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Der Stromrechner

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Beitrag Ares Energie AG | Kundenfreundlichkeit bei der Riva
Jolly Coer ist offline Jolly Coer


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25.01.2002 23:13 Zum Anfang der Seite springen
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traurig DSA Deutsche Strom AG

So, heut hab ichs gewagt. Ich habe mir von der DSA einen Antrag schicken lassen, und Ihn ausgefüllt zurückgeschickt. Bin mal gespannt was nun passiert. Natürlich hab ich meine Bankverbindung nicht bekanntgegeben. Man weiss ja nie...

Den Beiträgen nach die man hier liest werde ich mal ein bisschen Vorsicht walten lassen. Trotzdem glaube ich, alles ist besser als die HEW. Deeren Tarife sind einfach zum ko...

Zu Yello oder E.ON wollt ich lieber auch nicht. Die DSA ist ja auch in Hamburg und wenn irgend was ist kann man ja mal persönlich vorbeischauen, wenns Probleme gibt.

Mich würde brennend interessieren was dabei rauskommt, bzw ob dieser Herr Schack wirklich "Ideen für Ihr Leben" hat, wie sein Flyer vollmundig verspricht.

Ich halt euch auf dem Laufenden,

Gruß Jolly

Eine Chance kann man denen ja mal geben,

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8534 ist offline 8534


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01.02.2002 11:26 Zum Anfang der Seite springen
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DSA Deutsche Strom AG

Das ist doch das schärfste, heute hat sich die DSA alle von mir zurückgebuchten Beträge inclusive einer "Gebühr" wieder zurückgeholt, und das, obwohl ich denen schriftlich die Einzugsermächtigung entzogen hatte !!!
Ich habe sofort dort angerufen, natürlich wußte man nichts von meinem Schreiben.
Ich buche wieder alles zurück und bin mal gespannt, wann ich endlich die geforderte Rechnung bekomme (Ich will ja meinen Strom bezahlen).

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Troedler ist offline Troedler


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01.02.2002 12:54 Zum Anfang der Seite springen
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wütend DSA Deutsche Strom AG

Ich weiß nicht genau mit was ich es bei der Deutschen Strom AG zu tun habe. Es könnte sein, dass dieses Unternehmen einfach nur zu dumm ist, bzw. zu unstrukturiert oder ob es sich um kriminelle handelt, diesen Eindruck habe ich zumindest bislang von diesem Unternehmen. geschockt

Ich war Kunde bei der Abos AG bis zur Insolvenzanmeldung des Unternehmens. Die D S A stürzte sich wie bekannt auf die Kunden der Pleite- Firma. Wie Bauernfänger hat die D S A Briefe an die Leute gebracht in denen versichert wurde, dass keine Nachteile entstehen würden, wenn man zu ihrem Unternehmen wechseln würde. Von gleichen Bedingungen wurde geschrieben (das war schon die erste Lüge). Tatsächlich wurde die nicht zu knappe Gebühr für den Wechsel (über 50,-€) nicht erwähnt und auch noch die Kleinigkeit, dass bei Überweisung eine Gebühr von ca. 2,5€ fällig wird. Dieses war bei der Abos AG nicht der Fall. Ich habe trotz den Gebühren dem Unternehmen kein Vertrauen geschenkt und auf die Überweisung bestanden. Auf meinem Briefpapier befindet sich u.a. auch meine Bankverbindung. Diese Angabe sollte mir zum Verhängnis werden. Anscheinend ist es der DSA egal, ob man eine Einzugsermächtigung erteilt oder nicht. Es wurde sich fleißig von meinem Konto bedient, obwohl ich bereits überwiesen hatte. Wie man schon mehrfach über die DSA lesen konnte, werden die Zusagen der Lieferung des Stroms immer einen Monat zu früh zugesagt. Es scheint eine Masche von diesem Unternehmen zu sein erst mal Zusagen zu machen und dann nicht zu halten.
Die Umstellung von meinem lokalen Anbieter auf die DSA dauerte über ein viertel Jahr. Kurze Zeit nach meiner Vertragsunterzeichnung entschloss ich mich umzuziehen. Ich kündigte den Vertrag schon, bevor ich überhaupt Strom von der DSA geliefert bekommen habe. Dieses war mir allerdings nicht bewusst, da mir ja schon versichert worden ist, dass ich Strom bereits von der DSA geliefert bekomme. Es folgte keine Reaktion von dem Unternehmen. Ich setzte mich mit der Hotline der DSA auseinander. Nach langer Wartezeit erhielt ich nur die Aussage, dass der Mitarbeiter am Telefon keine Auskunft über meine Kündigung geben kann, solche Informationen werden am Computer nicht angezeigt. Verbunden wird man dort auch nicht. (Entweder der Mann an der Hotline oder keiner!)
Gedanken sollte ich mir nicht machen, da dieses schon seinen Gang gehen würde.

