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Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
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Beitrag Ares Energie AG | Kundenfreundlichkeit bei der Riva
nerkan ist offline nerkan


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01.06.2001 12:53 Zum Anfang der Seite springen
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Zunge raus! DSA Deutsche Strom AG

Hallöle,
auch ich bin ein "Opfer" der ZS, wenn auch nur in nervlicher Hinsicht.

Meine erfahrungen mit der DSA sind "gemischt" aber eher positiv.
Nach dem anschreiben im März und sofortiger zurücksendung tat sich erstmal garnichts.
Anfang April fragte ich bei der DAS nach, erhielt die Info, das mein Antrag in der bearbeitung sei, und wahrscheinlich ab Mai beliefert werden würde.

6. Mai: Ich rufe wieder bei der DSA an, und frage nach dem stand der Dinnge, Frau Keil wirkte ein wenig verwirrt, und erklärte mir, ich sei seit 1.5. Kunde und würde beliefert und hätte benachrichtigt worden sein müssen (Aha?!?).
Rückruf bei der Schleswag ergiebt: Ich bin immer noch Kunde (angeblich nicht mal mehr in der Notversorgung, obwohl ich immer wieder darauf bestanden habe nicht als fester Kunde geführt zu werden, und auch ohne einzugsermächtigung).
7.5. Brief von Frau Keil mit der bestätigung, das ich in der belieferung sei.
Schleswag nimmt wiederwillig den aktuellen zählerstand auf, kann aber angeblich immer noch keine Auskunft geben, ob den die DAS nun mich übernommen hätte...
7-31 Mai gelegentliche Telefonate mit DAS und Schleswag bringen immer das gleiche...
01.06 Die Endabrechnung der Schleswag flattert ins Haus, bin seit 01.05. nicht mehr bei der Schleswag...

Mein fazit: Eine bemühte Hotline, die mit dem Kunden-Stamm der SZ wohl noch zu kämpfen hat, und ordnung in das Chaos versucht zu bringen.
Auf die Bitte mir die AGB's und nun die Aktuellen Vertragsdaten zuzusenden wurde mir gesagt, das dieses erst in einigen Tagen möglich wäre, da die Kunden-Daten in eine neue Datenbank eingegeben würden (Tagszuvor stand jedoch noch alles drinnen, in der alten).
Ich werde mich jetzt zurücklehnen, die Foren verfolgen, auf mein Konto aufpassen, und die DSA machen lassen (ohne alle 2 Tage die Hotline anzurufen, oder zu schrein, die DSA möge sich doch bei mir melden (hat die Schleswag ja auch nur ein mal im Jahr zur Abrechnung getan), in der Hoffnung, ruhe zu haben...

Gruß,
Nerkan

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Hanfland ist offline Hanfland


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06.06.2001 17:55 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Habe soeben durch einen DSA-Mitarbeiter erfahren, daß ich sämtliche bereits geleistete Zahlungen an TIC und Zeitausend (insg. 550 DM) nicht zurückbekommen kann. Für dieses Geld habe ich nie Leistungen erhalten. Ich wurde immer weiter hingehalten, mit der Ausrede, sobald alle Probleme beseitigt seien, werde mir das Geld gutgeschrieben. Und bei der Übernahme durch DSA dachte ich, daß die mir das Geld gutschreiben. Aber Pustekuchen...
Bitte sagt mir,ob ich noch was tun kann, um mein Geld zurückzufordern... Vielen Dank im voraus !

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stromkunde88 ist offline stromkunde88


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09.06.2001 16:15 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Es ist sehr ärgerlich, obwohl ich Ende April die neue Kontoverbindung mitgeteilt habe, bucht die DSA immer noch von meinem alten Konto (was bald nicht mehr existiert) die Monatsraten ab.

- Auch eine Anfrage bezüglich des Strompreises von Anfang April wurde bis heute nicht beantwortet.

- 2 e-mails die ich wegen dieser Sache geschrieben hatte blieben unbeantwortet.

- die Hotline ist nicht zu erreichen.

- mindestens 3 Einträge auf dem Website - Formular, die einen Rückruf der DSA-Mitarbeiter versprechen blieben erfolglos.

