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Beitrag DER BESTE STROMANBIETER?! - Ich habe ihn gefunden! :-) | Warnung vor Envacom / Gazprom
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29.01.2013 16:14 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Moin Heinzer,

wenn es darum geht, wie die Gelder verwendet wurden spielt es sicher eine Rolle, ob es PE möglich war, Strom der EnS zu vermitteln ohne dass die Kunden Mitglieder wurden. Wäre das nicht möglich gewesen, hätte die EnS noch Ansprüche an die PE, denen der IV dann schon nachgehen muss...

Und wenn der GF gegen die Genossenschafts-Satzung verstoßen haben sollte, könnte das u.U. sogar juristische Folgen haben. Die Prüfung dieser Sachverhalte obliegt offiziellen Stellen. Aber das Ergebnis dieser Prüfung könnte ja möglicherweise Schadenersatzansprüche begründen..... Das Thema muss also durchaus aufgearbeitet werden. Wir können das hier allerdings nicht, da wir nicht den nötigen Einblick haben.

Es ist durchaus möglich, dass Du bei einer Genossenschaft etwas beziehst ohne Mitglied zu sein. Ob das zulässig ist, hängt von der Satzung ab. Und nach meiner Kenntnis der auf der WebSite veröffentlichten EnS-Satzung war das dort nicht möglich. Unter Umständen gab es aber Beschlüsse dazu, die nicht dort veröffentlicht wurden und das Geschäftsverhältnis zur PE regeln...

"...wo die Sicherheitsleistung geblieben ist..." Du siehst, an dem Punkt drehen wir uns im Kreis. Wenn klar wäre, dass es an die ES gegangen ist, könnte man sich den Klageweg sparen, denn dann ist das Geld in der Insolvenz verschwunden und man müsste kein gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen.

Ist es noch bei der PE besteht noch eine gewisse Aussicht darauf, etwas holen zu können. Was bleibt? Wie ich in einem früheren Beitrag schon mal schrieb - die PE auffordern, die Weiterleitung an die ES zu belegen und wenn das nicht gemacht wird die Rückzahlung fordern. In letzter Konsequenz dann natürlich auch im gerichtlichen Mahnverfahren.

So long

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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Mix, ich will nicht spekulieren, aber aus einigermaßen sicheren Quellen weiß ich, dass das Geld nicht zu EnS geflossen ist. Es wird allerdings auch nicht mehr bei PE liegen. Ein Forumsgast hatte mal geschrieben, dass es der GF persönlich verwendet hat.
Wenn es wirklich so wäre, dass das Geld zu EnS gegangen ist, dann ist das doch belegbar und ich würde dann nicht einen müden Euro herausrücken.
Es ist mir bekannt, dass es noch Klagen geben wird und da geht es nicht um Einzelfälle, sondern eine Art Sammelklage.
Sobald ich da Näheres weiß, werde ich berichten.

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31.01.2013 09:59 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Moin heinzer,

sorry, aber einigermaßen sichere Quellen sind einfach nur eben das, EINIGERMAßEN sicher. Und wenn ein Forumsgast hier schreibt, der GF von PE hätte das Geld persönlich verwendet, dass ist das bis zum gesicherten Beleg auch nur Spekulation, eine reine Behauptung, sonst nichts.

Wenn PE den die Weiterleitung an EnS nicht belegt kann, darf bis dahin sicher vermutet werden, dass die das Geld noch haben und man sollte sicher versuchen, es zurückzuholen. Im Zweifel auch im Klageverfahren. Da bin ich bei Dir.

Eine Art Sammelklage gibt es so wenig wie eine Sammelklage. Das ist im deutschen Recht nicht vorgesehen. Jeder muss sich sein Recht selbst erstreiten, vor Gericht sind das alles Einzelfälle. Man kann lediglich bei gleichem Sachverhalt auf bereits gefällte Urteile verweisen. Aber dass das Gericht dem dann folgt ist damit auch nicht gesichert.

Was bleibt ist die schon mehrfach beschriebene Vorgehensweise: Aufforderung zum Nachweis mit Terminsetzung und ohne schlüssigen Nachweis Beantragung des gerichtlichen Mahnverfahrens. Und das muss nunmal jeder für sich selbst durchziehen.

So long

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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Mix, vom Grundsatz her sind wir einer Meinung.
Wenn ich von einigermaßen sicheren Quellen schreibe, dann wollte ich keine Namen nennen. Es geht dabei um den vor Herrn Lazarevski tätigen GF der PE und um Anwälte, die mit der Sache betraut sind.
Wenn ich von einer Art Sammelklage schreibe, dann ist das keine Sammelklage im Sinne des deutschen Rechts.
Wenn aber, sagen wir mal, 100 Betroffene, die allesamt weiter nichts als ihre Sicherheitseinlage zurück erhalten wollen, über die gleiche Anwaltskanzlei ihre Forderung vertreten lassen, dann ist das eben eine Art Sammelklage, obwohl es -streng genommen- natürlich 100 Einzelklagen sind.
Du kannst mir glauben, es ist allemal effektiver, wenn sich nicht jeder Einzelne mit der Durchsetzung seiner Forderung befassen muss, sondern das jemand für viele macht.

