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Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

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Beitrag unverfroren freches Unternehmen | Garantiepreis
Ciran ist offline Ciran


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17.08.2010 18:28 Zum Anfang der Seite springen
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Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

Hallo wehrte Foristi,

ich hab SO einen Hals auf Flexstrom! Das nur vorweg...

Der Grund dafür, ist eine angebliche Preiserhöhung während der Vertragslaufzeit und eine entsprechende Nachforderung seitens Flexstrom nach Vertragsende. Ich hatte von Mai 2009 bis April 2010 den Tarif "Winteraktion 1200 Single" mit Vorauszahlung. Im Juni 2009 gab es dann angeblich eine Preiserhöhung. Ich weiß von nix! Ich kann mich nicht erinnern, etwas bekommen zu haben (andere Post von Felxstrom wie die Aufforderung zur Zählerablesung kommt an). Und jetzt einige Monate nach Ende des Vertrags kommt die Schlußabrechnung mit der Nachforderung.

Flexstrom beharrt trotz Widerspruch auf der Richtigkeit der Nachforderung und schreibt:

"Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, haben wir keine anderslautenden Informationen erhalten haben, gehen wir von einer ordnungsgemäßen Zustellung aus. Die Preisanpassung hat deshalb Bestand, eine Korrektur der Rechnung kann leider nicht erfolgen."

Hat irgendjemand auch diesen Tarif gehabt und hat eine Preiserhöhung im Juni 2009 erhalten? Ich glaub nämlich, die wollen mich verarschen...
Die Begründung von Flexstrom halte ich auch für nicht ausreichend um eine Preiserhöhung durchsetzen zu können. Die müssen mir doch nachweisen, dass ich über die Preiserhöhung informiert wurde, was im Grunde nur mittels Einschreiben geht. Ich kann ja auch schlecht widersprechen, wenn ich keine Info bekomme.
Lustig ist auch folgendes: vor einigen Wochen habe ich einen Anruf von Flexstrom bekommen, ob ich denn nicht noch schnell die optionale Strompreisgarantie für meinen aktuellen Vertrag abschließen wolle, weil demnächst wohl wieder die Preise erhöht werden sollen. Ich habe diese Garantie nicht genommen. Und nein, eine Strompreiserhöhung für meinen aktuellen Vertrag habe ich wieder nicht bekommen. Wahrscheinlich geht der gleiche Mist dann nächstes Jahr genauso weiter....

Wie soll ich mich verhalten? Zahlen oder nicht zahlen?

Vielen Dank & Grüße

Ciran

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Mix ist offline Mix


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18.08.2010 08:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

Moin,

Preiserhöhungen müssen veröffentlicht UND dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden.

Es ist vom Versorger nachzuweisen, dass er beide Voraussetzungen erfüllt hat. Bei der Veröffentlichung ist das einfach, ob ein Brief zugestellt wurde kann Flex sicher nicht nachweisen. Per Einschreiben wird das aus Kostengründen nicht gemacht, das wäre ein riesiger Aufwand.

Also hier einfach der Rechnung schriftlich mit Begründung widersprechen (per Eisnchreiben) und nicht zahlen. Spätestens im Klageverfahren müssen die ihren Anspruch begründen und werden am Nachweis der Zustellung des Schreibens scheitern.

Du kannst also cool bleiben.

So long

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Ciran ist offline Ciran


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Themenstarter Thema begonnen von Ciran

18.08.2010 23:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

So werd ich es machen.

Vielen Dank für die Aufklärung.

Grüße

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stromer55 ist offline stromer55 stromer55 ist männlich


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20.08.2010 22:09 Zum Anfang der Seite springen
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Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion" Mehr zum Thema Ärger

Wenn sie das Strompaket 1200kWh mit jährlicher Vorauszahlung haben,
gibt es noch einen weiteren Punkt nachträgliche Forderungen
abzuwehren.
Der Anbieter hat schon bei Vertragsabschluß gewusst das er bei
Nichtzahlung der Preisgarantie für den 4.-12. Monat ab dem
4. Monat mehr Geld haben will. Also sind in den ersten 3 Monaten gar
keine Preissteigerungen auf den Strommarkt eingetreten.
Anders ausgedrückt, er hat bewußt falsche Preise angegeben um
mehr Neukunden zu gewinnen.