Das ist ganz schlechter Kundenservice, weil dieser für mich ganz einfach nicht praktiziert wird. böse
Die DSA ist für mich zur Zeit wie eine Postfachfirma, die nicht existiert.(Zum Glück bekomme ich Strom geliefert)

Ich bin auch ratlos was ich nun noch machen kann. verwirrt


Wer ähnliche Erfahrungen in Sachen Kontaktpflege dieser Firma gemacht hat, möge doch dies hier in das Forum posten.
Damit kann man/frau zukünftige Kunden vor DSA warnen.

Schöne Grüße.


[Dieser Beitrag wurde von stromkunde88 am 09.06.2001 editiert.]

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VMMInes ist offline VMMInes


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10.06.2001 08:29 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen hoch! DSA Deutsche Strom AG

Ich habe gute Erfahrungen mit DSA gemacht. Es hat alles funktioniert. Ich plane die Vermittlung von Energie als Zusatzleistung fuer meine bestehenden und neuen Kunden als (Handelsmakler gem §93 HGB) Kundenbetreuung vor ORT, guenstige und individuelle Berechnung und Analyse. Wié ist hier die Meinung??

Eure Ines
VMM Makler & Service GmbH i.G.
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VMMInes ist offline VMMInes


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10.06.2001 08:33 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen hoch! DSA Deutsche Strom AG

Zitat:
Original von Redaktion - Strom Magazin
Empfehlung oder Warnung?


Ich habe gute Erfahrungen gemcht. Ich haben 2 Bueros auf die DSA als Versorger umgestellt. Alles lief reibungslos und ich erhielt prompt die Auftragsbestateigungen.



Eure Ines
VMM Makler & Service GmbH i.G.
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Iznogud ist offline Iznogud


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11.06.2001 17:50 Zum Anfang der Seite springen
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Achtung DSA Deutsche Strom AG

Zitat:
Original von Herby
DSA und EnBw - The never ending Story:
In wieweit wer von den beiden die Kunden verarscht ist mir leider unklar. Vielleicht sollte man hier tatsächlich einen Rechtsanwalt einschalten um dies klären zu lassen und ggf. Regressforderungen geltend zu machen.




Servus Herby,

das was Du hier schreibst kommt mir sehr sehr bekannt vor. Ich spiele mit dem Gedanken einen Anwalt einzuschalten um die rechtliche Situation klären zu lassen. Ich bin der Meinung die EnBw nutzt die "Gunst der Stunde" um seinen "Ex-Kunden" nochmal so richtig das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich habe mittlerweile die Schlußrechnung der EnBw erhalten. Die verlangen glatt 116% ! mehr für die Kilowattstunde als mein letzter Stromlieferant (zzgl. Zählergebühren und anderer für mich nicht nachvollziehbarer Kosten).

Falls Du Herby, dieses Forum noch mitverfolgst - schreib mir doch bitte eine kurze eMail zwecks Informationsaustausch.

Gruß,

Andreas

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Berni ist offline Berni


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18.06.2001 07:49 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! DSA Deutsche Strom AG

Hallo Wodara,

ob Du die Netznutzungsentgelte zuzahlen hast hängt davon ab, was in dem Netznutzungsvertrag zwischen dem Netzbetreiber und dir vereinbart wurde. Selbst wenn dort nichts vereinbart wurde hat der Netzbetreiber das Recht, wenn die Entgelte
nicht durch die DSA bezahlt werden, deinen Anschluß vom Netz zutrennen. Du hast einen Allinclusive-Vertrag mit der DSA. Diese muß somit auch die Netznutzungsentgelte bezahlen.
Ein Jammern über die Höhe ist meiner Meinung nach nicht angebracht, da die Entgelte öffentlich bekannt sind und die DSA diese in Ihrem Strompreis einkalkulieren konnte. Wenn Sie dies nicht tut, zeugt dass meiner Meinung nach nicht grad von betriebswirtschaftlicher Weitsicht. Der Dumme ist der Kunde.
Ich persönlich bin der Meinung, dass man bei besonders günstigen Angeboten sehr vorsichtig sein sollte. Nicht jede Firma kann sich auf dauer Verluste leisten nur um Kunden zu gewinnen. Wenn man schon wechseln will, sollte man eine Firma wählen, welche schon länger auf dem Strommarkt existiert und entsprechende Erfahrung aufweist. Grundsätzlich schadet es auch nicht vor einem Wechsel seinen örtlichen Versorger über günstigere Tarife zu befragen. Häufig kann man so schon Geld sparen und geht kein Risiko ein. Man muß sich auch fragen, ob es sich wirklich lohnt für
5-10 DM / Monat den Anbieter zu wechseln. Häufig übernehmen die örtlichen Versorger, insbesondere Stadtwerke noch kommunale Aufgaben wie z.B. das Betreiben der Freibäder usw.