Im übrigen läuft die Geschäftsbezihung zwischen PE und FirstCon längst nicht so, wie es sein sollte, da auch FirstCon von PE gelinkt wurde. Da laufen derzeit knallharte Auseinandersetzungen, auch vor Gericht.
Darüber werde ich berichten, sobald mir nähere Fakten bekannt sind, vielleicht in einem separaten Thread.

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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Jetzt bin ich doch überrascht:
QUOTE]: Sammelklage in Bad Kreuznach [/QUOTE]

Zu diesem Thema gibt es einen Tread unter: http://forum.energienetz.de/index.php/to.../topicseen.html

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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Moin,

meinst Du das jetzt in Bezug auf Sammelklage? Nur weil das in irgendeiner Zeitung verwendet wird bedeutet das noch nicht, dass es das gibt. Da haben halt Kunden kollektiv jeweils Einzelklagen eingereicht.

So long

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04.02.2013 09:35 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Mix, genau so sehe ich es auch.
Kollektive Eintelklagen sind eben eine Art Sammelklage und die Zeitung hat dann gleich diesen an sich unzulässigen Begriff verwendet.

Was mich ein bißchen verwundert: außer ligrau und den veröffentlichten erfolgreichen 2 Einzelklagen liest man ansonsten nichts.
Naja, es lesen und schreiben ja nicht alle Geschädigten hier im Forum.

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04.02.2013 09:39 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Moin,

ich würde mal vermuten, da sind einfach zu wenige Leute betroffen, um eine größere öffentliche Resonanz zu bekommen.

So long

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06.02.2013 10:50 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Strafanzeige gegen ProEnergie/Hr. Lazarevski gestellt

Zu wenige Leute betroffen?
Sicher, es waren bzw. sind nicht Zehntausende, aber die bisher kolportierten Zahlen bewegen sich immerhin zwischen 4000 - 13000.
Mag sein, dass etliche davon nunmehr bei FirstCon gelandet sind, aber ich denke schon, dass es noch Tausende sind, die ihre Sicherheitsleistung nicht erhalten haben.
Wie gesagt - es wäre schon interessant, zu wissen, ob es außer Ligrau noch weitere gibt, die das Geld bekommen haben und wie.

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Mibe ist offline Mibe


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29.08.2013 21:24 Zum Anfang der Seite springen
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Neue Runde

Der Vermittler von Pro-Energie AG (* - hier und folgende vom Admin gelöscht. Bitte keine Daten Dritter veröffentlichen) hat mich über einen Anwalt aus Ulm verklagt weil ich eine Rate aus dem Stromvertrag aufgerchnet habe.

Darauf hin forderte die Kaution innerhalb von 14 Tagen. Auch eine 2. Mahnung ignorierte Herr (*).

Daher bekommt er eine Strafanzeige [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe, die Redaktion]

"Strafanzeige
Gegner: (*)


Vorgang:
(*) schloss im Jahre 2010 Verträge als Vertreter für die Unternehmung „Pro Energie Süd GmbH“.
Das Unternehmen „Pro Energie Süd“ ist in Laatzen, Hildesheimer Straße 126 ansässig.
Als Vertragsbestandteil (vgl. Vertrag Punkt 7) zog (*) eine Kaution in Höhe von 100 EUR ein.
Bereits 2011 klagten andere Kunden massiv über das Unternehmen „Pro Energie Süd“ und zu Ende 2011 beendete „Pro Energie Jena“ seine Tätigkeit und trat nicht mehr in der Öffentlichkeit auf.
Unter diesen Umständen wechselte ich zu einem anderen Stromlieferanten.
Sämtliche Kunden, so auch ich bekamen die Kautionen von (*) nicht erstattet.
Am Januar 2012 wurden schließlich mehrere Fernsehbeiträge über das Gebaren der „Pro Energie Süd Gmbh“ ausgesendet, u.a. am 12.01.2012 mit dem Titel „Stromanbieter zockt in Süd-Thüringen ab“.


In diesen Beiträgen wurde dokumentiert, dass „Pro Energie Süd“ schon bei Vertragsabschluss wusste, dass die Sicherheitsleistungen niemals erstattet werden. Dass das Unternehmen von Insolvenz bedroht ist musste schon 2010 bekannt gewesen sein.
[vorsorglich gelöscht im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe]

Nach Abwicklung der Firma ab 2012
Mehrere persönliche Gespräche bezüglich der Erstattung der Kaution mit (*) waren 2011 erfolglos.
Stattdessen verstrickte und versteckte sich (*) in einem undursichtigen Geflecht von Scheinfirmen, die niemals oder nur tageweise existierten. (*) verwies dann stets wahllos auf diese Firmen und erklärte, dass diese Firmen zuständig seien.
(*)
Tatsächlich bekam ich dann reichlich Schriftverkehr von einigen der Unternehmen,. Anderseits sind diese Firmen nicht erreichbar, weil diese in kürzester Zeit verschwunden waren oder gar nicht existierten.
Anfang 2012 hatte ich durch Aufrechnung die letzte Rate im Jahre 2011 nicht ausgereicht um einen Teil der schuldig gebliebenen Rate zu decken und den Schaden der mir durch (*) entstanden ist zu begrenzen.
Aus diesem Grunde erhob (*) 2013 über seinen Rechtsanwalt (*) Klage gegen mich obgleich die Kaution immer noch offen steht und drohte massiv, u.a. mit Gerichtsprozess gegen mich.

