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Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
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Beitrag Frage zur Kündigungsfrist bei Priostrom | Doppelte Berechnung der gestiegenen Abgaben?
suzukisonja ist offline suzukisonja


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06.03.2013 14:15 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Probleme mit HitEnergie

Also ich bin seit 2009 Kunde bei Hit-Energie. Anfangs funktionierte alles bestens. Abbuchungen funktionierten einwandfrei. Auf Grund finanzieller Probleme musste ich umstellen auf Überweisung. Danach ging alles durcheinander. Der Verein war nicht in der Lage den Stromvertrag auf meinen Namen umzustellen. Die absonderlichsten ''Ausreden bekam ich zu hören. Im Dezember 2012 habe ich nach dem Umzug den Zählerendstand mitgeteilt. Daraufhin bekam ich jede Woche mind. zwei emails, mal dass die Kündigung zu spät eingegangen sei, dann wieder dass der Zählerendstand erfasst wurde, dann wieder dass die Kündigung jetzt angenommen sei, dann wieder bitte teilen Sie uns ihre neue Adresse mit da der Stromvertrag weiter läuft, jetzt bekomme ich netterweise MAhnungen immer an die Adresse meines verstorbenen Mannes, und trotz Fristsetzung keine Stromendabrechnung, anrufen kannst da auch nicht weil immer alle Serviceplätze belegt sind, kein Wunder bei dem Chaos, und dann gibst was auf der Kontaktseite ein dann erschein sie bekommen schnellstmöglich Antwort, spätestens in 2-4 Wochen!!!!! Also der letzte Verein, Hände weg. unglücklich unglücklich

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Muldebiber ist offline Muldebiber


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08.03.2013 13:02 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Probleme mit HitEnergie

Hallo,

wir haben HitEnergie zum 31.12.2012 fristgerecht und erfolgreich gekündigt. Das wurde uns seitens HitEnergie auch bestätigt, verbunden mit der Aufforderung den Zählerstand zum Vertragsende abzulesen und HitEnergie mitzuteilen. Das geht ja auch ziemlich easy über deren Website. Dumm nur, dass sie den eingegebenen Zählerstand (Ableseart A - Kundenablesung) ignorieren und einen nach Ableseart B (maschinell errechnet) für die Schlussrechnung zugrunde legen. Bei uns macht das fast 1.000 kWh zu unseren Ungunsten aus, so dass HitEnergie noch eine Forderung stellt. Rechnet man im Gegenzug den tatsächlichen Verbrauch mit dem gemeldeten Zählerstand aus bekommen wir noch über 92,00 EUR raus. Ich also der Rechnung und dem weiteren Lastschrifteinzug per eMail wiedersprochen. Die Eingangsbestätigung kam zeitnah, Bearbeitungsdauer ca. 2-3 Wochen. Nach sage und schreibe vier Wochen wurde das erste Mal individuell auf meinen Widerspruch reagiert, man würde das jetzt prüfen und bearbeiten. Prompt am nächsten Tag erfolgt der Lastschrifteinzug der zurückgewiesenen Forderung! Die ging natürlich postwendend zurück und ich am nächsten Tag zur Polizei. Ich habe Anzeige erstattet [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] Das muss doch mal jemand stoppen!?

Gestern nun kam eine erneute Zahlungsaufforderung, verbunden mit weiteren Kosten in Höhe von 10,00 EUR für die retounierte Rücklastschrift und 3,00 EUR Mahngebühr. Ich habe selten so gelacht. Was für ein Spaß!!!

Ich kann allen, die Ärger mit dieser [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] namens HitEnergie oder ExtraEnergie GmbH haben, nur raten [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]. Wir Verbraucher müssen und können dagegen angehen, mit den gegebenen und uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Wehrt Euch!

In diesem Sinne...

