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Beitrag Zähler nicht auffindbar | E.ON - Motto
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01.03.2012 18:38 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt EON und Inkasso

Hallo,

ich hab mal eine Frage was man gegen folgendes Problem eigentlich ausrichten kann:
Ich zog vor eineinhalb Jahren bei meinem Ex-Freund aus und natürlich meldete ich das EON. In meinem neuen Haus meldete ich den Strom zunächst bei EON an und ließ den monatlichen Betrag per Einzugsermächtigung abbuchen. Am Jahresende 2011 entschied ich mich für einen Wechsel. Jedoch kam nichts von der EON. Mein Ex-Freund brachte Mitte Frebruar dann einen Brief der EON mit der Ablesekarte vorbei (leider zwei Wochen zu spät, da ich am 01.02.12 den Stand ablesen sollte).
Heute kam dann ein Inkassovertreter der EON bei mir vorbei, der mir leider auch keine große Auskunft geben konnte.
Also rief ich bei EON an, die sagten mir, dass man mich mit niemandem verbinden dürfe und dass auch die Dame am Telefon mir groß keine Auskunft geben könne. Was ich von ihr erfuhr war folgendes:

Aufgrund einer Systemumstellung im November 2011 wurden meine Bankdaten nicht übernommen und somit wurden im Dezember und Februar kein Strom bezahlt (komischerweise konnte EON jedoch im Januar den Betrag abbuchen)

Mir wurden angeblich mehrere Mahnungen geschickt, sowie die betreffenden Rechnungen geschickt.
--> ich vermute an meine alte Wohnadresse (auf dem Briefkasten steht mein Name auch nicht mehr dran, also sollte ich der Post mal einen Besuch abstatten, was das soll), da mein Ex-Freund inzwischen verheiratet ist und noch kaum bei seiner Eigentumswohnung, kann ich auch nicht erwarten, dass die Post mich erreicht. Außerdem habe ich der EON schon längst gemeldet, dass meine Adresse sich geändert hat.

Mir stellt sich jetzt die Frage:
Ist das rechtens? Mir ist bewusst, dass EON davon ausgeht, dass ich die Mahnungen erhalten habe, aber
1. die Adresse falsch,
2. warum kannte der Inkassovertreter meine richtige Adresse,
3. wie kann es sein, dass EON ab November meine Bankdaten nicht mehr hatte, aber dennoch im Januar den monatlichen Rechnungsbetrag abbuchen konnte?

Mir bleibt nun nichts anderes übrig, als den Inkassovertreter am 07.03.12 bar zu bezahlen, aber ich sehe es nicht ein die Inkassogebühren zu tragen, da die Einschaltung des Inkassobüros nicht mein Verschulden war, sondern offensichtlich das von EON (und anscheinend auch der Post).

Doch was kann ich tun?

Vielen Dank für Antworten schon mal im Vorraus smile

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von JessDaniels am 01.03.2012 18:40.

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RE: EON und Inkasso

Moin,

zuerst ein paar Fragen:

Zitat:
Ich zog vor eineinhalb Jahren bei meinem Ex-Freund aus und natürlich meldete ich das EON.

Der dortige Stromlieferungsvertrag lief auf Euch beide? Wurde nach Deinem Auszug eine Schlußrechnung erstellt und der Vertrag auf Deinen Ex allein umgeschrieben?

Für Deinen neuen Vertrag hast Du auch eine eigene Einzugsermächtigung ausgestellt?

Zitat:
Mein Ex-Freund brachte Mitte Februar dann einen Brief der EON mit der Ablesekarte vorbei (leider zwei Wochen zu spät, da ich am 01.02.12 den Stand ablesen sollte).

Auf Deinen Namen? Für die alte Wohnung, die auf Deinen Ex umgeschrieben wurde oder für Deine neue Verbrauchsstelle?

Zitat:
Heute kam dann ein Inkassovertreter der EON bei mir vorbei, der mir leider auch keine große Auskunft geben konnte.

Für was wollte der Inkasso betreiben? Oder wollte der evtl. sogar sperren? Worüber konnte der keine Auskunft geben?

Zitat:
Also rief ich bei EON an, die sagten mir, dass man mich mit niemandem verbinden dürfe und dass auch die Dame am Telefon mir groß keine Auskunft geben könne.

Mit wem wolltest Du verbunden werden um welche Fragen zu stellen?

Zitat:
Aufgrund einer Systemumstellung im November 2011 wurden meine Bankdaten nicht übernommen und somit wurden im Dezember und Februar kein Strom bezahlt (komischerweise konnte EON jedoch im Januar den Betrag abbuchen)

Ich dachte Du hast einen neuen Lieferanten ab Januar. Wozu sollten die noch abbuchen dürfen? Für welchen Vertrag denn?

Zitat:
Mir wurden angeblich mehrere Mahnungen geschickt, sowie die betreffenden Rechnungen geschickt.

Für welche Verbrauchsstelle? Die alte oder die neue?