Bislang wurden mir die Anschlussgebühren sowie ein monatlicher Abschlag von meinem Konto abgebucht und ich überwies bereits den Abschlag für 2 Monate. Mir wurden haben nur 2 Monate Strom geliefert, bis ich auszog. Ich teilte der DSA meinen Zählerstand am Tag des Auszuges mit und wartete auf meine Endabrechnung. Statt einer Rechnung wurde jeden Monat der monatliche Abschlag von meinem Konto abgebucht, obwohl die DSA immer noch keine Einzugsermächtigung von meinem Konto hat. Ich rief natürlich gleich bei der DSA an und wollte, dass der Betrag zurücküberwiesen wird. Dieses wäre angeblich nicht möglich (und dieses für eine AG, hahaha). Ich stornierte jeden Monat die Beträge und einmal kam es schon vor, dass alle stornierten Beträge nochmals von meinem Konto abgebucht wurden. Ich telefonierte, faxte, mailte und schrieb die DSA bereits mehrfach, parallel zu den Abbuchungen an. Der Erfolg blieb aus. Auf meinen Schreiben wurde nicht reagiert und bei den Telefonaten nur leere Versprechungen gegeben. Da kommt man wirklich ins Grübeln, ob dieses Unternehmen ein seriöser Anbieter ist.
Selbst meine Bank konnte mir nicht helfen, da die Bank des abbuchenden, nicht auf die Einsicht einer Entzugsermächtigung besteht. Für eine Rückbuchung entstehen Gebühren, die sich die Banken teilen (ca. 7,5€ je Rückbuchung). In der Regel geschieht dieses ein bis max. zwei mal, dann wird nicht mehr abgebucht. Der DSA ist es anscheinend egal wie viel so eine Buchung kostet, denn ich musste bereits den Abschlag 8 mal stornieren lassen. Zunge raus
Ich überlege jetzt ernsthaft Strafanzeige gegen dieses Unternehmen zu stellen, da ich keine Lust mehr habe, mich jeden Monat berauben zulassen.
Für mich steht fest, dass meinen Stromanbieter nicht mehr wechseln werde! böse

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kub0711 ist offline kub0711


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17.02.2002 02:00 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Na, kleine Anmerkungen zur Einzugsermächtigung:
Statt jedes Mal zu reklamieren, sag deiner Bank, daß keine Einzugsermächtigung besteht und sie Abbuchungen dieses Empfängers verweigern soll.
Ist im Lastschriftabkommen der Banken vorgesehen, einschließlich der rechtlichen Auswirkungen für solche "Wildbucher"
Gruß
kub

PS: Aber bitte nur, wenn Du denen wirklich keine Einzugsermächtigung erteilt hast, auch nix, was so ausgelegt werden könnte, sonst wirds heiß für dich.

[Dieser Beitrag wurde von kub0711 am 17.02.2002 editiert.]

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Ulli3 ist offline Ulli3


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27.02.2002 18:57 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Hi Leute,

ich bekam am 26.02.2002 mit Datum vom 21.02.2002 vom örtlichen Versorger (SWM) ein Schreiben, daß die Versorgung in der 11.KW eingestellt wird. Begründung: DSA hat nicht bezahlt.

Dürfen die mir den Strom abstellen? Die Zahlungen an die DSA sind erfolgt.

Heute erhielt ich ein Schreiben der DSA. Hier wurde mir mitgeteilt, daß die Zahlungen zurückgehalten worden sind. Als Begründung werden zu hohe Durchleitungsgebühren genannt. Die DSA wartet auf eine gerichtliche Entscheidung in den nächsten Tagen.

Kann der örtliche Versorger die ausstehenden Summen von mir einfordern?

Vielleicht hat einer der DSA-Gemeinde schon mehr Erfahrungen und kann mir da helfen.

