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Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

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Beitrag Gaspreis im 2. Belieferungsjahr | Stromvertrag kündigen
funsurfer77 ist offline funsurfer77


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23.12.2012 10:24 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

Ich habe jede Menge Ärger mit Eprimo:

1. ohne jeglichen Nachweis hat man meinen Arbeitspreis nach 7 Monaten um 25% Erhöht.
Dieser Preiserhöhung habe ich wiedersprochen und zum Nachweis der Preiserhöhung aufgefordert.
Zusätzlich habe ich mit Ablauf der 12 Monate Vertragsbindung zum 1.1.13 gekündigt. (per Einschreiben)
Dem Nachweis der Preiserhöhung kam Eprimo nicht nach. Eprimo bestätigte mir meine Kündigung zu einem falschen Termin: 30.04.2013!
2. Nach einer Zählerablesung musste ich für 8 Monate 18€ nachzahlen, eine Abschlagerhöhung um 2,25 Euro währe gerechtfertigt
Statt dessen erhöht Eprimo den neuen Abschlag von 55 Euro monatlich auf 115 Euro!
Diesem Abschlag habe ich sofort wiedersprochen und einen Abschlag von 60 Euro schriftlich angeboten. (per Einschreiben)
Eprimo ignoriert dies und bucht 10 Tage später einfach 115 Euro ab.
Die Abbuchung gebe ich zurück -> Eprimo mahnt die 115 Euro an und verlangt Mahngebühren und Rücklastschriftgebühren.

Meine Frage: Da ich nachweislich fristgemäß zum 01.01.2013 gekündigt habe aber Eprimo auf ein Vertragsende 30.04.2013 besteht: Wie verhalte ich mich?
Eprimo sagt telefonisch, aufgrund der Arbeitspreisänderung (der ich wiedersprochen habe) hätte sich die Vertragslaufzeit verlängert.
Soll ich einfach meine Zahlungen ab 01.01.2013 einstellen, Eprimo den Zählerstand mitteilen und um Endabrechnung bitten?

Ich bin sehr verärgert über Eprimo! Die Mahngebühren& Rücklastgebühr zahle ich bis heute nicht, sondern nur 60 Euro Abschlag.

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Elektron ist offline Elektron


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23.12.2012 11:11 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

Guten Morgen,
wenn dein Arbeitspreis (Strompreisanteil) erhöht wurde, hast du ein Sonderkündigungsrecht. Betrifft die Erhöhung jedoch die staatlichen Umlagen, so ist in den meisten Fällen, und bei Eprimo bestimmt, keine Kündigung möglich. Das steht in deinem Vertrag.
Derzeit erhöhen alle Anbieter die Strompreise mit Hinweis auf die erhöhten staatlichen Umlagen (Stichwort Erneuerbare Energien). Der Erhöhungsbetrag macht aber nur genau 2,36 ct/kwh aus. Erhöht Eprimo mehr, so ist auch tatsächlich der Strompreisanteil erhöht worden und du hast wieder das Sonderkündigungsrecht von 14 Tagen zum Erhöhungstermin.
Hast du bei deiner Kündigung diese Frist nachweisbar eingehalten?
Ist der Strompreisanteil erhöht worden?
Wenn du diese beiden Fragen mit ja beantworten kannst, so bist du im Recht und dein Vertrag endet zu deinem Kündigungstermin.

Grüße

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funsurfer77 ist offline funsurfer77


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23.12.2012 11:35 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

In der Preiserhöhung stand:
..."aufgrund steigender Rohstoffkosten und steigender Beschaffungskosten..." erhöht sich der Arbeitspreis.

Ich möchte auch gar kein Sonderkündigungsrecht, sondern ordentlich nach Ablauf von 12 Monaten kündigen.
Eprimo möchte mich aber erst 4 Monate später aus dem Vertrag entlassen.

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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RE: Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

Hallo,

Re:
wenn dein Arbeitspreis (Strompreisanteil) erhöht wurde, hast du ein Sonderkündigungsrecht. Betrifft die Erhöhung jedoch die staatlichen Umlagen, so ist in den meisten Fällen, und bei Eprimo bestimmt, keine Kündigung möglich. Das steht in deinem Vertrag.
--------------------------------------
Das ist so richtig. Arbeitspreis ist, es wird einfach ein neuer
Preis genannt, ohne sich auf die im AGB Punkt 8.4 bezeichneten Strombestandteile zu beziehen.
Es stimmt eprimo lässt nach Punkt 8.4 keine Sonderkündigung zu. Das ist umstritten
und das lese ich zum ersten mal. Bekannt ist nur keine Kündigungsmöglichkeit bei
Erhöhung der Umsatzsteuer und Stromsteuer.