So genug jetzt.

Berni

jeder muß selbst wissen, was er tut.
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alpenkhu ist offline alpenkhu


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03.07.2001 21:28 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! DSA Deutsche Strom AG

Folgende e-Mail habe ich soeben versandt, der Text sollte allen die Probleme mit der DSA deutlich machen:


Sehr geehrter Herr Schack,

bei der Übernahme von der abos ag zur DSA gab es bei uns einige unerfreuliche Probleme.

1. Die DSA hat uns seinerzeit einen Übernahmevertrag zugesandt und hat uns versprochen, alle abos Kunden zu übernehmen. Doch wurde diese Übernahme bei uns schlichtweg vergessen (!!), sodaß wir vom 24.03. - 31.05.01 wieder Kunde unseres alten Anbieters, der EWE, zu überhöhten Tarifen der Notstromversorgung wurden. VIELEN DANK DAFÜR, die Kosten werden wir Ihnen zum gegebenen Zeitpunkt in Rechnung stellen, wie bereits mit unserem Fax vom 28.05.01 mitgeteilt. Auf dieses Fax haben wir bis heute übrigens keine Antwort erhalten, wurde diese vielleicht auch vergessen??

2. In keinster Weise wurde uns bis heute mitgeteilt, aus welchem Grund die DSA die erste Abschlagszahlung in Höhe von 106,97 DM Anfang Juni von unserem Konto abgebucht hat. Für eine Erklärung hatte die DSA nun 4 Wochen Zeit, hat diese Zeit aber nicht genutzt, uns eine pausible Erklärung abzugeben. Der Abbuchung in Höhe von 106,97 DM werden wir in den nächsten Tagen widersprechen, damit diese unrechtmäßig hohe Summe unserem Konto wieder gutgeschrieben wird. (In Ihrem Schreiben vom 11.05.01 wurde uns eine Abschlagszahlung in Höhe von 38,00 DM mitgeteilt !) Die korrekte Zahlung in Höhe von 38,00 DM werden wir Ihrem Konto wieder gutschreiben, sodaß alles seine Richtigkeit hat.

Für alle genannten Punkte verlangen wir ab sofort eine schriftliche Erklärung.

Außerdem möchten wir darauf hinweisen, daß diese Geschäftspraktiken sicherlich nicht im Interesse Ihrer (noch) zufriedenen Kunden sind und hoffen, daß die Geschäftsbeziehung zu Ihrem Hause in Zukunft in geregelteren Bahnen und zu unserer Zufriedenheit verläuft.

Freundliche Grüße

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Berni ist offline Berni


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17.07.2001 10:20 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Hallo,

laut der Verbändevereinbarung II ist ein Netznutzungsvertrag mit dem Netzkunden notwendig. Je nach Vertrag zwischen EMR und DSA kann die Durchleitung ohne einen solchen Vertrag abgelehnt werden. Die Kosten aus der Netznutzung hat die DSA zutragen. Aus Erfahrung weiß ich allerdings, dass die DSA dies z.T. nicht oder nur unter Vorbehalt tut.
Das Risiko trägt der Kunde. Der Kunde kann zwar gerichtlich dagegen vorgehen, jedoch kostet dies erstmal Zeit und Geld. Eine definitive Antwort kann und will ich hier nicht geben. Die Auskunft der DSA ist meiner Meinung nach jedoch falsch.

jeder muß selbst wissen, was er tut.
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stromi ist offline stromi


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17.07.2001 11:13 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt DSA Deutsche Strom AG

