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Der Stromrechner

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Beitrag AVBEltV und AVBGasV außer Kraft | kein wechsel möglich?
daisy ist offline daisy


Starter

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25.11.2003 18:07 Zum Anfang der Seite springen
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wütend KKW Stade

Schade eigentlich, dass sich vor knapp 40 Jahren niemand überlegt hat, was eigentlich nach dem Abschalten eines Kernkraftwerkes mit dem Ding passieren soll. Hat man denn nicht gewusst, dass ein KKW dann noch Jahre vor sich hin strahlt? Die strahlenden Stoffe habe eine Halbwertszeit* von mehreren Jahrzehnten. D.h. wir – und unsere Kinder, Enkel, Urenkel, usw. – haben von Stade noch die nächsten paarhundert oder -tausend Jahre etwas. Und so ganz nebenbei haben wir noch das eine oder andere KKW in Deutschland – und überall auf der Welt – herum stehen...

Jetzt, wo Stade abgeschaltet ist, fällt den Leuten ein, dass sie kein Zwischenlager am KKW haben wollen. Aber wohin mit dem Dreck???? Moment mal, wieso eigentlich Dreck? Hieß es nicht immer, Atomstrom wäre „sauberer“ Strom?? Klar, wenn das KKW innerhalb seiner Betonhülle läuft, schon! Aber wehe, es muss mal zu Ende gehen...

Hier sollte doch wohl das Verursacherprinzip gelten. Also müssen die Betreiber der KKWs dafür zahlen – genau wie für die ganzen Castor-Transporte und deren Sicherung durch BGS und Polizei. Dann ist der „saubere“ Atomstrom plötzlich gar nicht mehr so sauber und billig, wie uns immer weis gemacht wird. Würde man kaufmännisch korrekt alle Kosten, die so ein KKW verursacht (Planung, Bau, Betrieb, Entsorgung, Sicherheit, Abbau) auf den Strompreis umlegen (das ist schließlich die „Ware“, die produziert wird), wäre Atomstrom wohl lange nicht mehr so konkurrenzfähig zu den anderen – umweltfreundlichen – Stromarten.

Stattdessen werden die Probleme, die bei der Müllverklappung – sorry: Aufbereitung – und entstehen, von Steuergeldern bezahlt. Ebenso, wie der „Rückbau“ der Ruinen. Kein wunder, wenn der Staat pleite geht.
Auf der anderen Seite wird protestiert, dass man in der Nordsee oder wo auch immer, wo niemand gestört wird, Windparks aufbauen will, die nach Ablauf ihrer Dienstzeit „normal“ entsorgt werden können. Da strahlt nichts, da belastet nichts.



* Halbwertszeit ist die Zeit, die ein radioaktiver Stoff benötigt, um die Hälfte seiner ursprünglichen Strahlung zu verlieren. Beträgt die Halbwertszeit z.B. 20 Jahre, halbiert sich die radioaktive Strahlung in 20 Jahren, nach 40 Jahren ist sie auf ein Viertel, nach 60 Jahren auf ein Achtel, usw. zurückgegangen.

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StromMonster ist offline StromMonster


Fachmann

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26.11.2003 10:48 Zum Anfang der Seite springen
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cool RE: KKW Stade

Hallo Daisy,

ich fahre oft an den Windrädern vorbei und wundere mich, dass sie stillstehen. Und das trotz Wind. Bei den grossen Investitionssummen kann ich das gar nicht verstehen. Aber wahrscheinlich geht es auch um Subventionen. Nicht umsonst wurden viele Anlagen plötzlich aus Küstennähe ins Hinterland verbracht. Nicht dass ich nun voll auf Atomstrom stehe, aber in gewissen Zweigen bietet sich das schon an. So kann ein Schiff, mit Atomstrom betrieben, Jahrzehnte ohne zu "tanken" fahren. Auch in der Raumfahrt wäre dies bei Sateliten oder Orbitalstationen denkbar. Natürlich gibt es immer ein Risiko. Aber stelle mal die Menschen vor die Wahl, Atomstrom oder teureres Benzin und steigende Strompreise. Was glaubst Du, wie viele sich für Atomstrom aussprechen. Vor allem in den Gebieten, wo man denkt, dass die Atomkraftwerke doch weit entfern sind. Und im vereinten Europa werden Atomstromlieferanten günstigere Konditionen und Preise anbieten können.
CU

