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Der Stromrechner

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Beitrag MK energy EDL-Packet | OptimalGrün "Geschädigten-Liste"
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18.01.2013 12:48 Zum Anfang der Seite springen
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Stromzähler ggf. defekt.

Hallo Leute,
ich bin der Meinung dass unser Zähler falsch geht. Ich werde es demnächst nochmal genau messen und möchte gerade wissen, was ich machen kann bzw. muss um meinen Anbieter dazuzubringen diesen Zähler zu ersetzen und mir das Geld zurück zu erstatten was ich in den letzten Jahren zuviel gezahlt habe. Soweit ich weiß kann ich die letzen 3 Jahre zurückfordern. Soweit schon mal gut. Ich rechne jedoch fest damit dass mein Anbieter einen teufel tun wird und sagt: "Ja, klar wir haben zu viel bekommen, das bekommste zurück."

Sollte ich einen Gutachter einschalten oder muss das der Anbieter usw? Ich gehe mal geschätzt davon aus, dass die Zähler ca. 20-30% falsch gehen. Nach eigener Rechnug und einigen kleinen Messungen.

Die Zähler sind von 1972 und 1977. Der eine wurde 1973 das letzte mal geprüft und der andere 1987. Also mehr als 24 Jahre laufen diese Zähler schon ohne dass ich weiß, ob die noch genau gehen. Kann doch eigentlich nicht sein!

Ich bitte um eure Hilfe. Vielen Dank!

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18.01.2013 13:09 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Hallo,

Verrechnungszähler unterliegen der Eichpflicht. Ich glaube aller 15 Jahre,
bei elektronischen Zähler aller 8 Jahre.
Zuständig ist ihr Messstellenbetreiber, der meist gleichzeitig der örtliche Versorger ist. Sie können eine Prüfung verlangen, geht der Zähler richtig zahlen sie den Aufwand für die Prüfung.
Ist allerdings die Eichfrist abgelaufen würde ich mich an die Eichbehörde des Landes wenden.

mfg

christa080
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18.01.2013 13:31 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Wenn die eichfrist alle 15 Jahre beträgt dürfe die mit 24 Jahren ein wenig abgelaufen sein ^^

Ich werde einfach mal beim eichamt anfragenwie die darüber denken.
für weitere infos bin ich natürlich weiter dankbar.

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Fachmann

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18.01.2013 20:22 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Hallo,

die Stichprobenprüfung hatte ich vergessen zu erwähnen. Die verlängert die Eichung
um weitere 5 Jahre.

Hier ein Link:

http://www.ed-nord.de/edn/webimages/pdf/...aetszaehler.pdf

mfg

christa080
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19.01.2013 22:04 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Ich danke dir! Das ist echt super. Das dort abgebildete Prüfzeichen ist bei uns vorhanden jedoch mit dem Jahr 73 (Zähler von 1972) und von 87 (Zähler von 1977) danach kein weiteres Prüfzeichen ^^ Also allein das werde ich denen schon mal unter die nase reiben ^^ Erstrecht weil letzens einer bei uns war weil der Hauptanschlusskasten (vor dem Zähler) in die luft geflogen war. Dort hat sich ein Kabel gelöst das ggf. nie richtig befestigt war. Also haben wir einen neuen Kasten bekommen. Da hätte dem Menschen allein der Zähler mal auffallen sollen. So ein Präfsiegel in quitsch gelb übersieht man ja auch nicht so leicht großes Grinsen

Aber erst mal vielen Dank für diesen Link. Hilft mir sehr!

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24.01.2013 15:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Soeben habe ich mit dem Eichamt Telefoniert... hat ja lang genug gedauert dass ich einen erreiche.
Also es gibt da einies dass mich stört und ich ganz schön unverschämt finde! Soviel mal vorweg. Aber ich möchte euch nicht im unklaren lassen.
Der nette Herr vom Eichamt hat mir erklärt dass es bei den Zählern eine ersteigung gibt. Bei dieser wird ein netter Sticker aufgeklebt bzw. die Blombe mit einem Datum versehen. Diese ersteichung hält 15-16 Jahre. Danach KANN der zähler einer stichprobenartigen Kontrolle alle 6 Jahre unterzogen werden. Diese kann endlos wiederholt werden, bis der Zähler defekt ist. Soweit hört sich das ja gar nicht so schlecht an... wenn da das fette Wort KANN nicht wäre. Also ich bin 100%ig sicher dass seid 40 Jahren seid der Erstprüfung mein Zähler nicht geprüft wurde. Auf diese Aussage antwortete mir der Eichamtmitarbeiter mit: "Die Kontrolle merken Sie nicht, der Zähler wird ausgebaut und dann Kontrolliert. Eine Prüfung innerhalb einer Frist ist nicht vorgesehen." <- Kein Zitat, sondern nachzitiert!

