» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Seiten (20): 1112131415»»
Beitrag DER BESTE STROMANBIETER?! - Ich habe ihn gefunden! :-) | Warnung vor Envacom / Gazprom
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
30.03.2012 19:46 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

In Laatzen sitzt die Geschäftsleitung, aber lt. Impressum ist Meiningen immer noch Gerichtsstand.
Anzeigen kann man natürlich einreichen, wo man will.
Vielleicht noch etwas zum Problem.
Es kann natürlich jeder machen, was er will.
Vielleicht aber ein Hinweis für die, die sich nicht so auskennen:
Zum Offizialdelikt:

Zitat:
Einige Delikte werden beim Hinzutreten besonderer Umstände zu Antragsdelikten. So sind Diebstahl, Unterschlagung, Betrug und Untreue grundsätzlich Offizialdelikte. Beziehen sie sich jedoch auf geringwertige Sachen bzw. geringwertige Vermögensvorteile, so sind sie nur als relative Antragsdelikte verfolgbar (§ 248a, §263 Abs. 4, §266 Abs. 2 StGB).


Geringwertige Sachen:

Zitat:
Die Sache muss einen bestimmten Verkehrswert haben. Inzwischen liegt die Geringwertigkeitsgrenze nach Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm bei 50 Euro (Entscheidung vom 28. Juli 2003; Az.: 2 Ss 427/03). Einigkeit besteht aber weitgehend darüber, dass die Geringwertigkeitsgrenze auch vom allgemeinen Preisgefüge abhängig ist


Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass eine strafrechtliche Verfolgung der Sache zu strafrechtlichen Konsequenzen führen könnte, aber man hat nicht einen müden Euro dabei.
Sicher, man kann das evtl. Urteil nutzen, um dann zivilrechtlich vorzugehen.
Wie gesagt, muss jeder selbst wissen.

Was nun ein gemeinsames Vorgehen anbelangt: wie eggi bereits schhreibt, eine "Sammelklage" gibt es in Deutschland in dem Sinne nicht.
Es gibt aber Klagen, die bei einem RA sozusagen gebündelt werden, um für alle Kläger ein gemeinsames Ziel zu erreichen, hier die Herausgabe der Sicherheitsleistung.
Diese gemeinsame Vorgehensweise ist sicher am effektivsten.
Allerdings ist das Forum nicht das Podium, um sich darüber auszutauschen, denn eins ist sicher: "der Feind liest mit".

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
eggi ist offline eggi


Starter

Dabei seit: 19.03.2012
Beiträge: 7
31.03.2012 08:19 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie eggi in Ihre Freundesliste auf Email an eggi senden Beiträge von eggi suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

Hallo Heinzer,

1. soll der Feind ruhig mitlesen.

2. Wenn bei einer Staatsanwaltschaft mehrere Anzeigen zum gleichen Sachverhalt eingehen, dann ist Geringfügigkeit kein Thema mehr.

3.Wenn eine strafrechtliche Verurteilung erfolgt ist, ist das zivilrechtliche Verfahren weniger riskant hinsichtlich der "PE Rechtskonstruktionen".

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
31.03.2012 13:04 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

alles richtig, eggi.
Die Geringfügigkeit dürfte nicht das Thema sein, aber die Prozesse ziehen sich eben hin.
Hat man dann ein Urteil, muss man ja noch zivilrechtlich vorgehen, was ebenfalls dauert.
Ich bin noch beim Überlegen, aber wahrscheinlich ist das "Rausch-Modell" am sinnvollsten. Natürlich dauert auch das ...
Übrigens: Der vorl. Insolvenzverwalter der EnergenSüd hat bestätigt, dass keine Gelder von PE zu EnS geflossen sind. Wer eine Ablehnung von PE erhalten hat, kann sich ja dorthin wenden, um was in der Hand zu haben.

Ist schon jemand aufgefallen, dass Schamane, der anfänglich sehr aktiv war, seit 13.03. hier nichts mehr eingestellt hat.
Seine letzten Sätze:

Zitat:
......... Redet euch die Situation nur weiter schön, im Übrigen bin ich der persönlichen Meinung, dass Geld von keinem der Beteiligten zu holen sein wird, so oder so!

