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Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
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Beitrag Mehrstrom KG | Energy-by-net / Astromos
Kevin ist offline Kevin


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10.11.2000 11:37 Zum Anfang der Seite springen
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Lampe Riva Energie

Zitat:
Original von tat

Ich hoffe, es wird kein zu langes Mindestdauer. Oder doch? Was ist in anderen Städten angeboten hinsichtlich des Mindestdauer?



Hi tat,

in Berlin hat der RIVA Vertrag eine Mindesdauer von nur 1 Monat, bei längerer freiwillger Bindung durch den Kunden (bis zu 24 Monate möglich) wird jedoch von Riva ein Preisnachlass im ersten Jahr gewährt. Weitere infos siehe http://www.riva-energie.de/
Nachteil bei Riva für 'Mehrverbraucher': Die Riva-Strategie 10-15% unter regionalem Versorger zu bleiben bezieht sich in Berlin nur auf den Standard-Tarif Bewag Klassik (Klassikstrom=Selbsterzeugt von Bewag in Heizkraftwerken). Der Bewag Tarif Klassik Plus (lohnt sich ab 2600 kWh/Jahr - Mehr Grundgebühr, geringerer kWh Preis) wird von Riva nicht nochmals gesondert unterboten, so dass Riva hier teurer wird! Und der eingekaufte Strom der Bewag (Bewag Multiconnect), also evtl. Atomstrom, wird ebensowenig unterboten.

Bsp: 3500 kWh

Bewag Berlin Klassik: 1125,71 DM
(1 Monat Laufzeit für Altverträge, Neuverträge mind. 12 Monate)

Bewag Berlin Klassik Plus:1077,80 DM
(12 Mon. Laufzeit)

Bewag Multiconnect: 1032,30 DM
(12 Mon. Laufzeit)


Riva Berlin Tarif: DM 1070,50 im 1. Jahr
(12 Mon. Laufzeit) DM 1080,90 Folgejahre


Fazit: Riva nur im Wenigverbraucherbereich billiger. Und dort spart man dann bei 500 kWh wahnsinnige 10 DM/ Jahr!

Augen rollen

Wow, Riva, toll! Damit wird man den Strommarkt voll aufmischen!


[Dieser Beitrag wurde von Kevin am 10.11.2000 editiert.]

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Bettina Müller ist offline Bettina Müller


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17.11.2000 21:31 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Riva Energie

Gestern bat mich meine Nachbarin, eine junge, ganz offensichtlich schlecht Deutsch sprechende Armenierin um Hilfe:
Sie hatte einem Vertreter von Riva die Tür geöffnet und nachdem er ihr versicherte, sie würde 20% gegenüber der HEW sparen (womit er sich um ca.19% verrechnet hatte), sie bräuchte auch nicht auf den Rat ihres Mannes warten und sie würde damit noch gar keinen "echten" Vertrag unterschreiben, gab sie ihre Unterschrift. Der Vertrag sollte über 12 Monate laufen und, was ich persönlich am dreistesten finde, der Vertreter verabredete sich mit meiner Nachbarin zur Klärung weiterer Fakten genau einen Tag nachdem das Widerspruchsrecht abgelaufen ist, nämlich morgen.
Zum Glück haben wir es noch geschafft fristgemäß zu widerrufen, denn neben der
Tatsache, dass der Vertreter bezüglich der Ersparnisse gelogen hat, macht es mich
stinkwütend auf welch hinterhältige Art und Weise hier Leute an der Tür überrollt
werden, die sich nicht wehren können !

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Frank ist offline Frank


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13.02.2001 08:50 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Riva Energie

Lange nichts zu Riva gelesen, deshalb möchte ich mal meine Schwierigkeiten mit Riva schildern.

Mein Vertrag lief vom 1.10.-31.12.00
Ursprünglich waren 16 DM Abschlag vorgesehen, doch da die Wohnung nur noch Nebenwohnung war, vereinbarte ich am 08.10. 8 DM Abschlag. Abgebucht wurden erstmalig am 16.11. 16 DM.

Meine Kündigung zum 31.01. wurde bei Riva am 17.11. eingetragen. Gleichzeitig mit der Kündigung widerrief ich die Einzugsermächtigung. Noch vor Dez. schrieb ich Riva, dass ich bereits am 08.12. ausziehe und somit zum 31.12. kündige. Trotz Widerruf der Einzugsermächtigung wurde am 15.12. 16 DM abgebucht (noch nicht mal wie vereinbart 8 DM!). Eine Kündigungsbestätigung erhielt ich nicht. Ständige Telefonate mit der "schnellen Hotline" folgten.