" " --> Zitate aus dem EMR-Schriftverkehr

Hallo,

nach der Pleite des 2000Stromvertrieb kamen wir in eine Notstomversorgung des EMR.
Als wir davon erfuhren haben wir uns sofort einen neuen Versorger gesucht (DSA). Als wir dem EMR den neuen Versorger mitteilten, sagte man uns, daß ein sofortiger Wechsel nicht möglich sei, da "durch Stromentnahme ein Versorgungsvertrag mit dem EMR entstanden sei". "Aus Kulanzgründen stimmen wir einer 3-monatigen Kündigungsfrist zu."
Das heißt für uns, das mit der Pleite des 2000Stromvertrieb automatisch ein rechtsgültiger Vertrag, mit einjähriger Kündigungsfrist, mit dem EMR entstanden ist, der aus "Kulanzgründen" jetzt nur 3 Monate gelten soll !

Fünf Tage vor Ende dieser Frist kam jetzt ein weiterer Brief vom EMR, in dem uns mitgeteilt wurde, daß in 5 Tagen die Deutsche Strom AG (DSA) uns mit Strom beliefert. "Dazu ist allerdings der rechtzeitige Abschluss eines Netzanschlussvertrages und eines Netzkundenvertrages mit dem EMR, zwingend erforderlich." Die Verträge lagen dem Vertrag bei und sollten ausgefüllt, unterschrieben und sofort an das EMR geschicken werden. Von irgendwelchen Kosten die durch diese Verträge entstehen, war nichts zu lesen.

Bei einem Anruf mit der DSA wurde uns mitgeteilt, das wir auf gar keinen Fall diese Verträge unterschreiben sollen, da sie selbst in Verhandlungen über diese Verträge mit dem EMR stehen würde. Das EMR wolle bei uns nur einen höheren Betrag in Rechnung stellen als beim DSA.

Was sollen wir jetzt machen ?

Darf das EMR von uns den Abschluß eines Netzanschlussvertrages und eines Netzkundenvertrages verlangen ?

Würden durch diese Verträge Kosten entstehen und muß das EMR uns auf diese Kosten nicht aufmerksam machen bevor wir sie unterschreiben ?

Über einen Tip von euch würde ich mich sehr freuen.

Thomas

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stromi ist offline stromi


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17.07.2001 20:05 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Hallo Berni danke für deine Antwort

Kann das EMR von uns Verlangen die Verträge zu unterschreiben ? und das ohne uns auf mögliche Kosten aufmerksam zu machen ?

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Berni ist offline Berni


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18.07.2001 07:35 Zum Anfang der Seite springen
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Text DSA Deutsche Strom AG

Zitat:
Original von stromi
Hallo Berni danke für deine Antwort

Kann das EMR von uns Verlangen die Verträge zu unterschreiben ? und das ohne uns auf mögliche Kosten aufmerksam zu machen ?



Hallo Stromi,

die Kosten die entstehen können müssen natürlich in dem Vertrag genannt sein. Ein extra Hinweis in dem Anschreiben ist glaube ich nicht notwendig (bin aber kein Jurist).
Ursprünglich war gedacht, den Strompreis an den Lieferanten zu zahlen und das Netznutzungsentgelt an den Netzbetreiber.
Da aber fast alle Lieferanten "all-inclusive" Verträge abschließen, d.h. in den Preisen sind die Kosten für die Netznutzung enthalten, bekommt der Kunde nur eine Rechnung vom Lieferanten. Der Netzbetreiber rechnet seine Kosten mit dem Lieferanten ab. Da dieser die Rechnung sozusagen im Namen des Kunden begleicht ist der Netzbetreiber natürlich an die Sicherheit interessiert, den Kunden mit einzubeziehen (sollte der Lieferant die Rechnung nicht bezahlen).
Ich persönlich kann nur raten sich einen Lieferanten mit entsprechender Erfahrung oder mit einem "großen Bruder" im Rücken zusuchen. Es hat sich ja schon mehrfach gezeigt, dass nicht alle das Stromgeschäft händeln können und pleite gehen.
Daher genau überlegen, ob die mögliche Ersparnis das Risiko wert ist. Denn ein Risiko ist bei einem wechsel immer dabei.

Gruß Berni

jeder muß selbst wissen, was er tut.
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