschichterungsversuche, wenn Ihr den Rechnungen oder
Mahnungen widersprochen habt, reicht dass.

Bei mir ist nix mehr passiert, sowohl FS als Inkasso haben sich nicht mehr gemeldet. Und selbst wenn die Gerichtslaufzeiten ewig sind, hätte die Klage bereits eingehen müssen.

Grüsse KG

Edit:
Meine Erfahrung ist, dass die ganzen Erklärungen und Erläuterungen völlig zwecklos sind. Die Bearbeiter von FS gehen überhaupt nicht darauf ein. Also wie die RA empfehlen, nicht zuviel schreiben. Lasst FS selber suchen, die sehen in Ihren Unterlagen selber überhaupt nicht durch, oder es steckt System dahinter.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von kagrohmann am 08.01.2011 23:01.

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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10.01.2011 15:08 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Zitat:
Original von Matze
Hallo gsgotti,

mit Teldafax hab ich schon mitbekommen. Aber mal ne blöde Frage: Im Falle eines Insolvenzverfahrens wäre die Kaution weg? Bzw. käme ich als Gläubiger auf die Liste wo ich dann die Konkursmasse mit allen Gläubigern teilen darf?

Mit der Vorauskasse das ist ein guter Tip! Ich habe mich nämlich bei meiner Kfz-Versicherung auch ein wenig angeführt. Da ist der Versicherer (Ineas) nämlich auch pleite. Aber das ist finanziell nicht so tragisch. Das könnte Flexstrom nämlich auch blühen...

MFG

Matze


Hallo Matze,
in der Tat, im Falle der Insolvenz müsstest Du binnen einer bestimmten Frist Deine Forderungen beim Insolvenzverwalter selbst anmelden. Die Chance, etwas zurückzuerhalten, sind denkbar schlecht, vor allem bei dem "geringen" Betrag, den FS Dir schulden würde.
Und damit einem die Insolvenzanmeldung nicht entgeht und man die Frist versäumt, immer schön die veröffentlichten Fälle von Insolvenzanmeldung im Bundesanzeiger (so heißt, glaube ich, das dafür zuständige Presseorgan) verfolge.
Im Falle der Kfz-Versicherung ist das nicht weiter tragisch, hier gibt es einen Fonds für solche Fälle, in den alle Versicherungen einzahlen.
Gruß KCH

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gsgotti ist offline gsgotti


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10.01.2011 19:09 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Flexstrom

Hallo Matze,

KCH hat das völlig richtig beschrieben. z.B. Du hast 500,-- Euro an Forderungen gegen deinen Stromanbieter, dann kannst Du vielleicht bestenfalls mit ca. 20 - 30 Euro( ca 5%) rechnen, falls es zu einer sogenannten Planinsolvenz kommt. Bei der Planinsolvenz stimmen die Gläubiger zu, daß das Unternehmen weitergeführt wird und da ist aller Regel die Quote höher weil Banken wieder Kredite geben. Kommt es zu einer Zerschlagung, kannst Du froh sein, wenn Du Dir noch ein Bier kaufen kannst. Ich weiß deswegen einigermaßen Bescheid, da mein früherer Arbeitgeber im September Insolvenz angemeldet hat und ich auch noch betroffen war. Den Ablauf hat KCH völlig richtig aufgezeigt.

gsgotti

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Matze ist offline Matze


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11.01.2011 19:16 Zum Anfang der Seite springen
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Flexstrom

vielen Dank für die Antwort. Das ist ja echt krass - die Kaution (eine vermeintliche Absicherung für den Stromanbieter gegen Zahlungsausfall des Kunden) geht dann mit in die Insolvenzmasse und man sieht im Falle einer Insolvenz des Stromanbieters sein Geld nicht wieder geschockt . Mit meiner KFZ-Versicherung läuft die Abwicklung jetzt an, als erstes werden die Personenschäden und als zweites die Sachschäden reguliert. Als drittes kommen dann die Forderungen von z.B. den Vorauszahlungen (hier bin ich dabei). Allerdings wurde schon gesagt das da nicht mehr viel zu holen ist. Auch einen Fond der dafür aufkommt gibt es wohl nicht da es eine holländische Versicherung ist/war (Ineas).