Euer Muldebiber

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Kuddel ist offline Kuddel Kuddel ist männlich


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20.03.2013 13:27 Zum Anfang der Seite springen
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großes Grinsen Anbieter Hitstrom

Seit 1.02.11 bei Hitstrom. 2012 Abrechnung innerhalb vier Wochen, 2013 innerhalb
von zwei Wochen. Hatte vergangenes Jahr einen Wasserschaden in meiner Wohnung.
Durch die erforderliche Trocknung einen höherem Stromverbrauch. Nach dem Verbrauch
wurde mein Abschlag erhöht. Soll aber neu berechnet werden, bin da guter Hoffnung.
m.f.g. Kuddel Zunge raus Zunge raus Zunge raus

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kater-gizmo ist offline kater-gizmo


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20.03.2013 14:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Probleme mit HitEnergie

Hallo,

auch ich möchte die negativen Erfahrungen die ich mit HitStrom gemacht habe, mitteilen.
Ich bin zum 01.03.2012 nach HitStrom gewechselt. Was mich direkt gewundert hat, dass HitStrom die Abbuchungen auf 11 Monate verteilt. Man zahlt somit nicht nur monatlich im Voraus (das ist ja normal), sondern zahlt von Anfang an den 12 Monat mit. Über die Erklärung, dass dieser Betrag für die Jahresendabrechnung herangezogen wird, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nachvollziehbar. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass HitStrom mit dieser Methode schon (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin). Da man durch diese Methode zu viel gezahlt hat und die Jahresabrechnung nicht korrekt ist, hat man keine Möglichkeit mehr, die Lastschrift zurückzuholen, da die letzte Abbuchung schon 2 Monate her ist.
Jetzt aber zu dem eigentlichen Problem dieser (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin). Nach einem halben Jahr hat sich mein Nachname geändert. Dies habe ich HitStrom mitgeteilt. Auch habe ich die Bescheinigung über die Namensänderung mitgeschickt. Die Antwort von HitStrom war, dass ich die Namensänderung meinem Netzbetreiber mitteilen soll. Das habe ich dann auch noch gemacht. In Mails von HitStrom wurde ich weiterhin mit meinem alten Namen angeredet. Mit jeder Mail, die ich von HitStrom bekommen habe, habe ich auf die Namensänderung hingewiesen. Leider ohne Erfolg.
Als ich am 01.01.2013 über Verivox mit meinem aktuellen Namen einen neuen Stromanbieter ausgewählt habe, bekam ich kurze Zeit später die Mitteilung, dass unter diesem Namen kein Kunde bei HitStrom gespeichert ist. Klar, weil die (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin) von HitStrom die Namensänderung ignoriert haben.
Da ich von HitStrom noch Geld zu bekommen habe, habe ich Ihnen die Lastschrifteinzugsermächtigung entzogen und auf das beendete Vertragsverhältnis hingewiesen. Auch das interessiert HitStrom nicht, ich bekam Mahnungen obwohl ich noch keine Endabrechnung hatte.
Eine Freundschaftswerbung die ich gemacht habe, hat HitStrom auch nicht im System gespeichert. So betrügt man die Kunden um die 20,00 Eur. An dieser Stelle muss ich sagen, dass man FREUNDEN dieses Unternehmen auf keinen Fall empfehlen sollte.
Inzwischen habe ich eine Mail bekommen, dass meine Jahresrechnung im Internet heruntergeladen werden kann. Da kam dann der nächste Schock. Die (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin) haben zwischendurch den Strompreis erhöht, ohne dass ich darüber informiert wurde. Ich habe nun ausgerechnet, wie viel Geld ich noch von den (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin) bekomme und habe ihnen das schriftlich mitgeteilt. Für die zu erwartende Zahlung habe ich einen Termin gesetzt. Nach Ablauf des Termins werde ich einen Mahnbescheid erlassen. Gegen die Mahnung und die falsche Jahresabrechnung von HitStrom habe ich Widerspruch eingelegt. Ich freue mich schon heute auf die gerichtliche Auseinandersetzung mit diesen (editiert aus rechtlichen Gründen vom Admin). Ich kann nur jedem raten, sucht euch einen seriösen Stromanbieter aus, denn HitStrom gehört nicht dazu.