MfG UP

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nuffnuff ist offline nuffnuff


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Dabei seit: 04.03.2002
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05.03.2002 01:53 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt DSA Deutsche Strom AG

Die DSA ist ein elender Saftladen!

Ich könnte inzwischen ein Buch über meine Versuche, mit der DSA in irgendeiner Art und Weise zu kommunizieren, schreiben. Allein - es gelingt mir seit November 2001 nicht, eine Abrechnung von der DSA zu erhalten.
Im August 2000 bin ich über die inzwischen pleite gegangene astromo.de zur DSA gekommen. Seit den üblichen Anfangsschwierigkeiten hat sich mein monatlicher Abschlag von anfangs 39,00 DM auf 80,00 € "hochgearbeitet". Allerdings habe ich noch nie eine Abrechnung der DSA gesehen. Die Abschläge sind schlichtweg nicht mehr nachvollziehbar. Im Dez. 2001 wurden mir dann mal eben mehr als 1.100 DM ohne Vorwarnung abgebucht. Vielleicht wollte die DSA ihre Weihnachtsfeier finanzieren?!
Seitdem versuche ich händeringend per Telefon, Fax und E-Mail eine Klärung herbeizuführen. NICHTS! Falls ich mal jemanden an die Strippe bekomme, ist es ein/e nette/r, aber völlig hilflose/r Mitarbeiter/in und hat nicht einmal zu einem felsenfest versprochenem Rückruf geführt. Die Hoffnung, etwas zu erreichen, indem man ihnen das Geld wieder entzieht (also Storno der letzten Abbuchungen), hat sich als nicht zutreffend herausgestellt. Jetzt geht gar keiner mehr ans Telefon. Obwohl ich der DSA schon 2x die Einzugsermächtigung entzogen habe, benutzen sie mein Konto weiterhin als Selbstbedienungsladen. Sie buchen ohne Abrechnung auf meinem Konto rum. In meiner Verzweiflung habe ich, leider aber erst zum 01.08.2002, den Anbieter gewechselt und gehe zu best energy.
Ob ich nun bei der DSA gespart habe, läßt sich nicht ermitteln, aber der Aufwand hinsichtlich Telefonaten, Faxen und E-Mails ist enorm. Ich brauche aber dringend eine Jahresabrechnung!!!

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doerk ist offline doerk


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Beiträge: 7
05.03.2002 10:35 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! DSA Deutsche Strom AG

Also insgesamt ist es mir nach Zeuss, TIC und ZSV bei der DSA noch am Besten gegangen.

Ich hatte aber auch noch nie etwas so aussergewöhnliches wie eine Jahresabrechnung bei der DSA ausstehen... Meine Abschläge korrespondieren (steigen) mit dem Strompreis und dem von mir übermittelten Vorjahresverbrauch. Aber ich bin es trotzdem leid, mich wegen ein paar zig Euro im Jahr um jeden Sch... selbst zu kümmern. Letztens kriegte ich nochmal eine Nachforderung von TIC (Friede seiner Asche) über ein paar hundert Euro. Wer weiss, was die DSA sich demnächst ausdenkt? Meine Unterstützung des freien Strommarktes liefere ich ehrlich gesagt nicht aus ideellen Gründen, sondern um als Kunde Vorteile zu haben.

Mein örtlicher Versorger macht mein ganzes Gehüpfe allerdings recht gut mit. Wenn ich's mir richtig überlege, so gut, dass ich demnächst wieder Strom von ihm beziehen möchte. No joke.

Möge der Saft mit Euch sein.

Doerk

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ptwe ist offline ptwe


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06.03.2002 19:22 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt DSA Deutsche Strom AG

> Obwohl ich der DSA schon 2x die
> Einzugsermächtigung entzogen habe,
> benutzen sie mein Konto weiterhin als
> Selbstbedienungsladen. Sie buchen ohne
> Abrechnung auf meinem Konto rum.

Ähnlich wie doerks und nuffnuff habe ich auch weiterhin Probleme mit der DSA (siehe Beitrag vom 16.01.). Die halten mich offensichtlich für blöd und buchen trotz Verbot (per Einschreiben mit Rückschein) weiter von meinem Konto ab. Meine Bank sagt, ich koennte hoechstens mein Konto total gegen Abbuchungen sperren lassen, aber das will ich eigentlich nicht. Naja, in wenigen Monaten ziehe ich sowieso um, und Abbuchungen von meinem Konto laufen dann ins Leere...
Leider wartet auch mein lokaler Versorger auf schriftliche Bestätigung der DSA, daß sie mich jetzt wieder beliefern können. Die werden die wohl nie bekommen.