Mit dem Bezahlen des Strompaketes ist der Kauf der 1200kWh abgeschlossen. Preisnachverhandlungen sind ausgeschlossen.
Das gilt aber nur bei jährlicher Vorauszahlung.

Was den als Infobrief versendeten Werbefleyer betrifft, ist fraglich
ob das als Preiserhöhungschreiben gewertet werden kann.
Es ist Werbung für Ökostrom, enthält nicht mal ein Datum (nur April 2010 zB.). Erst auf Seite 2 stehen die un-günstigen neuen Preise.

Bei Kündigungen muss ich ja auch Einschreiben/Rückschein machen,
weil der normale Brief mit Kündigung einfach mal nicht ankommt.
Warum soll dann ausgerechnet jeder kleine Infobrief ankommen?

stromer55
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kagrohmann ist offline kagrohmann


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13.10.2010 18:56 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion" Mehr zum Thema Ä

Hallo Ciran,

auch ich bin bei Flexstrom Kunde bei der Winteraktion geworden.
Leider entsprach der bei Vertragsbestätigung angebene Preis nicht der Aktion (1200kWh für 137,50€ einschl. Bonus etc.)

Auf meinen Widerspruch zu den neuen Preisen und einen hilfsweisen Rücktritt vom Vertrag habe ich 3 Monate nichts gehört.

Dann allerdings der Beginn der Lieferung, der ich jedoch widersprochen habe, natürlich wieder keine Reaktion.

Die haben ohne Berechtigung den Anbieter gewechselt und nach nochmaligen 3 Monaten den Widerruf bestätigt. Neuen Anbieter gesucht und gedacht das wars.

Denkste nunmehr kam die Abrechnung vom Winterpaket, wiederum falsche Preise und auch falsche Verbrauchsdaten. Also Augen auf.

Einzig auf einen Einschreiben an den GF bekommt man eine qualifizierte und zeitnahe Auskunft.

Aber trotz des Schriftverkehrs das einzige was pünktlich kommt sind Mahnungen.

Also nach 18 Monaten Felxstrom, ich hatte noch nie soviel Schriftkehr mit dem Stromversorger und man muss höllisch aufpassen, da steckt System dahinter.

GGruß

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fstuckst ist offline fstuckst fstuckst ist männlich


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Herkunft: Rheda-Wiedenbrück
16.10.2010 13:59 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

Ich kann diesen Vorgang nur bestätigen! Meinem Vater ist es ebenso ergangen. Mit der Schlussrechnung hat er erfahren, dass nach drei Monaten ein um 21 % erhöhter Paketpreis gelten soll. Dieser nannte sich dann paradoxerweise statt "Winteraktion 5600er Big Family" "FlexStrom 5600er Big Family Rabatt".

Nach dem Widerspruch wurde ihm ein korrekt datiertes Schreiben mit der Ankündigung der Strompreiserhöhung als Kopie zugesandt. Ob dieses zuvor jemals in der Zustellung gewesen ist, bleibt äußerst fraglich.

Ich lese immer wieder, dass diese Strompreiserhöhung über eine Art "Werbe-Flyer" mitgeteilt worden ist. Hat jemand vielleicht so einen Flyer für 2009 und könnte mir diesen als anonymisierte Kopie zur Verfügung stellen?

Gruß fstuckst

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von fstuckst am 16.10.2010 14:00.

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elbfeuereins ist offline elbfeuereins


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16.10.2010 16:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit angeblicher Preiserhöhung bei Paketangebot "Winteraktion"

Ja bekannte Masche. Bei mir gings ja noch weiter, eine Kündigungsbestätigung habe ich auch nie erhalten, erst nach dem Vertrag, da bekomme ich sie in Kopie ständig zugeschickt. Den Bonus habe ich nie erhalten, mein Strompaket ist auch gleich verteuert worden. Wenn man sich so ein wenig einliest bekommt man schnell mit, mit wem man es eigentlich zu tun hat.

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Ciran ist offline Ciran


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Themenstarter Thema begonnen von Ciran

26.10.2010 22:25 Zum Anfang der Seite springen
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update

Wollte mal ein kurzes update geben. Nachdem ich mit Flexstrom versucht hatte per email die meines erachtens unberechtigte Nachforderung abzuwenden, hatte ich die 1. und danach die 2. Mahnung (diese dann mit Mahngebühren) erhalten.
Daraufhin habe ich bei Flexstrom angerufen, um die Sache direkt zu klären - keine Chance! Man könnte auch mit einer Wand reden. Die Service-Leute wiederholen sich sowieso nur und gehen überhaupt nicht auf die Argumentation ein. Sind halt wahrscheinlich weisungsgebundene Strohpuppen ohne Befugnisse.
Tja und inzwischen kam dann auch der erste Brief vom Inkasso-Verein. Inklusive aller Gebühren hat sich die Rechnung inzwischen mehr als verdoppelt. Nun schreib ich denen einen Widerspruch und warte ab.