Jetzt warte ich noch auf eine Antwort von kagrohmann, dann kann ich Flexstrom ihre eignen Bedingungen zuschicken.

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Matze ist offline Matze


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11.01.2011 19:18 Zum Anfang der Seite springen
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und immernoch Flexstrom

Wer von euch kennt eigentlich noch die Sendung "Wie bitte???". Da wurden solche Fälle gerne öffentlich aufgeklärt, auf lustige Art und Weise. Schade das es diese Sendung nicht mehr gibt.

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die_da ist offline die_da


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30.01.2011 12:56 Zum Anfang der Seite springen
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RE: und immernoch Flexstrom

Sehr schön, bei allen wohl die gleiche Masche....

Auch ich habe niemals eine Info über eine Preiserhöhung bekommen. Gestern aber meine Abrechnung, wo ich bald vom Stuhl gefallen bin!

Ich frage mich, wie wollen die einen Brief denn beweisen? Also dass der mich überhaupt erreicht hat? Das kann ja jeder behaupten... dann behaupte ich, ich hätte per Brief widersprochen. Oder wie jetzt? Augenzwinkern

Nee also ich kann glaub ich auch nur jedem raten, das nicht zu zahlen/ zu widersprechen und vor allem auch bei den Verbraucherzentralen und sonst noch überall diesen Fall vorzutragen. Man kann nur hoffen, dass das diesem Verein doch irgendwann mal das Genick bricht!
Eine Unterlassungserklärung musste Flexstrom ja bereits schon unterschreiben. Also scheint es nicht ganz unsinnig zu sein sich dagegen zu wehren.....



Teufel

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GUMPi1407 ist offline GUMPi1407 GUMPi1407 ist männlich


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30.01.2011 14:36 Zum Anfang der Seite springen
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RE: und immernoch Flexstrom

Zitat:
Original von die_daIch frage mich, wie wollen die einen Brief denn beweisen? Also dass der mich überhaupt erreicht hat? Das kann ja jeder behaupten... dann behaupte ich, ich hätte per Brief widersprochen. Oder wie jetzt? Augenzwinkern


Moin!

Um mal die vorhandene Schieflage in diesem Passus zurecht zu rücken:

Derjenige, der eine empfangsbedürftige Willenserklärung abgibt, ist beweispflichtig, dass selbige in den Machtbereich des Empfängers zugegangen ist.

FlexStrom hat im Zweifel somit zu beweisen, dass die Preiserhöhung dem Kunden zugegangen ist! Wenn man nun, wie hier in den Raum gestellt, behauptet man habe widersprochen, so ist man selbst in diesem Fall beweispflichtig, dass man tatsächlich widersprochen hat und der Widerspruch FlexStrom auch zugegangen ist! Mal ganz davon abgesehen, dass man mit dieser Behauptung den Zugang des Preiserhöhungsschreibens bestätigt... Augenzwinkern

Nun ein Bericht aus der Praxis von FlexStrom in einem solchen Fall:

Das (unterjährige) Preiserhöhungsschreiben von FlexStrom ist mir nicht zugegangen.