> Ob ich nun bei der DSA gespart habe, läßt
> sich nicht ermitteln, aber der Aufwand
> hinsichtlich Telefonaten, Faxen und E-Mails > ist enorm. Ich brauche aber dringend eine
> Jahresabrechnung!!!

Ich glaube Einschreiben mit Rückschein ist das einzig rechtlich einwandfreie Mittel. Wenn sie doch einmal eine Rechnung schicken, werde ich natürlich meinen Aufwand vom Rechnungsbetrag abziehen...

Ich möchte allen DSA-Opfern empfehlen, bei der Hotline des Wirtschaftsministeriums anzurufen, Tel. (01801) 534794. Die Leute da nehmen das auf und leiten (hoffentlich) Beschwerden an die zuständige Behörde weiter. Wenn wir alle das machen (werde ich auch nochmal tun), werden die vielleicht mal endlich hellhörig und die DSA bekommt einen auf den Deckel.

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J0J0 ist offline J0J0


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Beiträge: 5
07.03.2002 14:59 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Hallo,

tolle Geschichten, die Ihr da so erlebt. Es gibt an anderer Stelle in diesem Forum eine/n ARD-Journalisten/in, der "Schlechte Erfahrungen" sucht. Leider wollen die Medien aber nur schlechte Erfahren in Bezug auf die "alten" Anbieter, oder wie sonst kann man sich erklären, dass bisher diese Schwierigkeiten, die Ihr habt nirgends öffentlich gemacht werden. Es verkauft sich anscheinnend besser, wenn man über irgendwelche Werbeflops (EON Mix-Power) oder einstweilige Verfügungsanträge gegen "alte" Versorger berichtet. Oder hat man in den Redaktionen Angst, dass man der eigenen anfänglichen euphorischen Berichterstattung mittlerweile in sehr vielen Punkten widersprechen muss.

Da Veröffentlichungen anscheinend der einzige Weg ist, um bei bestimmten Unternehmen was zu ändern, (siehe EON->Temelin) würde ich an Eurer Stelle mal diesen Weg versuchen. Aus o.a. Gründen glaube ich aber kaum, dass Ihr damit durchkommt. Ein weiterer Aspekt ist natürlich auch, dass gerade diejenigen Medien, die durch objektive Berichterstattung was an Eurer Situation ändern könnten, am meisten von den "Neuen" profitieren. Mann braucht sich nurmal die gigantischen Werbeaufwendungen einiger "Neuer" anzusehen. Und wer schlachtet schon gerne die Kuh, die er melken möchte?

Insofern ist die Hotline beim BMWi wohl doch die einzige Möglichkeit, auch wenn diese Stelle ursprünglich dafür gedacht war, Wettbewerbsvergehen der Altmonopolisten zu sammeln. Aber vielversprechend ist auch dies nicht.

In diesem Sinne alles Gute!

JoJo

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wodan ist offline wodan


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08.03.2002 20:35 Zum Anfang der Seite springen
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DSA Deutsche Strom AG

Hallo!
Ich bin Kunde der DSA. Der Vertrag lief einige Monate ohne Probleme. Im November bin ich umgezogen (einige Strassen weiter, der gleiche Netzbetreiber). Seit dieser Zeit versuche ich der DSA vergeblich meine neue Anschrift und die Zählerstände mitzuteilen. Telefonisch teilte man mir mit, ich müsse einen neuen Vertrag abschliessen. Habe meinen über astromo, daher wollen sie mich wohl loswerden?! Jetzige Stromvertäge sind ja um einiges teurer. Anrufe, Faxe und selbst ein Übergabeeinschreiben brachten keinen Erfolg. Seit Februar werden keine Abschläge mehr vom Konto abgebucht. Wer kann mir die AGB´s zukommen lassen, da ich sie durch die DSA wohl kaum bekommen werde. Wer hat ähnliche Erfahrungen oder weiß Rat? Ich kann von der DSA nur abraten!!!