Zitat:
auf dem Briefkasten steht mein Name auch nicht mehr dran, also sollte ich der Post mal einen Besuch abstatten, was das soll

Dann darf die Post auch nicht zustellen und macht das eigentlich auch nicht. Könnte höchstens sein, dass der Zusteller das aus alter Gewohnheit eingeworfen hat. Das wäre ein klarer Fehler.

Im Zweifel muss Dir die E.on nachweisen, dass Dir die Post zugestellt wurde. Wenn die den Umzug nicht korrekt bearbeiten, kannst Du die Schreiben nicht bekommen. Aber: Du müsstest eigentlich für die alte Verbrauchsstelle eine Rechnung bekommen haben. In jedem Fall hättest Du für die neue Verbrauchsstelle eine Vertragsbestätigung erhalten müssen. Ist das nicht der Fall gewesen, hättest Du nachhaken und richtigstellen müssen.

Für mich klingt der ganze Vorgang so als sei da mit Deiner Auszugsmeldung etwas schief gelaufen. Schau Dir Deine Unterlagen nochmal ganz genau an. Welche Verbrauchsstelle hat welche Vertrags-/Kundennummer? Welches Schreiben ist für welche Vertrags-/Kundennummer ausgestellt?

Das ist aus der Ferne ohne weitere Infos und ohne die Dokumente zu sehen schwer zu beurteilen. Gibt es irgendwo eine Geschäftsstelle der E.on? Ich würde da den ganzen Krempel mal zusammenpacken und hingehen. Und zwar auch mit meinen eigenen Dokumenten wie der Vertragskündigung und der Anmeldung für das neue Haus....

So long

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02.03.2012 10:12 Zum Anfang der Seite springen
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RE: EON und Inkasso

1. Der Strom war nur auf ihn gemeldet, ich habe mich kurz vor dem Einzug ins Haus bei der EON angemeldet und einen neuen Vertrag sowie die Einzugsermächtigung geregelt.

2. Auf meinen Namen auf die neue Verbraucherstelle.

3. Anscheinend wurden mir auf die Adresse meines Exfreundes Mahnungen geschickt, die ich nunmal nicht erhalten habe. Der Inkassovertreter drohte mir mit Abstellung, falls ich in einer Woche nicht bar zahlen sollte.

4. Mit jemandem der mir sagen könnte, was ich dagegen tun kann und auch warum die EON um alles in der Welt die Rechnungen an meine alte Adresse senden, der Inkassovertreter aber die richtige hat und auch das mit dem Bankeinzug, im Dezember und Februar geht es nicht, aber im Januar? Find ich ein bisschen komsich.

5. Das verstehe ich auch nicht ganz. Zum 01.01. ging es anscheinend nicht, also sollte ich zum 01.02. den Strom ablesen und damit hätte es sich erledigt, aber die Karte kam eben zu spät bei mir an und so bezog ich weiterhin von der EON Strom.

6. Für die neue Stelle. Also für Dezember 11 und Februar 12.

7. Ja das ist ein Fehler der Post und da werde ich heute noch vorbeifahren. Ich hab in meinen Unterlagen schon nachgesehen und alles lief auf eine Nummer, bis auf Februar (ich schätze weil ich den Strom nicht ablesen konnte). Ich habe mir keine großen Gedanken über den Dezember gemacht, da ich erwartet habe, dass es dann zusammen mit der Abschlussrechnung abgebucht wird, so wurde es mir damals auch gesagt. Nunja ich müsste erstmal auf Regensburg fahren, was 200km sind, und ich kanns mir momentan nicht leisten Urlaub zu nehmen... Notfalls werde ich einen Anwalt einschalten müssen.

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RE: EON und Inkasso

Moin,

wenn die alte Verbrauchsstelle nur auf Deinen damaligen Freund lief, wieso hast Du Dich dann bei der E.on abgemeldet?

Wäre es denkbar, dass die Dir das neue Haus als Verbrauchsstelle zugeordnet haben und als Rechnungsanschrift die Adresse bei Deinem Ex aufgenommen haben?

Zum Sperren:
1.) Die Sperrung muss Dir 4 Wochen vorher angedroht werden und Du musst drei Werktage vorher den Sperrtermin schriftlich genannt bekommen. Und im Zweifel muss vom Versorger die Zustellung dieser Schreiben belegt werden.
2.) Eine Sperrung kann nur so lange erfolgen, so lange Du Kunde beim diesem Lieferanten bist. Die E.on kann also nicht Sperren lassen, wenn Du einen anderen Lieferanten hast und es müsste eine gesperrte Anlage beim Wechsel auf einen anderen Anbieter auch wieder geöffnet werden.
Also da mal cool bleiben.

Trotzdem musst Du die Sache umgehend regeln. Und da ist es am einfachsten Du suchst Dir bei der E.on jemanden, der mit Dir den Sachverhalt aufarbeitet. Sollten die telefonisch dazu nicht bereit sein stellst Du den Sachverhalt aus Deiner Sicht in einem Schreiben dar und bittest um Klärung. Zwecks besserer Nachweisbarkeit kannst Du das auch per Einschreiben erledigen.

So long

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