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Beitrag DER BESTE STROMANBIETER?! - Ich habe ihn gefunden! :-) | Warnung vor Envacom / Gazprom
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RE: ProEnergie

Moin Heinzer,

Du musst echt die abgeschlossenen Verträge und die damit vereinbarten Leistungen sauber auseinanderhalten.

Die ProEnergie hat Dir vertragsgemäß einen günstigen Anbieter gesucht. Das mit den 100 EUR Sicherheitsleistung ist vermutlich nur darauf zurückzuführen, dass (wie Schamane schrieb) eine Gleichheit mit den Genossenschaftsmitglieder hergestellt wird. Mit einem "normalen" Anbeiter wäre die also vermutlich gar nicht angefallen.

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind nur ein Dienstleister der EnergenSüd, der die Datenlogistik und ich glaube auch die Abrechnungen erledigt. Mit denen hast DU keinen Vertrag.

Es bleibt also dabei: ProEnergie ist der Makler, der Vermittler und die EnergenSüd ist Dein Vertragspartner für die Energielieferung.

@Schamane
Ich bin mir nicht so sicher, dass da noch erhebliche Masse zur Verfügung steht. Da dürfen wir gespannt sein, was das Verfahren bringt Augenzwinkern

So long

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RE: ProEnergie

Zitat:
... indem du der Durchführung nicht widersprochen und die Leistungen in Anspruch genommen hast.

Na klar, habe ich nicht widersprochen, ich wollte ja den günstigen Strom und die Leistungen dafür wollte und habe ich ja auch bezahlt.

Zitat:
Außerdem heißt es im Geschäftsbesorgungsvertag nich " bestmögliche Konditionen", sondern " bestmögliche verfügbare Konditionen"

Der Satz steht noch etwas anders im Vertrag. Natürlich entscheidet das aber ProEnergie, was diese "bestmöglichen Konditonen" sind und nicht etwa der Kunde!
Ein seriöser Vertragspartner mutet 1. seinem Kunden nicht eine Erhöhung von 50% zu und 2.wenn dieser aufmuckt und von seinem Recht Gebrauch macht, ignoriert er das nicht einfach!
Ich gebe jedenfalls nicht klein bei, nur weil das einige Herren gern hätten.

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RE: ProEnergie

Moin Heinzer,

so wie ich das sehe hat die ProEnergie den Lieferanten gewechselt, nachdem die EnergenSüd gemerkt hat, dass sie keine EEG einkalkuliert hat und die Preise deutlich nach oben korrigierte. So gesehen wurde durchaus in Deinem Interesse gehandelt.

Von kleinbei geben hat hier niemand gesprochen. An den Punkten, an denen Du Recht hast sollst Du auch Recht bekommen. Wir haben nur die Befürchtung, dass diese Punkte sich nicht mit Deiner Vorstellung decken.

Aber wir warten hier gern auf Deine fundierten Berichte über den Verlauf, die uns dann eines Besseren belehren.

So long

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RE: ProEnergie

Bei EnS hätte ich auch nach der Erhöhung nicht über 25 Ct. bezahlt und erst recht keinen Grundpreis von über 10 Euro.
Gut, das Thema EnS ist Geschichte.
Irgendwo habe ich gelesen, dass ProEnergie mit FirstCon eine "unheilige Allianz" gebildet hat. Ich glaube nicht, dass es die Preiserhöhung bei EnS war und auch der Satz "bestmögliche Konditionen" war es nicht.
Ob ich ansonsten Recht bekomme?
Zumindest bei FirstCOn bin ich wieder aus dem Vertrag gekommen.
Wenn alles rechtens gewesen wäre, hätten sie dazu keine Veranlassung gehabt.
Und auch FirstCon handelt nicht aus reinen Menschenliebe.

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RE: ProEnergie

Ich habe EnergenSüd, Proenergie und Firstcon, dem Dreigestirn den Rücken gekehrt.
Meinen Strom beziehe ich bei Care, mein Gas bei Vattenfall. Ich hoffe,dass ich da nicht wieder reinfalle. Das muß jeder für sich entscheiden, soll keine Werbung sein. Mit Genossenschaften will ich nichts mehr zu tun haben, die können es nicht.

