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Beitrag DER BESTE STROMANBIETER?! - Ich habe ihn gefunden! :-) | Warnung vor Envacom / Gazprom
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RE: ProEnergie

Hallo, Mix, habe deinen Beitrag vom 07.02.2012 gelesen. Die Sach- und Rechtslaghe hast du vollkommen richtig erfasst bis auf deine Annahme, du müsstest Genosse bei der EnerGen Süd sein, um von denen mit Energie beliefert zu werden. Dem ist nicht so, weil Genossenschaften wie alle anderen juristischen Personen Verträge schließen können mit wem sie wollen. Genosse zu sein bedeutet - übertragen auf eine GmbH - nichts anderes, als Gesellschafter (hier=Genosse) zu sein. Sie partizipieren am wirtschaftlichen Erfolg der Genossenschaft(Gesellschaft), was bei "normalen" Kunden, wie dir, nicht der Fall ist. Ich vermute, dass die Identität der Beträge (100 Teuros Genossenschaftsanteil bzw. Sicherheitsleistung) von EnerGen Süd gewählt worden ist, damit keine "Ungleichbehandlung" zu ihren Genossen entsteht und damit Unfrieden geschaffen wird. Genosse (Gesellschafter) bist du definitiv nicht geworden, dafür hättest du gesondert einen Beitritt direkt gegenüber EnerGen Süd erklären müssen. Um dies bewerkstelligen zu können, hätte die ProEnergie erteilte Vollmacht nicht ausgereicht, um dies in deinem Namen tun zu können. Die Vollmacht reichte aber in jedem Falle aus, Energielieferungsverträge mit anderen Anbietern, z. B. FirstCon GmbH, abschließen zu können. Dies noch ergänzend zur Stellungnahme auf die Anmerkungen von Heinzer. Schönen Tag noch!

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ProEnergie

Die EnergenSüd wird im Übrigen vom Insolvenzverwalter aufgelöst.
http://www.energensued.de/41207.html

Hier steht aber nur, dass die Energieversorgung eingestellt wird und nichts von einer Auflösung ...

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RE: ProEnergie

Moin,

ich habe mir eben nochmal die Satzung und die Geschäftsordnung angeschaut. Ich bin da einem Denkfehler aufgesessen.

Ich war dasvon ausgegangen, dass in der Satzung festgeschrieben ist, dass nur Mitglieder beliefert werden dürfen. Das steht aber dort nicht sondern vielmehr steht in den Energielieferverträgen umgekehrt, dass man Mitglied werden muss, um den Vertrag abschließen und beliefert werden zu können.

Wenn man natürlich über die ProEnergie in diesem Punkt geänderte Verträge angeboten hat ist die Mitgliedschaft nicht mehr zwingend nötig und das mit der Sicherheitsleistung ist dann auch klar.....

Danke für den Hinweis.

So long

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RE: ProEnergie

Moin heinzer,

Zitat:
Die EnergenSüd wird im Übrigen vom Insolvenzverwalter aufgelöst.http://www.energensued.de/41207.html

Hier steht aber nur, dass die Energieversorgung eingestellt wird und nichts von einer Auflösung ...

OK, was glaubst Du passiert mit einer Gesellschaft oder Genossenschaft, die ihren Geschäftsbetrieb einstellt?

So long

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02.03.2012 10:42 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

[QUOTE]OK, was glaubst Du passiert mit einer Gesellschaft oder Genossenschaft, die ihren Geschäftsbetrieb einstellt?
Das ist mir schon klar!
Ich dachte ja nur, dass in dem angeführten Link schon etwas Konkretes steht.
Hätte mich schon gewundert, da es ja bisher nur einen vorläufigen Insolvenzverwalter gibt und noch gar kein Insolventverfahren eröffnet wurde.

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RE: ProEnergie

Moin,

vielleicht ist das Dir konkret genug. Kommt auch von der Homepage der EnergenSüd:

http://www.energensued.de/media/120229_P...einstellung.pdf

Hier wäre aber dann anzumerken, dass die bösen, bösen Netzbetreiber nur die Sicherheitsleistungen gefordert haben, die ihnen nach den Rahmenverträgen zustehen. Von überzogenen Forderungen kann nicht die Rede sein.

