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ACHTUNG! ACHTUNG! FlexStrom leistet keine vollständige Rückzahlung!

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Beitrag NEU ab 01.11.2011: Schlichtungsstelle Energie | Neue AGB ab dem 12.12.2011
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07.11.2009 21:48 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! ACHTUNG! ACHTUNG! FlexStrom leistet keine vollständige Rückzahlung!

Nachdem mein Vertrag (2400er Partner Frühlings-Spezial 2009) nicht zustande kam (Widerruf meinerseits) und ich jedoch schon meine Vorauszahlung für ein Jahr geleistet hatte/leisten musste, wartete ich geduldig auf die Endabrechnung. Diese Endabrechnung sollte die Monate Juni 2009 und Juli 2009 umfassen, da trotz meines Widerrufs die Leistung zum Juni begonnen werden musste.

Pünktlich zum 1. August teilte ich FlexStrom den End-Zählerstand mit, damit nun die Endabrechnung erstellt werden konnte. Natürlich konnte ich mit einer hohen Rückzahlung rechnen, da ich ja schließlich nur zwei, statt 12 Monate den Strom in Anspruch genommen hatte – die Zahlung jedoch für das volle Jahr im Voraus geleistet hatte.

Im September habe ich das erste Mal telefonisch Kontakt mit FlexStrom aufgenommen und danach noch einige Male, da ich mein Geld zurück haben wollte. Ich habe schon damit gar nicht mehr gerechnet, dass ich überhaupt mein Geld nochmal wiedersehen würde.

Endlich wurde ende Oktober 2009 eine Endabrechnung erstellt (viiiiiel zu spät) – JEDOCH MIT EINEM VIEL ZU HOHEN VERBRAUCHSWERT, der auf Schätzungen beruhte und 252% höher war als der echte Stromverbrauch. Mein wahrer, telefonisch mitgeteilter Wert (den ich zwei Mal mitgeteilt habe, da ich mir sowas [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] von FlexStrom schon gedacht hatte!!!!) vom 1. August 2009 war nicht die Grundlage der Endabrechnung - sonder ein viel zu hoher Wert. (Das 2,52-fache des echten Stromverbrauchs!!) Somit wurden mir 252% zu viel abgerechnet! Anfang November wurde endlich ein Teil meines Geldes überwiesen.

Dennoch, [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] von FlexStrom besitzen immer noch ein Teil meines Geldes!! Da der Wahre Zählerstand [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] von FlexStrom zu keinem Zeitpunkt interessierte. Mittlerweile bin ich aus der Wohnung ausgezogen. Selbst der Zählerstand zum Zeitpunkt der Wohnungsübergabe zwei Monate später war immer noch nicht so hoch, wie [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] von FlexStrom mir abgerechnet haben.

Hoffentlich bekomme ich noch mein Geld zurück, damit ich die Meinung darüber, dass FlexStrom [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe], ändern kann. Bisher jedoch halte ich das Verhalten von FlexStrom [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe]! Den FlexStrom [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] kein Geld geben! (Stand 07.Nov. 2009)

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RE: ACHTUNG! ACHTUNG! FlexStrom leistet keine vollständige Rückzahlung!

Hallo Stromclub,

ich würde das gerne für Sie überprüfen. Bitte eine kurz Mail mit Vertragsnummer und Anliegen an marc.breidbach(at)flexstrom.de.

Grüße
Marc Breidbach
Assistant Online Relations
FlexStrom AG

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RE: ACHTUNG! ACHTUNG! FlexStrom leistet keine vollständige Rückzahlung!

Habe ein sehr ähnliches Problem, wozu ich gestern in einigen Foren, AGBs und Gesetzestexten schon recherchiert habe und mich hier gerne mal mit Euch beraten würde, was man tun kann.

kurz zu den Fakten: 1200-Single-Paket wurde Mitte April per Sonderkündigungsrecht wegen Umzugs unterjährig gekündigt. Nur unter Aufwendung vieler Anrufe, Mails und Einschreiben unter Androhung rechtlicher Schritte konnte ich Flexstrom nach fast 7 Monaten zur Erstellung einer Schlussrechnung zwingen. Immerhin steht mir ein Guthaben i.H.v. ca. 160 EUR für im Voraus bezahlte aber nicht genutzte weitere 5,5 Monate zu. 6,5 Monate sind abzurechnen.

Die Rechnung kam also gestern, war allerdings total unübersichtlich aufbereitet und der Abrechnungsbetrag nicht transparent nachvollziehbar. Denn obwohl mein Verbrauch bei nur 479,6 kWh (in 6,5 Monaten, in denen ich häufig nur am WE zu Hause war)lag, wurde ein neues "Paketvolumen" von 728,8 kWh anteilig nach Standardlastprofil errechnet (also mein neuer fiktiver Verbrauch). Dies entspricht einem Anteil von 60,73% des abgeschlossenen Jahrespakets, was lt. Rechnung nach einer jahreszeitlichen Verbrauchskurve ermittelt wird.
Die Abrechnung erfolgt also unter Anwendung dieser hochgerechneten 728 kWh, so dass ich 250 kWh (entspricht 41 EUR) zusätzlich zahlen soll, die ich jedoch gar nicht verbraucht habe.

