» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Seiten (20): 1415161718»»
Beitrag DER BESTE STROMANBIETER?! - Ich habe ihn gefunden! :-) | Warnung vor Envacom / Gazprom
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
02.07.2012 21:06 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung

Mix schrieb:

Zitat:
Inhaltlich sagt das aber nichts aus

Das sehe ich aber anders!
Nicht nur Schamane, sondern auch der GF von PE, Herr Lazarevsky, hat auf die Forderung der Rückzahlung darauf verwiesen, dass die Sicherheitsleistung an Energen Süd gegangen ist und dort abzufordern wäre.
Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass PE freiwillig auch nur einen Euro rausrückt (wenn auch unter Druck), wenn das wirklich so stimmen würde?
Ich gehe vielmehr davon aus, dass PE hofft, dass nur einige diese Forderungen echt durchsetzen, so dass bei einigen Hunderttausend Euro, die sich PE unter den Nagel gerissen hat -und so wird es sein- sie die paar Forderungen aus der Portokasse befriedigen können.
Es wird aber keine Ruhe geben, dafür sorgen Herr Rausch und der vorl. Insolvenzverwalter der Energen Süd, denen das Geld ja eigentlich zusteht und die es dringend brauchen, um die Forderungen der Gläubiger halbwegs befriedigen zu können.

Ich kann ligrau nur größte Hochachtung entgegen bringen, dass sie das durchgezogen hat. Ich weiß, dass es ihr nicht leicht fiel und es einige Nerven gekostet hat.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
03.07.2012 06:33 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung

Moin Heinzer,

einmal mehr hälst Du Spekulation für Fakt.

Fakt ist, dass hier ein gerichtliches Mahnverfahren nicht mit einem Widerspruch abgewehrt wurde. Sowas kann Vorsatz sein, könnte aber auch nur ein einfaches Versäumnis sein. Wenn man als Gläubiger so an sein Ziel kommt, ist das prima und ich gönne es jedem.

Das sagt aber rein garnichts darüber aus, wie ein Klageverfahren nach Widerspruch ausgegangen wäre, denn hier wurde ja in der Sache nichts entschieden. Der Mahnbescheid ist sicher nicht der schlechteste Weg, an sein Geld zu kommen. Aber nur weil einer durchgekommen ist bedeutet das nicht automatisch, dass es bei allen so laufen wird Augenzwinkern .

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
03.07.2012 19:58 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung

Mix, ich glaube wir reden aneinander vorbei.
In dem von ligrau geschilderten Fall hat es geholfen. Ob es auch in anderen Fällen hilft, wissen wir beide nicht.
Eines ist aber gewiss: wer gar nichts unternimmt, freiwillig rückt PE kein Geld heraus.
Das Prinzip ist doch einfach: den normalen Klageverfahren sieht PE gelassen entgegen. Das sind vielleicht 10 oder 20 oder 50, die auf diesem Weg ihr Geld einfordern plus Zinsen und Auslagen. Das sind für PE max. einige Tausend Euro, kassiert wurden aber -wenn die verbreiteten Zahlen in etwa stimmen- 4000 x 100 Euro, also 400 000 Euro!
Im übrigen: was hätte es denn bewirkt, wenn auf das Klageverfahren ein Widerspruch gekommen wäre? Dann wäre in der Sache entschieden worden und dann? Dann hätte PE auch nur in diesem Einzelfall gezahlt und noch Zusatzkosten gehabt, aber ansonsten? Gut, es hätte ein Urteil gegeben, auf das man sich bei seiner Forderung beziehen könnte. Dann hätte es möglicherweise nicht 10 oder 20 oder 50 Klagen gegeben, sondern vielleicht das 10-fache. Also, billiger ist dann wohl kein Widerspruch.
Ach ja, alles Spekulation ...

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
zeitreisender ist offline zeitreisender zeitreisender ist männlich


Starter

Dabei seit: 20.01.2012
Beiträge: 4
04.07.2012 23:28 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie zeitreisender in Ihre Freundesliste auf Email an zeitreisender senden Beiträge von zeitreisender suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung/ProEnergie