Auf meinen Widerspruch hin wurde zunächst geantwortet, dass sie "keine anderslautenden Informationen erhalten haben" und daher "von einer ordungsgemäßen Zustellung" ausgingen, "die Preisanpassung deshalb Bestand habe". Einen Brief später, der auch die Kündigung des Vertrages enthielt, wurde mir ganz großzügig^^ angeboten, dass ich "auf Kulanzbasis" nachträglich die optionale Preisgarantie gegen Entgelt abschließen könne und die Preiserhöhung somit aufgehoben werden würde. Dieses großzügige^^ Angebot lehnte ich selbstverständlich ab und kündigte rechtliche Schritte an. Zwei weitere Briefe und Mails waren danach noch erforderlich, eh nach ca. zwei Monaten eine Mitarbeiterin aus dem Bereich "Dialogmarketing" mich versucht hat telefonisch zu erreichen. Nachdem sie mich nicht auf Anhieb telefonisch erreicht hat, schrieb sie eine Mail betreffs meiner telefonischen Erreichbarkeit und bat dadrin um Mitteilung, wann sie mich telefonisch erreichen könne. Ich teilte ihr unverzüglich ein einstündiges Anrufzeitfenster am nächsten Tag mit. Es kam pünktlich der Anruf der Dame. Ohne viele Worte vorweg teilte sie mir mit, dass FlexStrom auf "Kulanzbasis ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht" von der Preiserhöhung absieht. Ich bat darum dies schriftlich zu erhalten, sie wiegelte ab.

Es ist also eindeutig Masche bei FlexStrom keine schriftlichen Zusagen zu geben, ferner alles "ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht".

Morgen ist mein letzter Tag als Kunde bei FlexStrom, dann darf auch ich wohl - wenn irgendwann die Endabrechnung kommt - um meinen Bonus kämpfen. Doch wenigstens hab ich hoffentlich schon mal den Kampf um die Preiserhöhung vorab "gewonnen" - auch wenn mit einem faden Beigeschmack hinsichtlich des Geschäftsgebarens von FlexStrom (ich wäre gerne vor Gericht gegangen betreffs der Preiserhöhung!).

Grüße aus Berlin

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"

Dieser Beitrag wurde schon 10 mal editiert, zum letzten mal von GUMPi1407 am 02.02.2011 09:43.

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die_da ist offline die_da


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30.01.2011 15:03 Zum Anfang der Seite springen
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RE: und immernoch Flexstrom

Ja gut, ich habe auch kein Schreiben erhalten, bei dieser Wahrheit bleibe ich auch.... das war also nur zynisch gemeint ;-)

Warum musstest Du sooft schreiben?

Also ich habe per E-Mail widersprochen und eine Frist zur Antwort gesetzt. Soweit mir bekannt ist, sind Mails "beweissicher". Briefe hingegen können unterwegs verschwunden sein und Telefonate ... naja das sagst Du ja selbst. Da können die Dir erzählen, was sie wollen, das kannst Du nie beweisen.

Sehr krass jedenfalls, was in Deutschland mittlerweile so los.

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30.01.2011 15:27 Zum Anfang der Seite springen
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RE: und immernoch Flexstrom

Warum ich so oft schreiben musste?

Da man, wie ich oben beschrieben habe, bei FlexStrom zunächst versucht die Ansprüche des Kunden vom Tisch zu fegen, wenn das nicht klappt auf kulant tut, usw.

Nun, ich habe den Widerspruch per E-Mail vorgenommen, doch FlexStrom hat schriftlich per Post geantwortet. Daher habe ich ebenfalls per Brief geantwortet - zugestellt mittels persönlichem Einwurf in den Hausbriefkasten von FlexStrom im Beisein von zwei Zeugen, die auch den Inhalt meines Briefes kannten (Kündigung inklusive). Nun antwortete FlexStrom doch per E-Mail, daher tat ich das auch.

Und nein, E-Mails sind alles andere als beweissicher im rechtlichen Sinne! E-Mails werden vor Gericht grds. nicht als Beweis anerkannt, sondern als Indiz betrachtet. Und es obliegt hierbei dem Gericht, ob es dem Indiz Wert beimißt oder nicht - denn: E-Mails sind nicht fälschungssicher und nicht dauerhaft nachvollziehbar. So ist z.B. auch die automatische Eingangsbestätigung, die FlexStrom auf eingehende E-Mails hin versendet, kein Beweis für den Zugang einer Willenserklärung, somal nur der Betreff jedoch nicht der Inhalt der eingegangen Mail zitiert wird.

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von GUMPi1407 am 30.01.2011 15:32.

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