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RE: ProEnergie

Hallo strom-oldie,

bei ihrem neuen Versorger handelt es sich doch nicht etwa um ein Hamburger
Unternehmen? Da haben sie gleich noch einen Energiedienstleistungsvertrag (EDL) mit
abgeschlossen. Schauen sie mal auf ihren Auftrag, da ist ein grünes Häckchen.
Und schon sind sie nicht mehr der Anschlussnutzer ihres Stromzählers.
Das ist jetzt die mk-grid. Fragen sie mal ihren Netzbetreiber, da werden sie staunen.

Was die Pro Energie betrifft, sind hier im Forum einige falsche Darstellungen.

1. Der Stromliefervertrag wird mit der Pro Energie Meinigen abgeschlossen.
Im Antrag Punkt 5 heist es : Der Vertrag beginnt mit der Lieferung von Strom
und endet mit der Beendigung des Stromliefervertrages, den Pro Energie im
Auftrag des Kunden mit der Stromgenossenschaft abgeschlossen hat.

2. Dazu gibt es eigene von der Pro Energie herausgegebene AGBs von 01.01.2011.

zu 1 : welche Genossenschaft das ist, wird nicht mitgeteilt.

zu 2 : im Vorwort der AGBs heist es: Zur Erfüllung des Vertrages bedient sich
PE (Pro Energie) zurzeit der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH als Dienstleister
u.a. für die technische Abwicklung, die Organisation des Versorgerwechsel und der Abrechnung.

In den AGBs ist kein Wort von einer Genossenschaft.

Kunde hat also einen Stromliefervertrag mit der Pro Energie abgeschlossen.
Das die Stromlieferung letzlich von einem anderen Unternehmen durchgeführt wird
ist hinsichtlich des Vertrages nicht relevant. Kündigungen sind immer
an die Pro Energie zu richten. Auch der letzte Punkt der AGBs Nr.11
Erfüllungsort/Gerichtstand wird nur die Pro Energie Meiningen genannt.
Das der Text der AGB eigentlich von der EnerGen Süd stammt ist durch Vergleich herausgekommen.

Die Sicherheitsleistung von 100 EUR wurden schon umfassend abgearbeitet.
Die 100 EUR hat Pro Energie auf ihr Konto bekommen. Dazu gibt es einzig , wie richtig
dargestellt den Punkt 7 im Antrag zur Lieferung von Strom der Pro Energie.
Vertragspartner ist einzig und allein die Pro Energie.
Wäre das nur ein Makler, dann hätte er keine eigenen AGBs herausgeben dürfen. So tritt er aber als Stromlieferant auf, der sich eines Dienstleisters bedient. Ein Sonderfall also. Auch Geschäftsführer haben vorher nicht unbedingt Strom verkauft und
hatten vielleicht früher eine Spedition.

mfg

stromer55
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RE: ProEnergie

Hallo, Stromer, wenn du schon den Kontext zugunsten einer weltfremden Interpretation, die mit der Wirlichkeit nichts gemein hat, auseinanderreißt, musst du wenigstens richtig lesen.

1.
"........ den ProEnergie im Auftrag des Kunden mit der Stromgenossenschaft abgeschlossen hat." Genau, nämlich aufgrund der Vollmacht im Geschäftsbesorgungsvertrag, der die weiteren Einzelheiten regelt und wo klargestellt ist, dass ProEnergie im Namen des Kunden handelt. Und ein Antrag ist immer noch ein Antrag, der der Annahme bedarf. Und die ist nicht von ProEnergie, sondern - wohl unzweifelhaft - von EnerGen erfolgt und von allen Kunden in Kenntnis dieser Tatsache widerspruchs- sowie vorbehaltlos hingenommen und spätestens dadurch bzw. In der Folgezeit durch wechselseitige Erfüllung des Vertrages jedenfalls genehmigt worden. Man kann sich nicht die Rosinen rauspicken, wie man möchte!