Ich habe ihn dann noch gefragt wie weit der Zähler denn kontrolliert werden kann bzw. wie die Abweichung sein darf. Da hat mich der Schlag getroffen: 15% Abweichung düfen sein. Das sind bei 1000€ Strom mal eben ca. 130€ mehr als man eigentlich Zahlen müsste! Aber auf den cent genau abgenommen wird uns das Geld. Dazu kommt noch, dass ich nicht glaube dass der Energieversorger einen Zähler einbaut der zu wenig gezählt hat... Also 15% finde ich echt happig. Er meinte sich dann damit rausreden zu wollen dass es sich ja um einen in der Phase verschobenen Strom handelt und es so nicht möglich sei diese Werte besser zu halten. Ebenfals handle es sich ja nicht um ein Präzisionsmessgerät. Naja, aber um Präzisionsabrechnung handelt es sich schon! Also ich bin echt erstaunt, erschüttert und werde meinen Zähler testen lassen! Jetzt will ich wissen wie weit der falsch geht!

Ich danke für eure Unterstützung und hoffe das euch die Info auch ein wenig weiterbringt!

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24.01.2013 16:06 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Hallo,
also wenn ich das richtig verstehe, kann an Hand von einer Stichprobenmessung eine komplette Charge eines Herstellers eine weitere Betriebserlaubnis erhalten. Bedeutet dass von z.B. 50.000 Zählern, 50 durch das Eichamt überprüft werden und wenn keine Beanstandungen gefunden wurden die restlichen 49950 Zähler weiter in Betrieb bleiben dürfen. Es muss also niemand unbedingt Deinen einen Zähler sich anschauen. Wenn Du jetzt natürlich die Werte Deines Zähler anzweifelst, kannst Du natürlich eine Messung beantragen, falls diese im Toleranzbereich liegt sind die Kosten durch Dich zu tragen!

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Hallo,

der Eichamtmitarbeiter hat offentsichtlich nicht den richtigen Durchblick.
Er prüft ja auch nicht. Dazu gibt es extra zugelassene Überprüfungsstellen.
Wem die zuzuordnen sind weis ich nicht.
Bekannt ist die Fehlergrenze von 2 Prozent für normale Haushaltzähler.
Somit sind die 15 Prozent wohl eine Erfindung.
Goggeln sie mal nach der Zählerformel. P ist gleich 3600 mal n durch c mal t
P Leistung in kW , n sind die Umdrehungen der Zählerscheibe (zB. 10)
c ist die Zählerkonstante, die steht drauf für 1 kWh (zB 750 Umdrehungen)
und t ist die Zeit in Sekunden (hier zB für 10 Umdrehungen)
Um zu einem Ergebnis zu kommen schließt man einen einzigen Verbraucher an.
Zum Beispiel ein Heizgerät mit 1000W oder eine 100 W Glühlampe.
Wenn dann die Rechnung annähernd die Wattzahl ergibt wird wohl der Zähler
genau gehen. Die Spannung sollte aber schon gemessen werden und Abweichungen
mit einbezogen werden. Ist mehr was für Fachleute.

Einfacher ist die Methode für Laien mit einem billigen Stecker-Energiemessgerät.
Gibts schon unter 10 EUR. Da nur ein Gerät anschließen (wirklich alles andere rausziehen) und den Verbrauch mit dem Zähler vergleichen. Es sollten aber schon 100 Watt und mehr sein.

Die Stichprobenmessung verstehe ich so, das nur die gleichen Geräte bei einem
Messstellenbetreiber damit gemeint ist. Genau weis ich es aber auch nicht.

zu den Kosten habe ich folgendes von 2011 gefunden:
Stromzähler-Prüfung kann verlangt werden
Hat ein Mieter oder Hausbesitzer den Verdacht, sein Stromverbrauch sei zu hoch berechnet worden, kann er eine Kontrolle des Stromzählers verlangen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen hin. Der Energieversorger muss dann eine staatlich anerkannte Prüfstelle einschalten, etwa ein Eichamt. Allerdings ergebe die Prüfung des Gerätes in den meisten Fällen, dass der Stromzähler korrekt arbeite. Dann muss der Mieter die Kosten in Höhe von 100 bis 150 Euro tragen. Wird eine festgelegte Fehlergrenze überschritten, zahlt der Stromversorger als Eigentümer des Zählers. Die Eichung des Ferrariszählers, des häufigsten Zählermodells in Haushalten, habe eine Gültigkeitsdauer von 16 Jahren.