Und es stimmt, das Insolvenzverfahren ist beantragt aber noch nicht eröffnet. Aber das ist auch nicht nötig, um einen Laden dicht zu machen.

Was noch nicht so sehr öffentlich diskutiert wird: der vorläufige, starke Insolvenzverwalter würde am liebsten seine Zusage, für die Netznutzungsgebühren ab 23.02. aufzukommen rückgängig machen. Bis zu seinem Rückzug zum 29.02. haftet er im Zweifel persönlich für eine solche Zusage, falls keine Masse vorhanden sein sollte Augenzwinkern . Bin mal gespannt, ob da nicht noch eine Masseunzulänglichkeit angezeigt wird....

So long

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02.03.2012 11:30 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Mix, diesen Artikel kannte ich auch.
Was nun die geforderten "Vorkasse-Leistungen" der Netzbetreiber anbelangt, kann man dazu wohl nichts sagen, weil man deren Forderungen nicht genau kennt.
Sei es wie es sei. Fest steht nur, dass EnS insolvent ist und jeder hofft, dass er mit einem "blauen Auge" davon kommt. Erst mal egal, ob als Vorstand, Aufsichtsrat, gewöhnlicher Genosse oder Kunde.
In diesem Zusammenhang habe ich mir nochmals gründlich die Beiträge von Schamane und Mix durchgelsen, was mein Vertragsverhältnis anbelangt.
Fakt 1: alle Schriftstücke habe ich mit ProEnergie vorliegen bis auf eine Ausnahme.
Fakt 2: Diese Ausnahme ist eine "Vertragsbestätigung zur Stromlieferung" von Energen Süd. In diesem Schreiben wurde mir mitgeteilt, dass man sich freut, mich als Kunden begrüßen zu dürfen und die Höhe meines monatlichen Abschlags.
Für mich war das weiter nichts, als die Bestätigung dessen, dass Energen Süd mir den Strom liefert und dafür die Zahlungen erhält. Nicht mehr und nicht weniger, da ich ansonsten mit dieser EnS keinerlei Kontakt hatte.
Was intern zwischen ProEnergie und EnS lief, war mir -ehrlich gesagt- egal.
Definitiv habe ich sowohl die "Geschäftsbesorgungsgebühr" als auch die "Sicherheitsleistung" auf das Konto der ProEnergie bei der Privatbank Schilling einbezahlt.
Die "Geschäftsbesorgngsgebühr" ist weg, das war die Vorleistung entspr. des Vertrags.
Die "Sicherheitsleistung" ist an ProEnergie gegangen und für mich war es bisher unstrittig, dass ich sie auch von dort zurück bekomme. Das ist auch im Fersehbeitrag des MDR vom 13.01.12 so gesagt worden und vom Geschäftsführer nicht bestritten worden.
Ich hoffe ja, dass das nach wie vor so ist.
Für Mitglieder der Genossenschaft oder für diejenigen, die ihren Strom oder ihr Gas bis zum 29.02.12 noch über EnS bezogen, mag der Sachverhalt ja ein anderer sein oder sehe ich das wirklich falsch?