2.
PE in den Geschäftsbedingungen bezeichnet nicht ProEnergie, sondern den Kooperationspartner. PE ist in Klammern eindeutig hinter den Kooperationspartner eingestellt!

Übrigens: deine Logik zur Sicherheitsleistung etc. hätte zur Folge, dass alle Kunden den verbrauchten Strom nochmals voll an ProEnergie löhnen müssten! Schließlich sind die Abschläge ja auf das Konto von EnerGen geflossen ... Solch einen Unsinn habe ich lange nicht gelesen!

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RE: ProEnergie

Es fällt mir schwer, aber Schamane hat wohl die besseren Argumente.

Was mich ärgert, dass man offensichtlich mit Vertragsgestaltungen arbeitet, die den Kunden im Unklaren lassen. Dieses Konstrukt, dass man es mit verschiedenen Partnern direkt oder indirekt zu tun hat, ist höchst fragwürdig und keinesfalls kundenfreundlich. Bisher hatte man es (und meistens ist es auch noch so) mit einem Stromlieferanten zu tun und dahinter stand noch der Netzbetreiber.
Hier treten ProEnergie, Energen Süd, Stadtwerke Schwäbisch-Hall und der Netzbetreiber als "Partner" direkt oder indirekt auf. Gibt es Probleme, muss man höllisch aufpassen, damit man auch den "richtigen" Partner hat. Kundenfreundlichkeit sieht für mich anders aus - ist aber wohl gar nicht gewollt.

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07.03.2012 16:41 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Re: Pro Energie
Zitat:
2.
PE in den Geschäftsbedingungen bezeichnet nicht ProEnergie, sondern den Kooperationspartner. PE ist in Klammern eindeutig hinter den Kooperationspartner eingestellt!
-------------
Diese Darstellung ist falsch, PE ist ProEnergie

Dazu zitiere ich den Punkt 1 der AGB vom 01.01.2011:
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB) für Privatkunden
regeln das zwischen PE und den Kunden bestehende Rechtsverhältnis hinsichtlich
der Stromversorgung. ...........

und dann folgen die weiteren 10 Punkte wie bei anderen Stromversorgern.
Sonderkündigungen, normale Kündigungen sind immer nach Meiningen zu PE zu
senden. Auch Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Meiningen.
Auch das Widerrufsrecht gilt gegenüber PE.
Weiterhin ist anzumerken das PE höhere Preise als die EnerGen Süd hatte.

Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses war nicht bekannt wer denn eigentlich
der Stromlieferant ist. Erst als ca 14 Tage vor Lieferbeginn die --Vertragsbestätigung zur Stromlieferung-- eintraf, war klar das es die EnerGen Süd ist.
Als Adresse ist aber nicht etwa Ulm (Sitz der EnerGen Süd) angegeben
sondern ein Postfach in Schwäbisch Hall. Die Stadtwerke dort erbringen für fremde
Stromanbieter für ca 30 EUR pro Kunde/Jahr eine Dienstleistung Netzanmeldung und
Abrechnung.

Kein Kunde der PE hat AGBs der EnerGen Süd erhalten.
Als am 18.11.2011 die Preiserhöhungsschreiben in Form der neuen Vertragsbestätigung
der First Con Magdeburg kamen, waren auch keine anderen AGBs dabei.
Meine Sonderkündigung ging zu PE nach Meiningen und wurde angenommen.
Sie sehen also,Vertragspartner ist PE.
Wie der Kooparationsvertrag zwischen der PE und der EnerGen Süd aussah weis
wohl hier niemand.
Den Vertrag bei der EnerGen Süd direkt zu kündigen wäre nicht möglich gewesen, da ich kein direkter Kunde dort war. (auch wurde ja die Adresse nicht mitgeteilt)

Ob diese Art der Vertragsgestaltung rechtlich sauber ist kann ich nicht
beurteilen.