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itsbrody ist offline itsbrody


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15.03.2002 18:27 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt DSA Deutsche Strom AG

Mit der DSA habe ich mittlerweile auch so meine Erfahrungen gemacht.
Ich hatte ursprünglich einen Vertrag von der astromo.de, einem Strompool.
Das lief recht gut, bis die (leider) pleite gemacht haben.
Als sie noch aktiv waren, haben die irgendwann den Strompool auf die DSA umgesetzt,
was ich durch ein Schreiben der DSA mitbekommen habe.
Nach der Pleite von astromo.de lief erstmal alles wie gehabt weiter.
Januar 2002 meldete sich die DSA dann, um mich darüber in Kenntnis zu setzen, daß mein
astromo.de-Tarif für sie nicht mehr zu finanzieren wäre und ich in den normalen Privatkunden
Tarif eingestuft würde. Dabei lag außerdem eine neue AGB und der Hinweis, daß ich mit
der Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht hätte. Soweit so gut...das Problem liegt
auch nicht daran, daß sie mich umstufen wollen, sondern die Art und Weise:

1) Das Schreiben mit der Preiserhöhung datiert vom 25. 1. und gibt eine Erhöhung zum Februar 2002 bekannt. Ein Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht liegt allerdings bei.
2) Am 12. 3. erreicht mich ein weiteres Schreiben, daß sie sich vertan hätten
- aufgrund meines niedrigen Verbrauchs (<1500kWh/Jahr) würde ich in die Festpreis-
Kategorie fallen und sie würden rückwirkend zum Februar mich entsprechend einstufen.
Folge: Preiserhöhung (basierend auf meinem Verbrauch) 270% und damit ein nicht mehr akzeptabler Preis.
Der Hinweis zum Sonderkündigungsrecht liegt da nicht mehr bei.
3) Die DSA -Hotline ist mehrfach nicht erreichbar. Auf EMail wird nicht
reagiert und ob Faxe und Post ankommen bzw. entgegengenommen werden, ist für mich fraglich.

Der Leser möge sich ein Bild machen..für mich steht fest: Schnellstens wechseln,
den die Art und Weise des Umgangs mit dem Kunden ist eine absolute Unverschämtheit.

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huskie112 ist offline huskie112 huskie112 ist männlich


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Dabei seit: 21.03.2002
Beiträge: 5
Herkunft: Deutschland, 63450 Hanau
21.03.2002 09:59 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt DSA Deutsche Strom AG

DSA - Ein Sauladen !

Ich bekomme (mehr oder weniger) seit ca. 9 Monaten meinen Strom von der DSA. Es vergang kein Monat indem es keinen Ärger gab.
Erst wurde der Liefertermin nicht eingehalten. Die DSA buchte Abschläge von meinem Konto seit März 2001. Die eigentliche Stromlieferung begann aber erst im Juli 2001.
Danach wurden nicht, wie im Vertarg vereinbart, der monatliche Abschlag eingezogen, sonder generell mehr (fast das Doppelte).
Nachdem ich dies geregelt hatte, bekam ich im Januar 2002 ein Schreiben meiner Stadtwerke, daß die DSA einen noch offenen Betrag von € 140,33 hat (dies seit mehreren Monaten) und daß mir der Strom in 3 Wochen abgestellt werden soll, wenn die Zahlungen bis dahin nicht eingegangen sind.
Nach unzähligen Emails und Telefonaten konnte mir die DSA in dieser Hinsicht nicht weiterhelfen (auf Emails reagieren die wohl generell nicht und die Telefonhotline ist total überlastet).
Ich bekam immer die Aussage: "Die Hotline kann Ihnen da nicht weitehelfen, unser Fachbearbeiter ruft zurück".
Das tat er bis heute nicht.
Den offenen Betrag zahlte ich aus meiner eigenen Tasche, um einer Stromabschaltung aus dem Wege zu gehen.
Mittlerweile ist das Ganze soweit, dass die Stadtwerke der DSA die Netznutzung gekündigt hat.
Ich bekomme mein Geld von den Stadtwerken zurück und Falle ab 01.04. unter die "Notversorgung" (die ist schweine teuer).
Den Vertrag mit der DSA versuche ich gerade fristlos zu kündigen (wg. Vertragsbruch und Zweckentfremdung von Entgelten).
Die weigern sich allerdings die Kündigung anzunehmen, da sich die DSA keiner Schuld bewußt ist !!!
Der Vertarg muss aber gekündigt werden, da ich sonst keinen anderen Stromanbieter beauftragen kann und die teure Notversorgung bezahlen muss.
Mein Rechtsanwalt freut sich schon...

LASST DIE FINGER VON DEM LADEN ! ! !

:mad

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