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


Top-User

Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 542
Herkunft: PLZ 27***
31.03.2012 15:22 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie REWE47 in Ihre Freundesliste auf Email an REWE47 senden Beiträge von REWE47 suchen
Sicherheitsleistung an ProEnergie

Wenn ich das richtig verfolgt habe, dann hat sich noch kein Betroffener mit einer Verbraucherbeschwerde an die Schlichtungsstelle Energie e.V. gewandt.

Ob ProEnergie evtl. "nur" Vermittler für die Belieferung mit Energie ist und damit u.U. nicht in den Zuständigkeitsbereich der Schlichtungsstelle fällt, kann ich allerdings nicht beurteilen. Das könnte aber sicherlich mit einer telefonischen Vorabanfrage in Berlin geklärt werden.

Voraussetzung für die Beantragung einer Schlichtung ist, dass der Antragsteller mindesten 4 Wochen zuvor ergebnislos die Rückzahlung der Sicherheitsleistung bei ProEnergie eingefordert hat.

Der Vorteil des Schlichtungsverfahrens wäre m.E., dass (für den Antragsteller/Verbraucher ohne Kosten) relativ kurzfristig eine kompetente rechtliche Bewertung des Sachverhalts zu erwarten ist.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
31.03.2012 18:48 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: Sicherheitsleistung an ProEnergie

Ich hatte auch evtl. die Absicht, mich dorthin zu wenden.
Aber:

Zitat:
Nach dem Energiewirtschaftsgesetz sind Energieversorgungsunternehmen, Messstellenbetreiber und Messdienstleister verpflichtet, Beanstandungen von Verbrauchern, insbesondere zum Vertragsschluss oder zur Qualität von Leistungen des Unternehmens, innerhalb von vier Wochen zu bearbeiten.

ProEnergie ist aber kein EVU und erst recht nicht ein Messstellenbetreiber oder Messdienstleister. Deshalb dürfte eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle erst gar nicht angenommen werden, leider.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


Top-User

Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 542
Herkunft: PLZ 27***
31.03.2012 19:42 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie REWE47 in Ihre Freundesliste auf Email an REWE47 senden Beiträge von REWE47 suchen
RE: Sicherheitsleistung an ProEnergie

Zitat:
Original von heinzer
ProEnergie ist aber kein EVU und erst recht nicht ein Messstellenbetreiber oder Messdienstleister. Deshalb dürfte eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle erst gar nicht angenommen werden, leider.

Könnte so sein - allerdings steht die Sicherheitsleistung schon im Zusammenhang mit der Lieferung von Energie.

Ein Versuch ist nicht strafbar: Bei der Schlichtungsstelle anrufen, den Sachverhalt schildern und die Zuständigkeit/Annahme erfragen!

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
nemo44 ist offline nemo44 nemo44 ist weiblich


Starter

Dabei seit: 03.01.2012
Beiträge: 4
01.04.2012 15:04 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie nemo44 in Ihre Freundesliste auf Email an nemo44 senden Beiträge von nemo44 suchen
ProEnergie, Firstcon und Co.

Wollten uns nun auch mal wieder zu Wort melden. Bei uns läuft ja nun alles über den Anwalt. Von ProEnergie kam irgendwann eine Bestätitigung unserer Kündigun, auch ohne Datum. Da habe ich bei FirstCon angerufen und nachgefragt. Dort lag keine Kündigung vor. Die habe ich dann per Fax hingeschickt. Sofort kam die Kündigungsbestätigung von Firstcon zum 31.3.12. Die ProEnergie war nämlich so fies, dass die Kündigungsbestätigung nach dem 9. im Monat ankam. Wäre sie davor hier gewesen, wären wir schon zum 28.2.12 aus dem Vertrag rausgekommen. Also alles nur eine Hinhaltetaktik seitens PE. Auf die Endabrechnung von EnergenSüd warten wir auch noch. Die Sicherungsleistung wurde uns zum Ende März angekündigt, was ich aber leider bezweifel. An die Firstcon habe ich auch nur zwei Monatsraten bezahlt. Die für den März habe ich auf Anraten des Anwaltes nicht überwiesen. Somit habe ich vielleicht noch ein kleines Druckmittel, damit die Endabrechnung schneller erstellt wird. Seit heute sind wir nun glücklicher Kunde der EON Thüringer Energie mit einem Stromvertrag von einer Laufzeit mit 3 Jahren und zu 22 Cent (wenn ich mich nicht irre). Diese sind 3 Jahre festgeschrieben. Nun warten wir mal ab, was noch so alles kommt. Am Montag werde ich meinen Endverbrauch an die Firstcon und an den zuständigen Netzbetreiber melden, damit ich da keinerlei Nachteile habe.
Meine Schwiegermutter hatte die gleichen Probleme, bis sie dann auch zum Anwalt ging. Da erfolgte dann plötzlich auch die Kündigungsbestätigung und ihr Vertrag endet zum 30.4.12. Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg bei den noch anstehenden Strapazen. Hoffe mal, wir kommen alle doch glimpflich davon. Übrigens, durch unseren Anwalt wird noch der Ausgleich von Januar bis März gefordert, den wir bei Firstcon mehr bezahlten mußten. Mal sehen, ob alles gut verläuft. Melden uns auf alle Fälle, wenn es neue Ergebnisse gibt. Bis dahin wünsche ich allen ein schönes Osterfest.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
klugfried ist offline klugfried klugfried ist männlich