mit Interesse habe ich mich grad durch diesen mir bislang unbekannten Thread gekämpft und viel Aufschlussreiches, manch (wenig) Erfreuliches und auch Hanebüchenes gefunden. Einer der Kombattanten bemühte sich redlich, mein Vorurteil gegenüber Juristen zu untermauern („Hüte dich vor einem Ochsen vorn, vor einem Esel hinten und vor Juristen von allen Seiten!“)
Hier meine Erfahrungen mit ProEnergie, mit denen ich wegen des zunächst interessant erscheinenden Konzepts auch einen Vertriebsvertrag hatte. Glücklicherweise habe ich, weil ich im Energiemarkt nicht schwerpunktmäßig tätig bin, nur 7 Kunden zu ProEnergie gebracht. Nach Ruchbarwerden der Wechselpläne zu FirstCon (die ich übrigens bis zum Lesen dieses Threads für nicht beteiligt hielt) haben meine Kunden auf meine Empfehlung sofort den Geschäftsbesorgungsvertrag mit ProEnergie gekündigt. Rechnungen von FirstCon haben sie trotzdem bekommen, natürlich nicht gezahlt, so dass die Kunden im Ergebnis nun leider nicht wissen, wem die Beträge für die drei Monate zwischen EnerGenSüd (bitte keine Vorurteile gegen Genossenschaften, halte ich für eine ausgezeichnete Rechtsform) und dem nunmehr neuen jeweiligen Anbieter zustehen. Na, egal, die Kunden bewahren das Geld bis zur rechtlichen Klärung auf.
Zwei meiner Kunden haben die Sicherheitsleistung von ProEnergie nach Mahnbescheiden zurückbekommen. Natürlich ist eindeutig, dass ZWEI Verträge bestanden, ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit ProEnergie, der auch die Sicherheitsleistung beinhaltete (diese meine Rechtsauffassung hat zwischenzeitlich ein richtiger Jurist bestätigt) und ein Stromlieferungsvertrag mit EnergenSüd.

zeitreisender
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
05.07.2012 14:43 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung/ProEnergie

Sehr interessant, was Zeitreisender hier schreibt, zumal er als Vertriebsmitarbeiter gewisses Insider-Wissen hatte.
Was zunächst erfreulich ist: es gibt weitere Ex-Kunden von PE, die die Sicherheitsleistung zurück erhielten!
Was mich allerdings erstaunt: die betreffenden Kunden haben trotz Sonderkündigung ein neues "Vertragsverhältnis" "aufs Auge gedrückt" bekommen? Also gehören sie auch wie ich zu den etwa 4000, deren Sonderkündigung von Herrn Lazarevdky (PE) nicht akzeptiert wurde? Bei mir wurde der erste Abschlag für Januar 2012 per Lastschrift vom Konto abgebucht. Ich habe sofort ein Storno veranlasst und darauf hingewiesen, dass ich keine Einzugsermächtigung erteilt habe.
Das wurde auch beachtet, aber es wurde mir mitgeteilt, dass ich den Abschlag + Gebühren zu entrichten habe, ansonsten wird ein Inkasso-Unternehmen beuaftragt.
Das wurde in den hier genannten Fällen nicht so gehandhabt?
@Mix: es erhärtet sich wohl die Aussage, dass PE auf den Sicherheitsleistungen sitzt!
@Strom-Oldie: die Verhandlung vor dem Amtsgericht Magdeburg war am 21.06.12. Es wird noch eine Widerspruchsfrist abgewartet und dann wird das Urteil rechtskräftig. Im wesentlichen wurde die Auffassung der Klage-Vertreter bestätigt, die wohl darauf hinauslaufen, dass zumindest ein Teil der Verträge mit FirstCon rechtswidrig sind, weil Sonderkündigungen nicht beachtet wurden. Das könnte darauf hinauslaufen, dass für unwirksame Verträge auch keine Zahlungsverpflichtungen bestehen. Es könnte also Anfang August eine Veröffentlichung mit Aktenzeichen erfolgen und dann kann man sich mit einer evtl. Klage auf dieses Urteil beziehen.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
zeitreisender ist offline zeitreisender zeitreisender ist männlich


Starter

Dabei seit: 20.01.2012
Beiträge: 4
06.07.2012 17:28 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie zeitreisender in Ihre Freundesliste auf Email an zeitreisender senden Beiträge von zeitreisender suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung/ProEnergie

Zitat:
......haben trotz Sonderkündigung ein neues "Vertragsverhältnis" ........

naja, der Stromvertrag brauchte ja nicht gekündigt werden - nur der Gesachäftsbesorgungsvertrag ("jederzeit widerruflich"), da dies rechtzeitig geschah, waren die Verträge mit FirstCon ungültig (ok, noch nicht rechtskräftig, vielleicht klagen die noch)


Zitat:
..................mit Aktenzeichen erfolgen und dann kann man sich mit einer evtl. Klage auf dieses Urteil beziehen...................

das werd ich für eine evtl. Klage mal mit Interesse beobachten



Zitat:
......................wurde mir mitgeteilt, dass ich den Abschlag + Gebühren zu entrichten habe, ansonsten wird ein Inkasso-Unternehmen beuaftragt.
Das wurde in den hier genannten Fällen nicht so gehandhabt?...............................

doch, bei den meisten genauso,eine Rechnung bekam nur einer ohne LEV, FirstCon behauptete bestehende Verträge, nach einer Darlegung unserer Rechtsauffassung ist aber bislang nichts mehr passiert, aber wer weiß
Die Kunden sind ja auch bereit, die in drei Monaten erhaltene Leistung zu bezahlen, nur an wen?