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02.03.2012 12:09 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Lieber Heinzer, du sagst es doch selber: Du hast ein Schreiben von EnerGen Süd erhalten, in dem stand, dass du als Kunde begrüßt wirst. Von da an bist du auch von EnerGen Süd beliefert worden und hast lediglich noch mit denen zu tun gehabt. Was glaubst du, was das rechtlich ist? Ganz klar ein Vertrag, zustande gekommen durch a) ein Angebot von dir (übermittelt von ProEnergie = Antrag auf Lieferung von Strom)) sowie b) die Annahme durch EnerGen Süd (Begrüßungsschreiben). Ich bin Justitiar (Ass. jur.) in der Rechtsabteilung einer großen Versicherungsgesellschaft und kenne mich deshalb mit Makler- und Handelsvertreterrecht ganz gut aus. ProEnergie ist vergleichbar mit einem Versicherungsmakler, der Versicherungsverträge für seine Auftraggeber schließt oder den Abschluss vermittelt, nicht mehr und nicht weniger. Wenn es zu Störungen innerhalb eines Versicherungsvertrages kommt, mit wem musst du dich dann auseinandersetzen, mit deinem Vertragspartner (Versicherung) oder mit dem Vermittler? Ich denke, die Frae kannst du dir nunmehr selbst beantworten. Ich persönlich als doppelt Betroffener (Strom und Gas) kann überdies hier nicht so ganz nachvollziehen, welche Probleme manche Leute haben. Immerhin haben wir eine ganze Zeit lang unschlagbar günstige Energie bezogen (warum, wissen wir ja leider mittlerweile, nämlich zu Lasten EnerGen Süd) und ProEnergie hat letztendlich klug gehandelt, indem den betroffenen Kunden recdhtzeiztig ein vernünftiges Ersatzmodell über FirstCon GmbH verschafft wurde, wa mir mittlerweile bewusst geworden ist, nachdem ich realistische Preise auf dem Markt eruiert und verglichen habe (nix mit Bonui, Vorauszahlung oder realitätsfremd kalkulierten Preisen etc.). Jedenfalls sind deren Preise - abhängig vielleicht von der Region, in der man lebt - allemal deutlich günstiger als die Grundversorgung, in die alle Kunden ausnahmslos spätestens jetzt im März fallen bzw. gefallen wären. Bei mir ist es jedenfalls so, obwohl ich "Ossi" bin, wo die Preise im Bundesdurchschnitt leider überproportional hoch sind. Denke einmal darüber nach, auch wenn ein möglicher Verlust der Sicherheitsleistung (den ich persönlich noch lange nicht sehe) schmerzlich sein mag! Bis dann!

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02.03.2012 13:45 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Danke, Schamane für die aufklärenden Worte!
Ich persönlich habe sowohl die mir seitens EnS zugesagte Gutschrift (sollte bis spätestens 13.02.12. auf meinem Konto sein), als auch die Sicherheitsleistung abgeschrieben, obwohl ich weiterhin noch drum kämpfen werde. Insgesamt gesehen habe ich in meinen 11 Monaten als Kunde bei EnS trotz dieser "Verluste" einen immer noch sehr guten Deal gemacht.
Ich denke aber trotzdem, dass man mit den verschiedenen Partnern und Bezeichnungen schon den Kunden verwirren will, damit niemand so richtig durchsieht.
Letzten Endes ist es doch so, dass immer der örtlichr Netzbetreiber die Einspeisung vornimmt, unabhängig davon, mit wem ich welche Verträge habe. Diese nennen sich dann zwar Vermittler oder Stromlieferer oder Stromversorger usw., aber immer geht es darum, dem Kunden mehr oder weniger viel "aus der Tasche zu ziehen", erst recht, wenn es sich um "Vorleistungen", "Kaution", "Sicherheitsleistungen", "Geschäftsbesorgungungsgebühr" oder ähnliche Konstrukte handelt. Auch Boni usw. sollen ja nur Kunden fangen. Möglicherweise stehen bei den Genossenschaften auch andere Interessen im Vordergrund.
Ob nun ProEnergie mit der "Überleitung" der Kunden zu FirstCon klug gehandelt hat?
Aus deren Sicht sicherlich. Aus Sicht des Kunden aber mehr als fraglich, sonst hätte es wohl kaum 4000 Kündigungen gegeben. In meinem speziellen Fall sollten es ca. 50% mehr sein als zuvor!
Um nochmal aufs Thema zu kommen: wieso hat ProEnergie überhaupt Kündigungen entgegen genommen, wenn sie nicht Vertragspartner sind? Wissen die es selbst nicht oder war das eine Vorsichtsmaßnahme?
Was jedenfalls die "Sicherheitsleistung" von 100 Euro anbelangt: ich habe bisher noch von keinem Fall gehört, dass diese tatsächlich zurück bezahlt wurde. Interessant wäre schon, wo diese abgeblieben ist, schließlich geht es ja um Hunderttausende Euro...
Übrigens: ich bin auch "Ossi" und weiß um die örtlichen Preise in der Grundversorgung. Es gibt aber immer noch Stromanbieter mit etwas über 20 Ct. Arbeitspreis, wie bspw. EGRR, wo ich nun seit gestern bin. Es ist auch eine Genossenschaft und ich kann nur hoffen, dass hier nicht solche Amateure wie bei EnS das Sagen haben.