Und da sind wir wieder bei der Sicherheitsleistung von 100 EUR pro Vertrag.
Hat die schon jemand zurückbekommen?
Den Stromliefervertrag habe ich mit PE abgeschlossen, und bei PE gekündigt.
Die 100 EUR habe ich auf ein Konto von PE eingezahlt.
Auch die Mitglieder bei der EnerGen Süd mussten die Eintritts- und
und Mitgliedsgebühr selber überweisen.

Vertragspartner für die Sicherheitsleistung ist PE.
Bleibt nur noch die Frage wer ist zuständig, die Adresse mit dem Büro in Meinigen
oder der Geschäftsführer in Laatzen bei Hannover.

mfg

stromer55
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07.03.2012 18:00 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Zumindest ist sie sehr interessant, die Argumentation von stromer 55. An sich bin ich ja in vielem Diner Meinung, zumindest ist es sehr wenig, was ich vom angeblichen Partner, dem Stromlieferanten habe.
Ein Schreiben, datierend vom 16.02.11, dass sie mich als neuen Kunden begrüßen. Meine Stromlieferung begann aber schon am 01.02.11!
In der Bezugszeile steht allerdings "Vertragsbestätigung zur Stromlieferung". Für mich war das weiter nichts, als das damit der "Geschäftsbesorgungsvertrag" von PE seine Bestätigung fand, indem man nun nicht mehr von einer imaginären Genossenschaft beliefert wurde, wie bisher in den Dokumenten, sondern eben von Energen Süd.
Für mich war nur wichtig wie hoch die Abschlagszahhlungen sind und wann diese fällig sind. Allerdings kannte ich ja diese Daten und sie wurden nur nochmals bestätigt.
Dass EnS nur mit einer PF-Adresse stand, störte mich wenig, hatte ich doch ohnehin mit denen nichts zu tun, außer dass die mtl. Abschläge 11x eingezogen wurden. Auf die Endrechnung warte ich heute noch. Der vorl. Insolvenzverwalter hat angekündigt, dass das noch Wochen oder Monate dauern kann.
Allerdings hatte ich eine Kundennummer und eine Adresse wäre über die HHomepage zu finden gewesen, aber wozu?
Dass ProEnergie doch eine Sonderkündigung angenommen hat, höre ich das erste Mal. Naja, diejenigen, bei denen es ordentlich lief, werden sich hier kaum melden.
Die Sicherheitsleistung habe ich nochmals angemahnt, sowohl in Meiningen als auch beim Geschäftsführer - bisher keine Reaktion. Ich bleibe dran.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von heinzer am 07.03.2012 18:04.

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07.03.2012 19:50 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Ich sage ja, richtig lesen sollte man schon, denn dann fällt einem auf, dass in der Präambel bezeichnet ist, wer wer ist. Dort heißt es nämlich wörtlich:

.........."ProEnergie und deren Kooperationspartner (nachfolgend PE genannt...""

Alles klar? :-))

Im Übrigen kommt es darauf nicht an. Die Annahmeerklärung ("Vertragsbestätigung") bezeichnet eindeutig EnerGen Süd eG. Falls der Kunde ein Vertragsverhältnis mit EnerGen nicht gewollt hätte, hätte er spätestens mit Zugang der Annahmeerklärung widersprechen müssen. Ansonsten gilt bei widerspruchsloser Vertraerfüllung § 184 BGB
. Mir sind übrigen bereits erste Urteile bekannt, die genau diese meine Rechtsauffassung bestätigen!

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07.03.2012 20:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Sind denn die AGB irgendwo nachzulesen?
Ich stelle gerade fest, dass ich weder von PE, noch von EnS welche habe.

Zitat:
Mir sind übrigen bereits erste Urteile bekannt, die genau diese meine Rechtsauffassung bestätigen!

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es hier bereits Klagen gegeben hat, zu denen schon Urteile ergangen sind. Üblicherweise lassen sich unsere Gerichte sehr viel Zeit.
Ob die 100 Euro letztlich von ProEnergie zurückkommen oder nicht, werden wir sehen.
So wie ich sie kennengelernt habe, werden sie wieder Vogel-Strauß-Politik machen.

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