Zitat:
......dass PE auf den Sicherheitsleistungen sitzt...................

da verwette ich meine Oma - das war doch sicher auch neben den "Geschäftsbesorgungskosten" und den bestimmt auch von vornherein eingeplanten Provisionen für den Wechsel zu FirstCon Sinn der Veranstaltung

zeitreisender
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
07.07.2012 15:37 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Rückzahlung der Sicherheitsleistung/ProEnergie

Zitat:
Die Kunden sind ja auch bereit, die in drei Monaten erhaltene Leistung zu bezahlen, nur an wen?

Erhaltene Leistungen sind üblicherweie auch zu bezahlen. FirstCon als Lieferant einer Leistung wird natürlich darauf bestehen an sie.
Dass sie es offensichtlich nicht gemacht haben und auch das Inkasso-Unternehmen außen vor gelassen wurde, zeugt davon, dass sie sich in Ihrer Rechtsauffassung nicht sicher sind.

Zitat:
da verwette ich meine Oma - das war doch sicher auch neben den "Geschäftsbesorgungskosten" und den bestimmt auch von vornherein eingeplanten Provisionen für den Wechsel zu FirstCon Sinn der Veranstaltung

Laut PE (Herr Lazarevsky) wurde aber allen Kunden die Rückzahlung der sogen. Sicherheitsleistung eben deswegen verweigert, dass diese an den seinerzeitigen Stromversorger Energen Süd geflossen sind und deswegen dort zurückzufordern wären.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
ligrau ist offline ligrau ligrau ist weiblich


Kenner

Dabei seit: 03.02.2010
Beiträge: 82
Herkunft: Zwickau

Themenstarter Thema begonnen von ligrau

08.07.2012 16:39 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie ligrau in Ihre Freundesliste auf Email an ligrau senden Beiträge von ligrau suchen
ProEnergie-könnte eine Klage gegen PE erfolgreich sein?

Hallo,
wie bereits berichtet, war die Vollstreckung gegen PE erfolgreich, nachdem jedesmal kein Widerspruch eingelegt wurde.
Für mich und auch für meinen RA war das überraschend. Denn wir rechneten stark mit einem Klageverfahren.
Im Vorfeld hat der RA Daten und Fakten zusammen getragen, u.a. auch den vorläufigen Insolvenzverwalter von EnergenSüd und den ehemaligen GF von PE angeschrieben. Die Antworten waren sehr aufschlußreich. Nähere Details soll ich nicht veröffentlichen. Bei Interesse vermittle ich gern den Kontakt.
Die Strategie hätte sich auf zwei Säulen gestützt:
1. Der Verbleib der Einzahlung meiner 100 Euro. Hier müßte ja ein Kontoauszug als Beweis genügen. Wird er geführt, hätte ich wohl schon verloren: Datum meiner Einzahlung -Datum einer Überweisung an ES. Das wurde ja hier schon im Thread erläutert.
2. Im Geschäftsbesorgungsvertrag steht eindeutig: "Sämtliche Zahlungen sind ausschließlich an uns auf das unten angegebene Konto gegen Rechnungslegung zu leisten. Zahlungen außerhalb dieser Vereinbarung sind nicht von PE autorisiert.
Änderungen bedürfen der Schriftform." D.h. meine Abschlagszahlungen an ES waren illegal? Oder, Abschläge gehörten ES, alle anderen Zahlungen gehörten PE.
Es besteht also der Verdacht, daß PE von Anfang an das Ganze so angelegt hat, die Sicherheitsleistungen einzubehalten.

Im übrigen wundere ich mich, daß so wenige über ihr Vorgehen berichten, die Sicherheitsleistung zurück zu bekommen.
Der von mir beauftragte Gerichtsvollzieher berichtete mir, daß ich der Einzige sei, der die Vollstreckung beantragt habe. Etwa 100 Mahnbescheide seien aber abgewiesen worden.
Es ist so einfach, mit dieser Masche Geld zu machen, ohne befürchten zu müssen, je dafür belangt zu werden.
Ich hoffe, es gibt keine Nachahmer.

Gruß und schönen Abend

Mancher ist kein Experte, hat aber trotzdem keine Ahnung!
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
08.07.2012 19:08 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
Pro Energie / Sicherheitsleistung

ligrau schreibt:

Zitat:
Es ist so einfach, mit dieser Masche Geld zu machen, ohne befürchten zu müssen, je dafür belangt zu werden.