Starter

Dabei seit: 19.01.2012
Beiträge: 3
Herkunft: Ostdeutschland
01.04.2012 18:09 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie klugfried in Ihre Freundesliste auf Email an klugfried senden Beiträge von klugfried suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

Hallo eggi,Du liegst sowohl mi Uelzen als auch mit Laatzen falsch.
Der Sitz von Proenergie(sowohl GmbH &Co.KG als auch VerwaltungsGmbH)ist in Meiningen kannst Du im Handelsregister nachlesen.Übrigens ist die Weiterleitung
der Proenergiekunden an Firstcon ein klarer Vertragsbruch und die Weitergabe der Kontendaten an Firstcon ist strafbarer Datenmißbrauch.Firstcon ist genau wie Proenergie nur ein Unterschriftensammler.Der Unternehmensgegenstand von Firstcon ist:Vermittlung von günstigen Konditionen,insbesondere auf dem Energiesektor und Abschluß von Geschäftsbesorgungsverträgen.(Nachzulesen im Handelsregister AG Lüneburg)Eine Anzeige wegen Datenmißbrauch ist innerhalb von 3 Monaten nach Bekanntwerden zur Anzeige zu bringen.Wer sich also jetzt im Handelsregister vom Unternehmensgegenstand der Firstcon in Kenntnis setzt liegt innerhalb der 3 Monatsfrist!!!
Das Schamamne sich ni cht mehr meldet verwundert mich nicht.Mir war von seinem ersten Beitrag an klar,dass dieser Scharlatan alle nur von rechtlichen Schritten gegen Pro und First abhalten wollte.
Ich lese alle Beiträge interessiert,habe jedoch die Befürchtung es gigt noch mehrere "Schamanen"
Tschüß bis demnächst

klugfried
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
REWE47 ist offline REWE47 REWE47 ist männlich


Top-User

Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 542
Herkunft: PLZ 27***
01.04.2012 19:36 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie REWE47 in Ihre Freundesliste auf Email an REWE47 senden Beiträge von REWE47 suchen
Strafanzeige wg. Betrug

Einige erwägen eine Strafanzeige wg. (versuchten) Betrugs - versprechen Sie sich nicht allzu viel davon.

Tatbestandsvoraussetzung für Betrug (§ 263 StGB) ist u.a. der Vorsatz, was häufig nicht nachzuweisen sein wird.

Das führt im Regelfall dazu, dass die Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen aufnimmt bzw. nach einiger Zeit einstellt!

Zudem ist fraglich, ob selbst eine Verurteilung für zivilrechtliche Rückforderungsansprüche überhaupt eine Bedeutung hat.

Edit: Bei realistischer Einschätzung (und meine Erfahrung mit einer Anzeige) ist das leider so.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von REWE47 am 01.04.2012 19:44.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
ligrau ist offline ligrau ligrau ist weiblich


Kenner

Dabei seit: 03.02.2010
Beiträge: 82
Herkunft: Zwickau

Themenstarter Thema begonnen von ligrau

02.04.2012 12:11 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie ligrau in Ihre Freundesliste auf Email an ligrau senden Beiträge von ligrau suchen
RE: Strafanzeige wg. Betrug

Hallo nemo44,
schön, daß sich ein Kunde von FirstCon mal meldet.
Wenn Du drei Monate Kunde bei FirstCon gewesen bist, muß ja PE Deine Sicherheitsleistung von 100 Euro an FC weitergeleitet haben. D.h. PE hat erwirkt, daß sie zunächst von EnerGen Süd an PE überwiesen worden ist, das muß im Januar 2012 geschehen sein. Oder?
Denn PE schreibt(Zitat): „Wir sind von ihm (EnerGen Süd) lediglich beauftragt worden, die mit Ihnen vereinbarte Sicherheitsleistung für ihn einzuziehen und an ihn weiterzuleiten, was auch geschehen ist.“ (Hervorhebung durch mich). Oder hat FC keine Sicherheitsleistung verlangt?
Und das alles kurz vor der Insolvenz!?
Merkwürdige Konstellation!