Aufgrund der entzogenen Abbuchungserlaubnis und weil der Verbrauch noch nicht mal die 16 DM Grenze überschritten hatte (aktuelle Zählerstände wurden von mir an Riva immer mitgeteilt (schriftlich)) machte ich eine Rückbuchung der 16 DM vom Dezember. Am 03.01. kam eine Zahlungsaufforderung mit 9,50 DM Rückbuchungskosten. Immer noch keine Kündigung da, obwohl bei Anrufen versichert wurde, dass der Vertrag zum 31.12. beendet ist. Auf diese Zahlungsaufforderung legte ich Widerspruch ein. Am 15.01. buchte Riva erneut ab.

Beim nächsten Anruf und auf mein dringendes Verlangen schickte eine Mitarbeiterin die Kündigungsbestätigung (Standardschreiben mit der Aufforderung die Zählerstände zu melden). Ende Januar kam die erste Mahnung zur Zahlungsaufforderung vom 03.01.. Darin stand, dass kein Geld eingegangen sei bis zum 25.01.. Dabei wurde am 15.01. von Riva unerlaubt abgebucht. Auch auf meine Widerspruch zur Zahlungsaufforderung vom 03.01. wurde nicht reagiert.

Riva behauptet nun, man hat zwei Rechner-Systeme und konnte die Abbuchung nicht mitten drin rausnehmen. Lapidar eine Entschuldigung, aber die Rücknahme der Rücklastschriftkosten wollte man nicht machen. Und das beste kommt zum Schluss. Obwohl Riva die Zählerendstände kennt, behaupten sie, dass der Netzbetreiber (DREWAG Dresden) den Endzählerstand an Riva melden muss. Ein Anruf bei der DREWAG konnte diese Auffassung von Riva nicht bestätigen.

Der Debitor, Herr Wojcikowski, von Riva wollte sich nun darum kümmern bzw. veranlassen, dass sich Riva mit der DREWAG in Verbindung setzt.

Ich bin mal gespannt, wann ich meine Abrechnung bekomme.

Als letztes will ich noch anfügen um welchen Beträge es überhaupt geht. Mein Tarif war 29,9 Pf/kWh ohne Grundgebühr. Verbraucht habe ich 16 kWh, das macht rund 4,80 DM. Riva streite jetzt um 9,50 DM Rückbuchungsgebühren und will auch noch 5 DM Mahngebühren. Dabei muss mich Riva, wenn ich anrufe auf dem Handy zurückrufen, da sie meine Unterlagen erst holen müssen und die Gespäche summieren sich mittlerweile auf ca. 30 min. Riva hat mehr Telefonkosten als sie überhaupt von mir an Stromkosten haben wollen, und bekommen, wenn sie ordentlich abrechnen.

Sehr geehrte Redaktion, eine Frage an Sie. Wann endet ein Vertrag, der zum Monatsende gekündigt werden kann, wenn ich mitten im Monat aus der Wohnung ausziehe und der Vermieter wieder alleiniger Eigentümer ist?

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Strahler 80 ist offline Strahler 80


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Herkunft: Deutschland, 50823 Köln
04.06.2001 16:12 Zum Anfang der Seite springen
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Text Riva Energie

Aufgrund der sehr guten Bewertung von Riva im Strom-Magazin entschloss ich mich vor etwa einem halben Jahr, zu Riva zu wechseln. Neben den finanziellen Vorteilen war einer der Gründe, dass hinter Riva mit Sempra Energy ein (vermeintlich) seriöses Unternehmen steht. Doch nach nicht mal 3 Monaten erhöhte Riva den Abschlag von 48 DM auf 64 DM, das sind stolze 33 % !!! Grund sei die Ökosteuer. Welch fatale Auswirkung hätte wohl die Ökosteuer, wenn sie überall zu 33 % Preiserhöhung geführt hätte!?!

Wie hieß es doch von Riva-Geschäftsführer Carsten Knauer? "Wir gewinnen den Kunden über den Preis, wir behalten ihn über den Service". Lieber Herr Knauer, sagen Sie doch die Wahrheit: "wir gewinnen den Kunden über den Preis und dann erhöhen wir den Preis."

Auf mein erstes Schreiben reagierte Riva erst gar nicht. Nachdem ich im 2. Schreiben mit Kündigung gedroht hatte, wurde ich von der Hotline angerufen und erhielt die Information, dass neben der Ökosteuer auch die Netzdurchleitungsgebühr für die Erhöhung verantwortlich sei. Aha, die Netzdurchleitungsgebühr wurde anscheinend auch erhöht. Doch läßt sich so eine Preiserhöhung von 33 % rechtfertigen? Meine Bitte nach weiteren Informationen wurde bislang nicht erfüllt. Soweit zum besonderen Service, mit dem Riva seine Kunden behalten möchte!

Die Frage ist, ob es anderen Riva-Kunden auch so ging. Mit diesen Erfahrungen kann ich Riva jedenfalls nicht weiterempfehlen.

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