Re:
Eprimo sagt telefonisch, aufgrund der Arbeitspreisänderung (der ich wiedersprochen habe) hätte sich die Vertragslaufzeit verlängert.
---------------------------
Das ist falsch. Vertragslaufzeit steht im Vertrag, Verlängerung meist 12 Monate steht
in den AGB

Ist ihr Lieferbeginn am 01.01.2012 gewesen?
Die 14 Tage Frist nach erhalt der Preiserhöhung haben Sie eingehalten?
Kündigungsbestätigung innerhalb von 14 Tagen mit eingefordert?
Wieso hat es während der Erstlaufzeit von 12 Monaten schon eine Zählerablesung gegeben. Normal ist doch nach einem Jahr? (siehe AGB 7.2) Haben sie vielleicht von Punkt 7.3 Gebrauch gemacht?

Ihren Zählerstand haben sie auch immer den örtlichen Versorger mitgeteilt?
Sollte die Zählerablesung mit dem Datum der Preiserhöhung zusammenhängen, so
hätte ich den nicht mitgeteilt weil sie ja Widerspruch dagegen gemacht haben. So könnte das vielleicht als Einverständniserklärung zur Strompreiserhöhung gewertet werden. (meine Meinung)
Warum hat eprimo überhaupt nach der Zählerablesung den Abschlag verändert. Das ist mir unklar
und entspricht nicht der üblichen Arbeitsweise beim Strombezug.
Warum wollen sie freiwillig 5 EUR Abschlag mehr bezahlen. Das wäre doch schon wieder eine
Einverständniserklärung zu einer Preisveränderung.
Nach der Mindesvertragslaufzeit von 12 Monaten (sehen Sie in ihren Vertrag) gibt es eine
Schlussrechnung. Die wird auf Richtigkeit geprüft. Ist was falsch gibts Widerspruch. Wird
trotzdem abgebucht erfolgt Rückbuchung. Und dann beginnt das bekannte Spiel bis zum Inkasso.
Ob das beim Discounter von RWE auch so ist, weis ich noch nicht.

Als Kunde sollte man möglichst keinen Fehler machen. Dann sehe ich auch Mahnungen und Inkasso
gelassen. Habe da so meine Erfahrungen mit Flexstrom. Als sie gemerkt haben es gibt kein weiteres
Geld von mir war dann Schluss.

mfg

christa080

Dieser Beitrag wurde schon 6 mal editiert, zum letzten mal von christa080 am 23.12.2012 12:31.

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funsurfer77 ist offline funsurfer77


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23.12.2012 15:37 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

Nochmal: ich möchte nicht vorzeitig kündigen.
Vertragsbeginn war der 1.1.2012 und im August habe ich per Einschreiben zum 1.1.13 gekündigt.
Eprimo bestätigt mir die Kündigung zum 30.4.13
Ich möchte aber zum 1.1.13 kündigen.
Soll ich einfach meine Zahlungen ab 1.1.13 einstellen?

Eine jährliche Zählerablesung gab es durch die örtlichen Stadtweke- den Zählerstand haben die an Eprimo gemeldet.

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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RE: Ärger mit Eprimo: eprimo ignoriert meine Kündigung, Mahnungen, ...

Hallo funsurfer77,

wenn in ihrem Vertrag 12 Monate Vertragslaufzeit stehen und der Lieferbeginn
auch der 01.01.2012 war würde ich folgendes machen. Vertragsbeginn und Lieferbeginn
sind zwei unterschiedliche Termine. 1. Der Vertrag wird angenommen ist der erste Termin
und 2. der Lieferbeginn, da geht die Vertragslaufzeit los.

Meine Frage nach dem Lieferbeginn haben sie mit Vertragsbeginn beantwortet.

Mitteilung an eprimo per Mail und im Kundenportal (fals sie sich angemeldet haben),
auch Fax möglich, das ein falscher Kündigungstermin mitgeteilt würde.
Aufforderung zum 31.12.2012 die Abmeldung beim Netzbetreiber entsprechend ihrer Kündigung vom .... durchzuführen.
Die Schlussrechnung erwarte ich bis zum 15.02.2013.
Der Hinweis das ab 01.01.2013 durch ihre fristgerechte Kündigung kein Vertrag mehr
besteht und es deswegen auch kein Geld mehr gibt, wäre auch möglich.

Das der örtliche Versorger seine jährliche Turnusablesung macht stimmt.
Das hat aber sicher keinen Einfluss auf den laufenden Vertrag beim Fremdversorger.
Der hat vor dem Liefertermin ihren Verbrauch geprüft und die Verbrauchsprognose
ihrer Abnahmestelle vom Netzbetreiber bekommen und dementsprechend die Abschläge festgelegt Somit bleiben mir die Forderungen von eprimo rätselhaft.
Und solange eine Forderung nicht klar ist gibts nicht mehr oder kein Geld.

mfg

christa080
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Ailton ist offline Ailton Ailton ist männlich


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23.12.2012 21:42 Zum Anfang der Seite springen
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Kündigungsfrist

Davon ausgehend, dass Du Deinen Vertrag tatsächlich form- und fristgemäß zum 01.01.13 gekündigt hast, solltest Du die Zahlungen natürlich auch zu diesem Datum einstellen. Etwaigen Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen solltest Du schriftlich und begründet widersprechen. Auf alle Fälle würde ich umgehend noch einmal ein Telefax und/oder ein Einschreiben an Eprimo senden, worin Du die Einstellung der Zahlungen noch einmal detailliert erläuterst.
Es handelt sich in dem von Dir geschilderten Fall ja augenscheinlich um eine ordentliche Kündigung, da die vereinbarte zwölfmonatige Vertragslaufzeit endet und eine Verlängerung derselbigen aufgrund Deiner schriftlichen Kündigung ausgeschlossen sein dürfte. Es sei denn, es gibt einen "Haken" bzw. einen Formfehler. Davon würde ich - aufgrund Deiner Schilderungen - momentan jedoch nicht ausgehen.