Vielleicht könntest Du berichten, wann die 100 Euro zurück gezahlt wurden, mit Mahnung und fristgemäß? Denn(Zitat): „Die Sicherheitsleistung wird nach Beendigung des Vertrages zurück gezahlt“.
Wann danach liegt im Ermessen von PE.
Wie ich die Sache sehe, wird man auch hier die 100 Euro abschreiben können.

So long und schönes Osterfest an alle.

Mancher ist kein Experte, hat aber trotzdem keine Ahnung!
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
eggi ist offline eggi


Starter

Dabei seit: 19.03.2012
Beiträge: 7
02.04.2012 20:22 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie eggi in Ihre Freundesliste auf Email an eggi senden Beiträge von eggi suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

An Klugfried

1 Seit wann gilt in Deutschland eine Gerichtsstandvereinbarung mit Endverbrauchern?
Dies gilt meines Wissens nur für Vollkaufleute.
2.In Meiningen gibts kein PE mehr (nach meinem Kenntnissstand)
3. Da die Gelder definitiv an EnergenSüd nicht weitergeleitet wurden, ist mind. von Unterschlagung auszugehen.
4.Sollte durch ein Gericht eine strafbare Handlung festgestellt werden, so ist der Täter nach deutschem Recht schadenersatzpflichtig. Ob er tatsächlich leistungsfähig ist, steht auf einem anderen Blatt.

P.S. An alle

Wenn ich so lese, wie man hier sich untereinander unterstützt, komme ich zu dem Schluss, die Sicherheitsleistung unter "Lehrgeld" zu verbuchen. Mein Gesamtschaden (Geschäftsbesorgungsgebühr, Restguthaben aus Vorrauszahlungen und Sicherheitsleistung) ist kaum höher,als wenn ich bei meinem alten Versorger geblieben wäre. Ob ich mir dafür den Stress für eien Zug gegen PE antue, das muss ich mir noch gründlich überlegen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
heinzer ist offline heinzer heinzer ist männlich


Kenner

Dabei seit: 08.01.2012
Beiträge: 92
03.04.2012 10:37 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie heinzer in Ihre Freundesliste auf Email an heinzer senden Beiträge von heinzer suchen
RE: ProEnergie Geschädigte

@eggi:
Zu 1.

Zitat:
Der Gerichtsstand bezeichnet das örtlich zuständige Gericht. Hierbei unterscheidet man den allgemeinen Gerichtsstand, der bei einer natürlichen Person durch den Wohnsitz des Beklagten, bei juristischen Personen durch deren Sitz bestimmt wird.

Zu 2.
Ob es in Meiningen noch einen Geschäftssitz gibt oder nicht, ist unerheblich, solange keine Änderung im Handelsregister erfolgt.
Zu 3.
sehe ich auch so.
Zu 4.
Ganz so ist es nicht.
Gerade, um die persönliche Haftung zu umgehen, wird ja eine GmbH und Co. KG gegründet.
In aller Regel wird nur mit dem Gesellschafteranteil gehaftet. Da kann man sich informieren, in welchen (Ausnahme-) Fällen eine persönliche Haftung greift.
Sicher meinte das auch Schamane (???), dass auch bei PE nichts zu holen ist.
Allerdings: wenn es sich tatsächlich um Betrug handelt und u.U. auch bei Unterschlagung, dürfte es trotzdem eng werden.

Ansonsten: inwieweit es "Lehrgeld" ist, muss jeder für sich berechnen. Bei meinen 11 Monaten bei PE/EnS habe ich unterm Strich kein Minus gemacht, selbst bei dem genannten "Gesamtschaden".
Ich warte ebenfalls noch ab, man muss ja immer Aufwand und Nutzen sehen.
Falls es (und es gibt deutliche Signale) zu einem organisierten Klageverfahren kommt, bin ich aber dabei.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Seiten (20): 1112131415»»
Neues Thema erstellen Antwort erstellen