Euer kater-gizmo

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Herr Bert ist offline Herr Bert Herr Bert ist männlich


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22.05.2013 11:06 Zum Anfang der Seite springen
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HE Hitenergie

Hallo,

ich bin seit 2 Jahren Hitstrom Kunde, was nicht gerade erfreulich ist. In der ersten Jahresrechnung hatte ich nach Schätzung der HE einen Verbrauch von knapp 1600 Kwh und im zweiten Jahr sollten es dann 3900Kwh sein. An meiner Lebenssituation, sprich Energieverbrauch hat sich aber nix verändert. Wie kann das sein???? Zum einen habe ich nie von HE eine Aufforderung erhalten den Zählerstand mitzuteilen, so dass dies nur unregelmäßig erfolgt ist. Zum anderen habe ich den Eindruck, dass HE mich um die 130€ Neukundenbonus bringen will, da ich bei Vertragsabschluss einen Jahresverbrauch von ca 3000 Kwh angegeben habe. In meinem Vertrag steht aber, dass der Bonus gewährt wird ab einem Mindestverbrauch von 1500 Kwh. HE wollte mir den Bonus anteilig für die verbrauchten 1600 Kwh, was ich jedoch ablehnte, da es nirgends steht den Bonus nur anteilig zu berechnen.
In mehreren Telefonaten und Faxen an HE habe ich denen jetzt schon meinen Standpunkt erklärt, aber bisher nie eine Antwort bekommen.
Eine dieser Telefondamen hat mir allerdings mal alle von mir bzw dem Voranbieter mitgeteilten Zählerstände mit Datum gebeichtet. Ich habe mit diesen Daten eine Excel Vergleichstabelle erstellt und kann so die Zählerstände zu einem bestimmten Datum relativ genau selbst ermitteln. Das kann ich nur jedem empfehlen!!!
Demnach waren meine übermittelten Daten an HE ausreichend um die Jahresrechnungen genauer zu stellen!!! Das sieht übrigens mein hinzugezogener Rechtsbeistand so. Nach der Tabelle ist mein Verbrauch in beiden Jahren ungefähr gleich. Für mich steht fest, dass HE sich den Verbrauch so gerechnet hat um den Bonus nicht zahlen zu müssen!
Aktuell habe ich HE alles so nochmals mitgeteilt und erwarte binnen 3 Wochen eine Antwort. Sollte dies nicht erfolgen erstatte ich Anzeige wegen Betruges und gebe alles an meinen Rechtschutz.

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KundeKurt ist offline KundeKurt KundeKurt ist weiblich


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01.06.2013 18:19 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! RE: HE Hitenergie

Im vergangenen Jahr ärgerte mich kolossal, dass zuviel gezahltes Geld einfach einbehalten und mit den Folgemonaten verrechnet wurde, anstatt es zurückzuzahlen. Also ein zinsloses Darlehen ohne meine Zustimmung!

Demzufolge habe ich nach zwei Jahren zum 31.01.2013 den Vertrag von meinem neuen Gas-Anbieter kündigen lassen. HitEnergie hat dann > 200 m³ mehr abgerechnet, als ich verbrauchte und auch angab. Also suchte ich einen Rechtsanwalt, mit den Beweisfotos (sehr wichtig!) auf.
Die erste großzügig ausgelegte Frist ließen sie erst kommentarlos verstreichen, dann baten sie um Fristverlängerung.
Erst nachdem mein RA mit einem weiteren Schreiben eine letzte Frist setzte und mit Klage drohte, wurde die Abrechnung korrigiert.

Danke, ich bin bedient von diesem "Laden".

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REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


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01.06.2013 21:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: HE Hitenergie

Zitat:
Original von Herr Bert
Hallo,ich bin seit 2 Jahren Hitstrom Kunde, was nicht gerade erfreulich ist. In der ersten Jahresrechnung hatte ich nach Schätzung der HE einen Verbrauch von knapp 1600 Kwh und im zweiten Jahr sollten es dann 3900Kwh sein. An meiner Lebenssituation, sprich Energieverbrauch hat sich aber nix verändert. Wie kann das sein???? Zum einen habe ich nie von HE eine Aufforderung erhalten den Zählerstand mitzuteilen, so dass dies nur unregelmäßig erfolgt ist. ...

Hat man einen anderen Versorger als den Grundversorger gewählt, dann stimmen die Ablesezeiträume des (häufig mit dem Grundversorger verbundenen) Netzbetreibers nicht mehr mit den neuen Abrechnungszeit-räumen überein. Folglich sollte man schon aus Eigeninteresse - auch ohne ausdrückliche Aufforderung (!) - den Zählerstand zum Ende jedes Lieferzeitraumes selbst ablesen und dem Versorger sowie unbedingt dem zuständigen Netzbetreiber unverzüglich mitteilen, da andernfalls nach den (üblicherweise vom Netzbetreiber) geschätzten Verbräuchen abgerechnet wird !