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Strom-Bob ist offline Strom-Bob Strom-Bob ist männlich


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08.09.2004 15:24 Zum Anfang der Seite springen
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Re:

Die Herstellung von einem Windrand ist sehr teuer und energieaufwendig. Es wurde ausgerechnet, dass ein Windrad innerhalb seiner kurzen Lebenszeit es nicht schafft soviel Energie zu erzeugen als wie es für die eigene Produktion benötigt.

Man muss auch einberechnen das man für so ein Windrad auch viel Stahl braucht und um das Herzustellen ist wieder Erdöl und Strom nötig. Wenn man das alles zusammen nimmt schafft man es nicht einmal mit einem Windrad die Produktion zu denken. Das Problem hierbei ist nur das alles der Steuerzahler trägt und die Regierung will davon nix wissen.

Bob

Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Erheiterung
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prott ist offline prott


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27.06.2007 22:22 Zum Anfang der Seite springen
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smile RE: Re:

Wie die Zeit vergeht. Mittlerweile kann seit mehr als sieben Jahren jeder zu einem glaubwürdigen Ökostromanbieter wechseln, wenn man einen persönlichen Beitrag zum Atomausstieg leisten möchte. Das ist ganz einfach.

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Stromhändler ist offline Stromhändler Stromhändler ist männlich


Fachmann

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30.06.2007 21:55 Zum Anfang der Seite springen
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Ausstieg aus der Kernenergie

Hallo zusammen!

Also, das Abschalten der Atomkraftwerke ist ja eine ganz feine Idee. Aber zum Einen werden fossile Brennstoffe als Ersatzenergieträger für die dann fehlenden Kraftwerkskapazitäten immer knapper und zum anderen wäre ein vorwiegend aus erneuerbaren Energieträgern beschickter Kraftwerkpark sehr versorgungsunsicher. Man ist zu sehr auf die Wetterbedingungen angewiesen.
Hinzu kommt noch, dass jeder nach günstigem Strom schreit. ich würde mal gerne die Verbraucherreaktionen sehen, wenn die AKW's abgeschaltet werden, die Grundlast über fossile Energieträger und ein Großteil der Spitzenlast über erneuerbare Energieträger gesichert wird.
Da könnte die KWh sich im Preis auch mal schnell verdoppeln und verdreifachen. Und Stromausfälle wären an der Tagesordnung.
Meiner Meinung nach ist Atomstrom für eine sichere Versorgung und ein "einigermaßen" stabiles Preisgebilde unabdingbar.

Gruß
Markus

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Mix ist offline Mix


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02.07.2007 08:04 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ausstieg aus der Kernenergie

MoinMoin,

was bei der Diskussion immer gern vergessen wird - auch Uran ist ein endlicher Rohstoff. Und so lange reicht der auch nicht mehr. Folglich kann Kernkraft auch keine dauerhafte Lösung sein.

Ohne den Ausstieg gibt es außerdem keinen Forschungsdruck. Wir müssen sicher Energiequellen finden, die wir dauerhaft nutzen können. Die großer Erzeuger werden erst ihre Alternativpläne herausrücken oder Geld in die Forschung stecken, wenn der Ertrag hier größer wird als in der bisherigen Erzeugung.

Und das es sicher heute günstiger ginge, zeigt die Tatsache, dass z.B. die EnBW bei rückläufigem Absatz deutlich gestiegene Gewinne zu verzeichnen hat - der Preis ist also kein Kriterium pro Kernkraft.