Ohne diesen "flexiblen Strom" wäre alles schön! Augenzwinkern
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Mix ist offline Mix


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27.12.2012 14:37 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Kündigungsfrist

Moin,

also nach meiner Kenntnis kannst Du eine Preisänderung nicht einfach durch Wiederspruch umgehen. Hängt natürlich ein wenig von den vereinbarten AGB´s ab. Aber ich würde mal davon ausgehen, dass eine Preisänderungsklausel vorhanden ist und die Preisänderung auch korrekt mitgeteilt wurde. In dem Fall bleibt dem Kunden das Sonderkündigungsrecht.

Wird das Mittel nicht angewendet, läft der Vertrag regulär weiter bis zu einer fristgerechten Kündigung. Allerdings ab Preiserhöhung mit den neuen Konditionen.

Richtig spannend wird der Fall hier aber erst dann, wenn der neue Lieferant zum 01.01.2013 anmelden möchte. Sollte Eprimo dem Lieferantenwechsel nämlich widersprechen, kann der neue Anbieter die Lieferung frühestens zum 01.05.2013 aufnehmen.

Also muss wirklich erst einmal der Vertragsbeginn klar sein und geprüft werden, ob die Kündigungsfrist korrekt eingehalten wurde.

So long

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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29.12.2012 09:41 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Kündigungsfrist

Hallo,

Re:
also nach meiner Kenntnis kannst Du eine Preisänderung nicht einfach durch Wiederspruch umgehen.
-------------------------
Diese Aussage ist richtig, aber es gibt doch gute Argumente für einen Widerspruch.

Das wären:
-Preiserhöhungsschreiben kommt nicht als solches daher,sondern zB als Infoflyer
ohne Adresse und per Mail
-mitgeteilte Preiserhöhung stimmt nicht mit den Punkten in den AGB überein- zB.
Preiserhöhung nach billigen Ermessen mitgeteilt obwohl nur staatliche Umlagen
vereinbart sind
-trotz erweiterter Preisgarantie Preiserhöhungsschreiben bekommen

Ich gehe aber davon aus das die meisten Versorger ordentlich arbeiten.

Es lohnt sich also erst einmal die AGB und den eigenen Vertrag zu studieren ob so
eine Preiserhöhungsmitteilung gerechtfertigt ist. Das das nach Erhalt der Schlussrechnung dann weitergeht ist klar. Ich habe aber auch keine Angst vor dem
Inkasso. Ich kenne meinen Vertrag und die AGB und was der Bildschirm bei der Vertragseingabe angezeigt hat habe ich auch ausgedruckt.
Es kann sich durchaus lohnen einen preiswerten Vertrag nicht ohne genaue Prüfung
durch Sonderkündigung zu beenden.

mfg

christa080

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von christa080 am 29.12.2012 17:02.

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RE: Kündigungsfrist

Moin,

Zitat:
-Preiserhöhungsschreiben kommt nicht als solches daher,sondern zB als Infoflyer ohne Adresse und per Mail

Ob das so ist wurde hier nicht weiter ausgeführt. Sicher ist jedoch, dass es ein Schreiben gab, das funsurfer77 als Preiserhöhungsschreiben aufgefasst hat. Also gehe ich davon aus, dass es in diesem Punkt korrekt gelaufen ist.

Zitat:
-mitgeteilte Preiserhöhung stimmt nicht mit den Punkten in den AGB überein- zB. Preiserhöhung nach billigen Ermessen mitgeteilt obwohl nur staatliche Umlagen vereinbart sind
-trotz erweiterter Preisgarantie Preiserhöhungsschreiben bekommen

Können wir mangels nötiger Info nicht beurteilen. Falls in den AGB´s eine Preiserhöhung nur in Bezug auf die Umlagen vereinbart ist, ist der Widerspruch natürlich möglich. Allerdings wird sich das dann nur vermutlich nicht auf die gesamte Erhöhung auswirken sondern nur nicht gerechtfertigten Teil. Die Billigkeit nach § 315 BGB ist übrigens keine Argumentation mehr, da jeder die Möglichkeit hat, sich seinen Anbieter frei zu wählen - im Falle einer Preiserhöhung mittels Sonderkündigungsrecht.

Zitat:
Es kann sich durchaus lohnen einen preiswerten Vertrag nicht ohne genaue Prüfung durch Sonderkündigung zu beenden.

Das ist zwar richtig, in aller Regel aber etwas für Leute, die sich etwas mit Vertragsrecht sowie dem Energiemarkt auskennen und Lust auf eine Auseinandersetzung haben.

So long

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