Flexstrom ist für mich ein echter Saftladen. Nie wieder werd ich da Kunde!

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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27.10.2010 14:17 Zum Anfang der Seite springen
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RE: update

Zitat:
Original von Ciran
Wollte mal ein kurzes update geben. Nachdem ich mit Flexstrom versucht hatte per email die meines erachtens unberechtigte Nachforderung abzuwenden, hatte ich die 1. und danach die 2. Mahnung (diese dann mit Mahngebühren) erhalten.
Daraufhin habe ich bei Flexstrom angerufen, um die Sache direkt zu klären - keine Chance! Man könnte auch mit einer Wand reden. Die Service-Leute wiederholen sich sowieso nur und gehen überhaupt nicht auf die Argumentation ein. Sind halt wahrscheinlich weisungsgebundene Strohpuppen ohne Befugnisse.
Tja und inzwischen kam dann auch der erste Brief vom Inkasso-Verein. Inklusive aller Gebühren hat sich die Rechnung inzwischen mehr als verdoppelt. Nun schreib ich denen einen Widerspruch und warte ab.

Flexstrom ist für mich ein echter Saftladen. Nie wieder werd ich da Kunde!

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


Fachmann

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27.10.2010 14:28 Zum Anfang der Seite springen
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RE: update

Hallo Ciran,
sorry für den letzten Beitrag ohne Antwort. Da war der Finger zu schnell.
Also: der Widerspruch kommt zu spät, wenn die Mahnmaschinerie erst mal angelaufen ist. Wen meinst Du denn mit "denen"? FS dürfte seine Ansprüche gegen Dich an das Inkassobüro "verkauft" haben, so dass dieses Dein Ansprechpartner ist. Und da gibt`s zwei Möglichkeiten : sich mit denen gütlich einigen, evtl. auf eine starke Reduzierung der Mahnkosten. Oder zweitens, und das rate ich Dir in der jetzigen Situation: rechtlichen Beistand einholen (Verbraucherberatung, REchtsanwalt). Viel Erfolg!
P.S. Aus eigener Erfahrung kann ich im "Umgang" mit Firmen wie FS immer nur wieder betonen: Telefonate (ohne Zeugen), e-Mails, Briefe (ohne Zeugen, die den Inhalt gelesen haben, bevor er zugeklebt wurde und in derem Beisein in den Kasten geworfen wurde) sind gerichtlich Wackelkandidaten und die einzige Sprache, die bspw. FS spricht, ist die Drohung mit Anwalt und ähnlichem. Leider!
Gruß KCH

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klausdieter ist offline klausdieter


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24.11.2010 00:27 Zum Anfang der Seite springen
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RE: update

Ich bin mit dieser Firma genauso weit. Auch ich habe Post vom Inkasso bekommen.

Aber jetzt nicht die Nerven verlieren. Ich habe dem Inkasso gefaxt, sie mögen auf den angedrohten Mahnbescheid verzichten und sofort Zahlungsklage bei meinem Amtsgericht einreichen. Ich habe nicht den Fehler gemacht, denen die Gründe meines Widerspruchs darzulegen. Ich habe geschrieben, dass diese Einzelheiten der Klageerwiderung meines Anwalts zu entnehmen sind. Die Herrschaften befinden sich jetzt in der außerordentlich unangenehmen Situation zu wissen, dass ein versierter Winkeladvokat die Zahlungsaufforderung pulverisiert.

Nebenbei wird ein Gericht wohl auch zu Kennnis nehmen, dass eine Suche bei Google oder Bing nach "angebliche Preiserhöhung" genau diesen Thread hier zu Tage fördert. D.h. es scheinen eine ganze Menge Leute keine Preiserhöhung, sehr wohl aber eine erhöhte Rechnung erhalten haben und zwar von Flexstrom.