Ich finde, der Ausstieg ist in Ordnung. Es darf allerdings nicht über Energieeinkauf von französischen Kernkraftwerken kompensiert werden. Es muß vielmehr eine Energieerzeugung auf möglichst breiter Basis geben. So entstehen dann auch keine Abhängigkeiten mehr.

So long

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Fachmann

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08.07.2007 19:22 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ausstieg aus der Kernenergie

Fakt ist einfach, dass die Gesamtkraftwerkskapazität innerhalb Deutschland zu 90% den "4 Großen" gehört.

Ohne die Schaffung weiterer Kapazitäten durch unabhängige EVU wird das nicht preiswerter, das kannste mir ruhig glauben.:-)

Und umwelttechnisch gesehen - falls das mit den dezentralen HKW's nicht in nächster Zeit zu 100% klappt - sind wir erstmal von AKW's abhängig. Immerhin aus versorgungssicherheitstechnischen Gründen.

Gruß
Markus

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harry ist offline harry


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09.07.2007 22:18 Zum Anfang der Seite springen
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Umfrage

Würde mich mal interessieren wer wirklich glaubt, dass Strom günstiger wird? Also wenn ich die verschiedenen Einflussfaktoren sehe wie Ökostromanteil (Subventioniert), Abschaltung von funktionierenden Kernkraftwerken, etc. komm ich zu dem Schluss, dass Strom extrem teurer wird. Außerdem wird durch die Regulierung mit Sicherheit die Netzqualität nicht besser.

Na ja, dann machen wir es wie Hamburg, die bauen doch jetzt wieder ein Kohlekraftwerk und das bei der CO2 Diskussion.

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Mix ist offline Mix


Super-User

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10.07.2007 07:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Umfrage

MoinMoin,

das Strom günstiger wird, kann keiner wirklich glauben. Aber ich vertrete hier ja die ketzerische Meinung, dass der Strom (wie im Übrigen auch Öl, Benzin etc.) eigentlich immer noch zu billig ist.

Wenn man sich den Umgang der Leute mit der Energie betrachtet, ist man über das "Jammerstadium" noch nicht wirklich im "Handelstadium" angelangt.

Unser künftiger Energieverbrauch muß doch im Grunde von drei Säulen getragen werden.

1. Sparsamer Umgang mit der Energie und ein wirkliches Bewußtsein für Energieverbrauch. Brauche ich eigentlich jedes meiner Geräte? Muß meine Espressomaschine den ganzen Tag laufen? Eigentlich bekannte Überlegungen.

2. Maschinen und Geräte, die mit einem Bruchteil der heute benötigten Energie auskommen. Oder Techniken, mit denen man sich so manchen Energieverbraucher einsparen kann.

3. Fossile Energieträger sind für den bloßen Verbrauch zu Schade. Wir benötigen also ein völlig neues Erzeugungskonzept. In Deutschland sollte man überdies ein gesteigertes Interesse haben, nicht mehr von zu importierenden Rohstoffen abhängig zu sein.

Es ist also keine Lösung, neue Kohlekraftwerke zu bauen. AKW´s laufen zu lassen aber auch nicht. Es sind neue Ideen gefragt. Die werden aber nicht entstehen, wenn der Leidensdruck zu gering ist. Ich bin mir sicher, dass die großen 4 oder die Ölkonzerne bereits recht gute Konzepte in der Schublade haben, die noch nicht umgesetzt oder zu Ende gedacht werden, weil immer noch genug verdient werden kann.

Wie sieht den die Realität aus? Wenn ich auf der Autobahn Tempo 140 fahre, werde ich ständig überholt, dass ich glaube, ich stehe. So lange Autos mit laufendem Motor vor der Postfilliale geparkt werden und sich die überflüssigsten elektrischen Helfer noch gut verkaufen, ist es zum bewußten Umgang mit unseren Rohstoffen noch weit hin.