Mahnungen 2013
1. Am 30.07.2013 mahnte ich (*) schriftlich an und forderte die Zahlung der Kaution bis zum 14.08.2013.
Diese Mahnung ignorierte (*).

2. Am 07.08.2013 mahnte ich nochmals. Diesmal versendete ich eine Kopie an die Geschäftsstelle in Laatzen (*).
Diese Mahnung ignorierte (*) wiederum.

3. Stattdessen erreichte mich am Abend vom 14.08.2013 (also am letzten Tag meiner eingeräumten Frist) ein Schreiben aus der Geschäftsstelle mit dem Inhalt, dass die Kaution kurzfristig beglichen würde.
Unter diesen Umständen verlängerte ich die Frist (die am 15.08.2013 abgelaufen wäre) um der Geschäftstelle die Überweisung der Kaution zu ermöglichen.
4. Am Donnerstag, 21.08.2013 stellte ich fest, dass die Kaution immer noch nicht überwiesen wurde. Telefonisch wurde ich in Laatzen abgewimmelt („In den nächsten Tagen wird die Kaution überwiesen.“)
5. Am Donnerstag, 28.08.2013 wurde die Kaution nicht überweisen. Außerdem sind auch zu Geschäftszeiten das Telefon nicht besetzt.
Die Sicherheitsleistung in Höhe von 100 EUR ist nicht erstattet. Es ist davon auszugehen, dass Herr Schneider schon bei Vertragsabschluss nicht beabsichtigt sie nach Ablauf des Vertrages zu erstatten.
Es hat auch keinen Nutzen für (*) beständig auf andere aus diesem Firmengeflecht zu verweisen, denn ausschließlich (*) ist mein Vertragspartner (und die anderen mindestens 12 Firmen muss ich gar nicht kennen) und (*) hat unterschrieben (und keine anderen Personen).
Somit sehe ich das Verhalten des (*) als [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]."

Solche Personen müssen öffentlich an den Pranger gestellt werden. Dafür ist ein Forum hervorragend geeignet.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Mibe am 29.08.2013 21:27.

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ligrau ist offline ligrau ligrau ist weiblich


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Herkunft: Zwickau

Themenstarter Thema begonnen von ligrau

30.08.2013 10:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Neue Runde

Hallo Mibe,
sehr schön, dass der thread mal wieder aus der Versenkung geholt wird.

Allerdings verstehe ich einiges in Deinem Beitrag nicht so richtig, vielleicht kannst Du das klarstellen.
Der RA Pl. hat Klage erhoben...? Kann er das denn? Ich war der Meinung, nur ein Gericht kann das.
Und nur, weil Du Beträge unterschiedlicher Kategorien verrechnet hast? Welches Ziel soll die Klage verfolgen?

Die Aufzählung der Firmen ist sehr interessant, mir sind einige davon bekannt. Aber der RA Pl. soll eine "Schein-Firma" der ProEnergie GmbH sein? Oder Firstcon ein Ableger von PE? Handelt es sich um eine AG oder um eine GmbH?...
Wenn man einen "öffentlichen Pranger" nutzt, sollte man sehr sorgfältig recherchieren und Halbwahrheiten bzw. Vermutungen ganz weglassen.

Ich nehme an, dass Deine Anzeige in Deinem Beitrag oben im Wortlaut wieder gegeben wurde, so deuten zumindest die Anführungszeichen darauf hin. Bei wem wurde diese erstattet? Ich würde hier einen RA hinzuziehen, denn sie wirkt in meinen Augen nicht sehr überzeugend, weil nicht klar gegliedert und "Absicht des Betruges" nicht überzeugend fundiert wird. Aber das ist meine subjektive Meinung.

Ich finde es mutig von Dir, so vorzugehen und hier zu berichten. Denn leider gab es viel zu wenige Betroffene, die hier berichtet haben.
Halte uns auf dem Laufenden, vielleicht finden andere auch den Mut und treten öffentlich auf!

Grüße

Mancher ist kein Experte, hat aber trotzdem keine Ahnung!
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Redaktion ist offline Redaktion


Super Moderator

Dabei seit: 23.07.2002
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30.08.2013 12:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Neue Runde

Hallo Mibe,

ligrau liegt ganz richtig. Mit Vermutungen, und das vor allem in Zusammenhang mit Straftatbeständen, solltest du vorsichtig sein. Außerdem ist dieses Forum nicht dazu da, Personen "an den Pranger zu stellen", bitte bleib also sachlich und nenne keine Namen/Telefonnummern/Adressdaten Dritter.

Grüße, die Redaktion

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