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02.03.2012 14:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

Hallo, Heinzer, kurz noch zu deinen Fragen: Aufgrund der erteilten, umfangreichen Vollmachten war ProEnergie befugt, Verträge nicht nur für dich abzuschließen, sondern selbstverständlich auch berechtigt, diese zu kündigen. Die Sicherheitsleistungen liegen da, wo sie hingehören, nämlich bei der EnS.Davon kannst du jedenfalls getrost ausgehen oder du bist in der Lage, das Gegenteil zu beweisen (dafür wärest du nämlich beweispflichtig).Und ob es klug war, wieder zu einer Genossenschaft zu gehen, lasse ich mal dahin gestellt sein, drücke dir aber die Daumen, dass dort nicht wieder solche "Rechenkünstler" wie bei der EnerGen Süd sitzen. Der von dir genannte Preis stimmt mich nämlich ein wenig stutzig, weil ich mittlerweile genau weiß, wie sich Strompreise zusammensetzen und wie hoch in etwa Mindestpreise sein müssen, damit der Anbieter wenigstens seine eigenen Einstandspreise hereinholt. Preise um 20 ct. können - zumindest, wenn sie bundesweit gelten sollen - nicht funktionieren, das darfst du mir glauben!! Etwas anderes kann nur gelten, sofern der Anbieter seine Preisgestaltung regional bestimmt, also angestimmt auf die unterschiedlichen Gebühren der zahlreichen Netzbetreiber für die Durchleitung des Stroms. Diese Preise liegen je nach Region zwischen ca. 5 und 12 ct./kWh in Deutschland, daher auch die regionalbedingten, preislichen Unterschiede! Ich wünsche dir ein schönes WE, in welches ich mich jetzt verabschiede! : -))

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02.03.2012 16:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ProEnergie

@Schamane: benfalls schönes WE!
Wo meine Sicherheitsleistung hingegangen ist, weiß ich genau und kann es auch beweisen: auf das von ProEnergie angegebene Konto bei der Privatbank Schilling. Es ist auch das, was in dem Kopfbogen angegeben ist. Allerdings weiß ich nicht, was weiterhin passiert ist. Ich habe die Sicherheitsleistung bei ProEnergie eingezahlt und von denen will ich sie auch zurück.
Was nun den Wechsel zu einer anderen Genossenschaft betrifft: ich halte es vom Prinzip her für richtig, Genossenschaften, die sich getrauen, den Energiemultis die Stirn zu bieten, auch zu unterstützen.
Was nun die Preisbildung anbelangt: es ist ohne weiteres nachzulesen, wie sich die Preise bilden. FirstCon hat mir das mehrfach mitgeteilt, um ihren Arbeitspreis mit über 25 Ct. zu begründen. Sie haben mir auch mirgetelt, dass in absehbarer Zeit der Preis bis 30 Ct. steigen wird.
EGRR ist in erster Linie ein Regionalvesorger und sie werden mit einiger Sicherheit nicht unbedingt gewinnorientiert arbeiten. Wenn da ein Leipziger mitversorgt wird, ist es sicher nicht der Untergang von EGRR, wenn sie ansonsten solide arbeiten.

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RE: ProEnergie

Bei FirstCon finde ich im FAQ noch Folgends:

Zitat:
3.15 Ich hatte an ProEnergie schon früher 100 € Sicherheitsleistung gezahlt. Wann erhalte ich diese zurück?
Die Sicherheitsleistung wird Ihnen zurück erstattet, wenn das Vertragsverhältnis und die Belieferung beendet werden.


Es steht zwar hier nicht explizit, durch wen, aber in diesem Zusammenhang kann man wohl davon ausgehen, von ProEnergie.
Ansonsten ist die Antwort eine reine Floskel, denn das steht ja schon im Vertrag.
Die Frage bleibt: wenn nicht, was dann?

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