Die Denke, Energie so teuer zu machen, dass Alternativkonzepte entstehen, ist also nicht so schlecht. Heute wird aber der Preis von den Erzeugern bewußt auf einem gerade noch verschmerzbaren Niveau gehalten, um möglichst viel Rendite zu erzielen. Und das Geld wird dann nichtmal in ordentlichem Umfang in die Forschung nach Alternativen gesteckt. Das ist doch die Sauerei.

So long

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StromMonster ist offline StromMonster


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10.07.2007 13:14 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Umfrage

Will EnBW sich nicht an einem Gezeitenkraftwerk beteiligen? Ist doch eine gute Alternative. Logisch, dass auch daran irgend wann mal verdient wird. Oder fällt das jetzt buchstäblich ins Wasser, wo doch der Utz geht?
Grüßle

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Onkel Horst ist offline Onkel Horst


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Herkunft: Weitweitwech
24.11.2007 05:06 Zum Anfang der Seite springen
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geschockt RE: Umfrage

Ihr glaubt doch wohl nicht im ernst,
daß der Ausstieg aus der Atomenergie irgend etwas bringt.
Deutschland steigt aus, alle anderen Länder bauen neue.
Mit dem Know How von unseren führenden Konzernen,
die hier immer mehr Stellen abbauen.
Sie sind halt übers Land gezogen,
haben uns abgegrast
und machen jetzt woanders weiter.

Das Problem liegt ganz woanders,
und zwar bei der "Privatisierung".

Wenn der Strom noch in staatlicher Hand geblieben währe,
- staatlich = verantwortlich sind alle,
- würden auch alle darauf achten, daß die Sache funktioniert.

Wie war denn das bei der Post?
Wo ist der Briefkasten in meiner Parallelstraße?
Wech ist er!
Die kleine Oma aus dem Nachbarhaus, die nicht mehr so gut laufen kann, ...
Aber die Rentner sind ja sowieso zu teuer.

"Privat" heißt immer Gewinnoptimiert.

Laßt sie doch, anstatt neue Bürotürme zu bauen,
die eh kein Mensch braucht, (siehe "Geschäftsviertel" in meiner Innenstadt, leichter Seitenhieb auf die Banken, die den Unsinn finanzieren)
nach ERDWÄRME bohren.
Kostet ein drittel, schafft Arbeitsplätze und weißt Du,
pumpst Du kaltes Wasser rein, kriegst Du warmes wieder raus.

Die Gebiets- und Tiefenberechnungen sind gar nicht schwer.
Nur eine Lobby hat das nicht.
Die Lobby heißt "Gasprom, - Schalsky" und ist der Schwager von "Eout", oder wie die heißen.

Nehmt ihnen die Macht,
oder wollt Ihr Verhältnisse wie in usa,
wo drei umgeknickte Strommasten die ganze Stadt verdunkeln?

Erst, wenn wir die internen Fragen geklährt haben,
konnen wir anderen ein Beispiel sein,
das ohne zu fragen,
einfach angenommen wird.

Macht den Saft endlich wieder günstiger,
wo bleiben die neuen Anbieter?

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Onkel Horst am 24.11.2007 05:19.

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Bavaria69 ist offline Bavaria69 Bavaria69 ist männlich


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30.11.2007 23:53 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Umfrage

Strompreise sind mir sowieso suspekt. Wenn ich die Kurse auf der EEX sehe und meine Stromrechnung... da ist viel Spielraum zum nachlassen für die Konzerne.

Und von wegen staatliche Regelung, wenn ich mir die Spritpreise anschaue, da ist viel Spielraum zum nachlassen für den Staat.

Im Gegensatz zu den Spritpreisen ist der Strom nicht doppelt besteuert, wer ist also der Schuft? Die Doppeltbesteuerung macht beim Sprit über 20 Cent aus. Den Staat stört das nicht und kassiert weiter und wird nicht bestraft.

Gut das Strom nicht staatlich ist, sonst könnten wir nicht wechseln.

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