Wenn man allerdings einen zu niedrig geschätzten und abgerechneten Verbrauch nicht gleich reklamiert [war ja u.U. auch so schön günstig cool], dann kommt 'das böse Erwachen' meistens später Zunge raus. Insofern könnte fraglich sein, ob ein Lamentieren über Praktiken der Versorger wirklich immmer gerechtfertigt ist Augenzwinkern ?!

Mein Tipp: Klären Sie mit Ihrem Netzbetreiber (NB) die von diesem an HE übermittelten (womöglich falsch geschätzen?) Verbräuche und bitten Sie den NB ggf. um Berichtigung gegenüber HE - häufig sind nämlich fehlerhafte Verbrauchsschätzungen des Netzbetreibers allein ursächlich für solch unplausible Verbrauchsschwankungen nach einem Versorgerwechsel !!!

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von REWE47 am 01.06.2013 22:13.

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Regen ist offline Regen Regen ist männlich


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03.03.2014 11:27 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Hitenergie Vorscht geboten!

Hallo alles was hier geschrieben wurde Stimmt, bin seit 1.3.2011 bei dem Verein und habe glücklich zum 1.3.2014 Schriftlich mit Rückmeldung Gekündigt. Nach einem Kündigung Mail im Jahr2012 wurde nicht beantwortet und nach Ablauf der Kündigung Frist kam ein Mail Sie akzeptieren nur Schriftliche Kündigung. Habe nur Ärger der Schriftverkehr füllt ein ganzer Ortner. Reaktionen und Antwortschreiben kommen nur nach 3-4 Wochen wenn überhaupt. Änderung von Abschlagzahlung werden ignoriert stattdessen mahn Gebühren erhoben ohne Begründung und Detaillierung. Die Abrechnung stimmte nur im Ersten Jahr obwohl zu wenige Abschlagzahlungen in der Jahresrechnung zur Anrechnung kamen, 12X Abschlag gezahlt 10X nur angerechnet, stattdessen Nachzahlung gefordert. Die Jahresabrechnung 2012 wurde 1Cent/KWh.mehr berechnet, und die willkürlichen Abschlagzahlung die Abgebucht wurden weder Begründet noch detailliert aufgeführt. Angekündigte Verringerung der Abschlagzahlung da eine zu Hohe Überzahlung nach Stromverbrauch trotz, wurde ignoriert stattdessen Mahngebühren erhoben. Obwohl Monatlich Abschlagzahlung 172.00 € per Überweisung erfolgte, kamen Mahnungen mit Zahlung Eingang von mal 36€ oder 62,00€ ohne Angaben wie diese zustanden kommen.
jedes mal Einspruch erhoben. So jetzt warte ich nur auf meine Jahres Abrechnung für das Jahr 2013/ 1.3. 2014

Holger
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REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


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03.03.2014 15:36 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Hitenergie Vorscht geboten!

Zitat:
Original von Regen
... Nach einem Kündigung Mail im Jahr 2012 wurde nicht beantwortet und nach Ablauf der Kündigung Frist kam ein Mail Sie akzeptieren nur Schriftliche Kündigung. ...


Das hätte ich nicht akzeptiert und mich zumindest bei der www.schlichtungsstelle-energie.de beschwert.

Hitenergie kommuniziert selbst doch wohl überwiegend bis ausschließlich per EMail bzw. mit Nachrichten im Kundenportal. Da ist das Schriftformerfordernis für eine Vertragskündigung m.E. eine überraschende AGB-Klausel, die nicht wirksam Vertragsbestandteil geworden ist - vgl. BGB:
Zitat:
§ 305c Überraschende und mehrdeutige Klauseln
(1) Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die nach den Umständen, insbesondere nach dem äußeren Erscheinungsbild des Vertrags, so ungewöhnlich sind, dass der Vertragspartner des Verwenders mit ihnen nicht zu rechnen braucht, werden nicht Vertragsbestandteil.

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