Es ist wohl so, wie ligrau schreibt und das ist das eigentlich Schlimme.
Ein Mahnbescheid oder eine Vollstreckung bedeutet für PE einen "Verlust" von 100 Euro + Zinsen + Auslagen. Bei mehreren Tausend, die die Sicherheitsleistung an PE gezahlt haben, sind das aber mehrere 100.000 Euro, die bei PE hängen blieben. Da kann PE eine Weile davon zehren.
Die einzige Möglichkeit, um an das "große Geld" zu kommen, wäre eine gerichtliche Entscheidung, auf die dann jeder Bezug nehmen könnte. Kommen allerdings 1000 oder mehr mit ihrer Forderung, dann wissen wir ja, wie das läuft: das "Unternehmen" existiert nicht mehr.
Vielleicht kann ich in Bälde von einer weiteren erfolgreichen Aktion berichten, nachdem mit der Verhandlung am 21.06. vor dem AG Magdeburg schon mal ein Erfolg erzielt wurde.
Die von ligrau erfolgreich durchgeführte Aktion haben ihr persönlich letzten Endes Erfolg gebracht, mehr als ein Etappensieg war es allerdings nicht. Es geht vielmehr darum, dass "schwarzen Schafen" oder gar richtigen [von der Redaktion gelöscht, vorsorglich im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] das Handwerk gelegt wird und das möglichst nachhaltig.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von heinzer am 08.07.2012 19:39.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
09.07.2012 12:54 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Pro Energie / Sicherheitsleistung

Moin,

von ligrau:

Zitat:
1. Der Verbleib der Einzahlung meiner 100 Euro. Hier müßte ja ein Kontoauszug als Beweis genügen. Wird er geführt, hätte ich wohl schon verloren: Datum meiner Einzahlung -Datum einer Überweisung an ES.

Genau das ist doch der Punkt. Wenn die eine Überweisung nachweisen können ist das Thema vom Tisch. Die Frage, ob die PE das zwischenzeitlich bei jemandem gemacht ist ist immer noch unbeantwortet.

@heinzer
Zitat:
@Mix: es erhärtet sich wohl die Aussage, dass PE auf den Sicherheitsleistungen sitzt!

Ja, es erhärtet sich der Verdacht, das ist unbestritten. Aber es bleibt nunmal so lange ein Verdacht, bis es belegt wurde. Und vor Gericht kann man nur auf Belegbares aufbauen.

Es ist durchaus erstaunlich, dass die auf Mahnbescheide nicht reagieren. Richtig ist auch, dass es möglicherweise betriebswirtschaftlich günstiger ist, wenige Fälle nicht weiter zu verfolgen (...und zwar auch ohne den hier immer wieder gern unterstellten unlauteren Hintergrund). Werden es mehr, so wird das PE auch anders sehen. So gesehen kann man auch dazu aufrufen, per Mahnbescheid einzutreiben, wenn man keine Antwort von PE bekommt. Aber nochmal: ein Garant auf Erfolg ist das noch lange nicht.

Damit es keine Misverständnisse gibt: ich bin auch der Meinung, dass man sich wehren muss, wenn der Vertragspartner sich nicht an die Vereinbarungen hält.

Wer eine kriminelle Handlung belegen kann, sollte umgehend Strafanzeige stellen. Dann kann man auch hier im Forum über diese Fakten diskutieren und den Betroffenen evtl. weiterhelfen. Reine Mutmaßungen sind nicht hilfreich.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
09.07.2012 17:52 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Pro Energie / Sicherheitsleistung

@Mix: was würde es denn ändern, wenn PE vor Gericht beweisen müsste, wo das Geld abgeblieben ist?
Wenn PE sauber dastehen würde, müssten sie doch förmlich drum betteln, dass es zu einem Gerichtsverfahren kommt.
Manche glauben eben immer an das Gute im Menschen ...
Für den Einzelnen ist es ohnehin letzten Endes unerheblich, ob er über einen Mahnescheid oder übers Gericht zu seinem Geld kommt. Da spielen Fakten eine Rolle, ob man z.B. eine RS-Versicherung hat, die die anfallende Kosten übernimmt. So, wie wir es im Forum lesen, sind es bisher nur Einzelne, die sich ihr Geld erstritten haben. Werden es deutlich mehr, muss PE sehen, ob es sich "betriebswirtschaftlich rechnet" und wird dementsprechend handeln.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
stromer55 ist offline stromer55 stromer55 ist männlich


Kenner

Dabei seit: 14.02.2010
Beiträge: 95
28.09.2012 12:35 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie stromer55 in Ihre Freundesliste auf Email an stromer55 senden Beiträge von stromer55 suchen
RE: ProEnergie-könnte eine Klage gegen PE erfolgreich sein?

Hallo ligrau,

vielleicht könnten Sie mir die Adresse des Rechtsanwalt mitteilen.
Dazu hier meine eMail ,die übrigens schon im Forum steht,
stromer55 (at) hotmail.de

Vielen Dank!

mfg

stromer55
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Seiten (20): 1415161718»»
Neues Thema erstellen Antwort erstellen