Flexstrom weist in seinen AGB zwar darauf hin, dass bei einer "unterjährigen Beendung der Verbrauch zeitanteilig unter Anwendung allgemeiner Erfahrungswerte der Elektrizitätswirtschaft (sog. Standardlastprofils der VDEW) abgerechnet" wird. Es wird aber nirgendwo erläutert, welches Profil herangezogen wird, was das für den Verbraucher konkret bedeutet und wie man in meinem Fall auf diesen hochgerechneten Verbrauch kommt.

Ich frage mich, ob diese Klausel in den AGBs nicht unzulässig und daher anfechtbar ist, zumal es den VDEW seit 2007 nicht mehr gibt. Zumindest müsste dies doch transparenter dargestellt werden, da Flexstrom sogar per Gesetz (EnWG) dazu verpflichtet ist. Auch kann es sich hier eigentlich nur um Wucher handeln, wenn der Verbrauch unbegründet und fiktiv um 21% erhöht wird, oder?

Außerdem entsteht ein gesetzlicher Anspruch auf Verzugszinsen i.H.v. 5% auf den geltenden Basiszinssatz (0,12%). Dies hat Flexstrom trotz mehrfacher Hinweise ignoriert und unverhohlen trotz vollkommen anderen Sachverhalts auf ihre AGB-Klausel verwiesen, dass eine Verzinsung von im Voraus gezahlten Beträgen nicht möglich sei. Das ist schon scharfer Tobak, an dieser Stelle musste ich dann mal kurz lachen.

Nun kommt noch ein Wunder - Flexstrom hat auch "schon" überwiesen. Hatte mich schon auf eine erneute Wartezeit eingestellt. Ist aber eben der geringere Betrag, es fehlen nach meiner Berechnung ca. 46 EUR, die ich Flexstrom nach diesem ganzen Krampf auch nicht in den Rachen werfen möchte. Was sind nun die nächsten sinnvollsten Schritte, abgesehen zunächst vom Widerspruch bei Flexstrom?
Würde Flexstrom am liebsten anzeigen oder selbst ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten; allerdings nur, wenn Aussicht auf Erfolg besteht und ich auf den Kosten nicht selbst sitzen bleibe.

Kennt sich hier jemand aus, gerade was die Rechtmäßigkeit dieses AGB-Passus angeht??

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s0528338 ist offline s0528338


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03.01.2012 10:29 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ACHTUNG! ACHTUNG! FlexStrom leistet keine vollständige Rückzahlung!

Hallo,

ich kann einen ähnlichen Fall bestätigen. Im Jahr 2010 wurde der Verbrauch von meinem 2-Personen-Haushalt auf 5500 kWh geschätzt. Der reale lag bei 2600 kWh. Nach 5 Mails und 3 Telefonaten konnte ich die Angelegenheit endlich klären. Deshalb immer pünktlich den Zählerstand online eintragen und nicht auf Hinweise von Flexstrom zur Eintragung warten. Die Schätzungen von Flexstrom zeugen jedenfalls nicht von gesundem Menschenverstand.

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wütend Flexstrom

Auch ich kann bestätigen, daß Flexstrom [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] versucht das mir zustehende Guthaben nicht auszuzahlen.Aufgrund eines von der RWE festgestellten fehlerhaften Stromzählers bekam ich von Flex Strom ca. 12.000 Euro für 4 Jahre zurückgezahlt.Das ergab die Abrechnung aus März 2011 der RWE. Nachdem ich Druck ohne Ende aufgebaut hatte und schon bei meinem Anwalt war, bekam ich dann endlich im September 2011 das Geld überwiesen. Aber schon ab Oktober mahnte Flexstrom die neue Vorrauszahlung für 2012 in Höhe von ca. 4200 Euro 2x an. Nach mehreren Mails sowie einem 30 minütigem Telefonat hörten die Mahnungen auf.Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, daß aufgrund des fehlerhaften Zählers der angezeigte Verbrauch um das 3 fache zu hoch gewesen sei und ich daher sowieso nach vorliegen der Jahresabrechnung in einen anderen Tarig wechseln möchte. Und jetzt kommt der Oberhammer. Die Jahresabrechnung ergab ein Guthaben von ca. 2200 Euro. Ich bat um Überweisung und teilte Flexstrom per Mail meinen Tarifwechsel mit. Die Antwort war, daß das Guthaben mit der vorher angemahnten Vorrauszahlung verrechnet würde und ich noch ca. 2000 Euro zahlen sollte. Eine Unverschämtheit. Am Mittwoch letzter Woche habe ich dann ein Ultimatum bis heute Abend gesetzt. Aber: null Reaktion. Keine Mail, kein Anruf, kein Geld. Am Mittwoch werde ich jetzt meinen Anwalt mit der Sache beauftragen.Also leute: bloss kein Geld im vorraus an Flexstrom zahlen. [von der Redaktion vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] So geht man doch nicht mit Kunden um, die schon 5 Jahre dabei sind.

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