Eine weitere Meldung von 2008 besagt das die Stichprobenprüfung 87 Prozent richtig gehende Zähler
ergeben hat.

mfg

christa080

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von christa080 am 24.01.2013 20:12.

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Mix ist offline Mix


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24.01.2013 21:34 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Moin,

es gibt für die Messstellenbetreiber die Möglichkeit, bestimmte Chargen prüfen zu lassen. Das ist eine Stichprobenprüfung. Es wird also nur ein repräsentativer Teil geprüft und wenn die in Ordnung sind gilt die gesamte Charge als geeicht. Den Nachweis kann der Messstellenbetreiber führen. Es wäre also einfach, mal dort anzurufen und um diesen Nachweis zu bitten. Das geht vielleicht nicht innerhalb von 5 Minuten, muss aber geführt werden.

Dann muss man fairerweise wissen, dass Zähler normalerweise nicht in wesentlichem Maß vorgehen. Es kann sein, dass das Schwungrad nachläuft, wenn das Bremsfähnchen defekt ist. Das ist aber sehr selten. Viel häufiger bleiben die Dinger stehen oder die Zählwerke haken.

Das Messstellenbetreiber Zähler, die tendenziell weniger messen nicht einbauen ist gewagt. Das würde ja ein aufwändiges Auswahl-/Prüfverfahren bedeuten Augenzwinkern .

So long

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ruNN0r ist offline ruNN0r


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25.01.2013 09:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

@christa080:
Danke für deinen Beitrag die Formel habe ich mir gleich mal augeschrieben. Naja, der wirkte auch ein wenig verpeilt der nette Herr. ABER es war nicht irgendein Eichamtmensch sonder schon der der für Energiemessgeräte zuständig ist. Den genauen Wortlaut der Abteilung da kann ich nun nicht wiedergeben.

Also eine Prüfung werde ich durchführen lassen so oder so. Ob ich die Tage noch dazu komme mal für ne Stunde hier den Saft abzudrehen und selber zu messen ist fraglich. Hier sind viele Medizinisch wichtige Geräte die ich nicht einfach Stromlos legen kann, auch wenn die nen akku haben, weiß ich ja nicht wie lange der so hält.

Bei meiner Messung hatte ich daran gedacht ein Standardenergiemessgerät einzusetzen, da einen Heizlüfter mit ca. 2kW und das 2 Stunden laufen lassen. Dazwischen will ich noch ein Multimeter hängen dass den Strom misst. Nachteil ist nur dass der mir den aktuellen Strom zeigt und das nicht aufzeichnet. Dafür aber sehr genau ist.

@Mix:
zu deinem letzen Absatz: Ich denke schon dass das möglich ist und würde denen alles zutraun. Davon abgesehen, wenn die irgendwann meinen Zähler in die Finger bekommen und der zählt 10% zu wenig dann bekommen die ja einen Bericht. Werfen den Zähler weg und bauen mir einen neuen ein der richtig geht oder mehr zählt. Also ich denke nicht dass die jeden Zähler durchchecken aber wenn denen einer auffällt der zu wenig zählt bezweifle ich dass die den wieder einbauen.

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28.01.2013 16:29 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Stromzähler ggf. defekt.

Moin,

Zitat:
@Mix: zu deinem letzen Absatz: Ich denke schon dass das möglich ist und würde denen alles zutraun. Davon abgesehen, wenn die irgendwann meinen Zähler in die Finger bekommen und der zählt 10% zu wenig dann bekommen die ja einen Bericht. Werfen den Zähler weg und bauen mir einen neuen ein der richtig geht oder mehr zählt. Also ich denke nicht dass die jeden Zähler durchchecken aber wenn denen einer auffällt der zu wenig zählt bezweifle ich dass die den wieder einbauen.


Du vergisst, dass das ein Massengeschäft ist. Die von Dir unterstellten Spielereien kosten mehr Geld, als sie einbringen könnten. Und wenn ein Zähler nicht mehr innerhalb der Verkehrsfehlergrenzen läuft, darf er auch nicht mehr eingebaut werden. Andernfalls ist es völlig in Ordnung, den Zähler wieder einzusetzen.

Und wen meinst Du mit "denen"? Den Netzbetreiber oder den Energielieferanten?

So long

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