Sollte mir während eines Zivilverfahrens (ich persönlich glaube nicht daran) beweismäßig die Puste ausgehen, ist hiermit sicherlich ein Anfangsverdacht für einen Straftatbestand gegeben. Da Strafverfolgungen den Zivilprozess hemmen, kann das für die Firma Flexstrom sehr langwierig werden, weil Staatsanwaltschaften sich in ähnlich gelagerten Fällen jahrelang nicht gerührt haben. Solang heißt es: "Still ruht der See." Sollte die Staatsanwaltschaft nachgraben, wird ganz bestimmt genügend Beweismaterial zusammenkommen, dass ich mir um den Ausgang des Zivilverfahrens keine Gedanken machen muss.

Sollten alle Stricke reißen und das Amtsgericht spricht ein rechtlich unhaltbares Urteil, na, dann sieht man sich halt in alter Frische vor dem Landgericht. Aber ich schätze bis dahin gibt es Flexstrom schon lange nicht mehr.

Ach so, die Kosten: Die zahlt der Verlierer, d.h. auch meinen Anwalt, das Gericht, das Inkasso usw. usw. Deswegen glaube ich nicht, dass Flexstrom klagt.

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Matze ist offline Matze


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29.12.2010 16:38 Zum Anfang der Seite springen
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Flexstrom

Hallo an alle Betrogenen...

Auch bei mir hat Flexstrom es probiert (Angebliche Preiserhöhung, rechnerisch falsche Rechnung und Verweigerung der Bonuszahlung). Also ziemlich das ganze Program was hier schon oft beschrieben wurde. Ich habe einen Musterbrief von reclabox übernommen und es hat teilweise geklappt. Die Erhöhung wurde aus "Kulanz" zurück genommen und die Rechnung berichtigt. Hier mal mein Musterbrief:


Sehr geehrte Frau ...!

Im letzten Sommer wechselte ich zu FlexStrom, weil er lt. Verifox der günstigste Anbieter war. Dies lag auch an dem schon in den Preis eingerechnteten Bonus von 105 Euro, den man als Neukunde bei einjähriger Vertragslaufzeit bekommen sollte.

Von einer Vertragsänderung, welche Sie mir angeblich zuschickt haben sollen, ist mir nichts bekannt (angeblich vom 22.06.2009). Bitte weisen Sie mir den Zugang nach.


Aufgrund ihrer beachtlichen Preisanpassungen zum 1.5.2010 habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und fristgerecht zum 30.4.2010 den Vertrag gekündigt. Mit Schreiben vom 11.3.2010 bestätigen Sie mir den Eingang der Kündigung und das Ende der Vertragslaufzeit am 30.4.2010.
In den AGB steht eindeutig, dass der Bonus nach einjähriger Belieferung fällig wird, und genau ein Jahr wurde ich ja beliefert.

Es steht eindeutig in den AGB, dass der Bonus entfällt, wenn man innerhalb des ersten Jahres kündigt, es sei denn, die Kündigung wird erst nach einem Jahr wirksam. Auch das ist bei mir der Fall. Ich ließ mich auf den Tag genau ein Jahr lang beliefern und erst danach wurde die Kündigung wirksam.

Ihr Geschäftsgebahren sind der Kundenbindung sicherlich nicht förderlich, wie man auch anhand der unzähligen gleichlautenden Beschwerden bei reclabox und anderen Foren im Internet sehen kann. Auch den Verbraucherzentralen ist Flexstrom bestens bekannt. Ich wundere mich nur, dass diese Taktik noch nicht gerichtlich gestoppt wurde. Ich bin mir sicher, dass weder die horrende Preiserhöhung, noch die Verweigerung der Bonusauszahlung einer gerichtlichen Überprüfung standhalten würde und werde selbige auch herbeiführen, wenn Sie mir Anlass dazu geben.

Desweiteren entziehe ich Ihnen hiermit mit sofortiger Wirkung die Einzugsermächtigung für das Konto xxx bei der xxx (Kontoinhaber: xxx).

Mit freundlichen Grüßen

xxx




Leider gewährt mir Flexstrom den Bonus nicht wenn ich dehnen nicht die AGBs schicken kann. Schon dubios oder? Also wenn noch jemand die AGBs von dem Tarif Winteraktion 1200er Single mit Vorauszahlung hat wäre ich ihm dankbar wenn er sie mir per Email zuschicken könnte (Miese21@gmx.de)

MfG Matze

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Matze am 29.12.2010 16:40.

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