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Erneuerbare Energien: Die umweltfreundliche Energiegewinnung

Erneuerbare Energien helfen nicht nur, die Umwelt zu schützen. Sie vermindern auch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und der Atomenergie. Besonders langfristig gesehen helfen die Erneuerbaren also, die Energieversorgung sicherzustellen, denn fossile Brennstoffe wie Kohle, Gas und Öl sind nicht in unbegrenzter Menge vorhanden.

Gerade was Erdöl angeht, gibt es schon jetzt Schauerszenarien, welche Folgen eine Verknappung haben könnte. Erneuerbare Energien werden in Deutschland in zunehmendem Maße genutzt, der Ausbau soll auch in Zukunft kräftig voranschreiten.

Erneuerbare Energien – was dazu zählt

Als erneuerbare Energien werden all jene Energieformen bezeichnet, die aus nachwachsenden oder quasi unbegrenzt verfügbaren Quellen stammen. Erneuerbare Energien sind unter anderem Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Erdwärme (Geothermie), Gezeitenenergie und Energie, die aus Biomasse gewonnen wird. Biomasse wiederum ist organische Substanz, beispielsweise Holz, Laub, Stroh, Altpapier und Klärschlamm.

Windenergie

Die Windenergie ist in Deutschland führend bei der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien.

Windenergie

Biomasse

Biomasse spielt vor allem bei der Wärmegewinnung eine Rolle, trägt baer auch zur Stromerzeugung bei.

Biomasse

Wasserkraft

Auch die Wasserkraft spielt eine Rolle bei der Stromauszeugung, wenn auch nur eine geringe.

Wasserkraft

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Wie erneuerbare Energien in Deutschland verteilt sind

2009 betrug der Anteil an erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch etwas über zehn Prozent, beim Strom waren es gut 16 Prozent. Dabei kam der größte Anteil mit über sieben Prozent der Biomasse zu. Was die Stromerzeugung angeht, ist Windenergie die wichtigste erneuerbare Energiequelle; sie stellt über 40 Prozent des Stroms, den erneuerbare Energien erzeugen. Im Bereich Wärme sind es vor allem biogene Brennstoffe, die zum deutschen Energiehaushalt beitragen. Andere erneuerbare Energien wie Solarthermie und Geothermie werden noch nicht so häufig genutzt.

Erneuerbare Energien zum Heizen nutzen

Auch beim Heizen in den eigenen vier Wänden kann man auf erneuerbare Energien setzen. Es gibt bereits zahlreiche Heizungsmodelle, die erneuerbare Energien nutzen, um Wärme zu erzeugen. Luft-Wärmepumpe und Erdwärme-Pumpe bringen die ohnehin in der Umwelt vorhandene Wärme auf ein höheres Niveau. Die Pelletheizung wird mit dem erneuerbaren Brennstoff Holzpellets befeuert. Auch mit Solarthermie kann man seine Wohnung beheizen. Will man nicht auf die Öl- oder Gasheizung verzichten, lässt sich mit einer Kombination mit einer Solaranlage Energie sparen.

Solarenergie

Die wohl beliebteste Form erneuerbarer Energien in Privathaushalten ist die Photvoltaik. So wird der Hausherr zum Stromproduzenten.

Photovoltaik

Wärmepumpe

Wärmepumpen funktionieren vom Prinzip her wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. So lässt sich umweltfreundlich und kostengünstig heizen.

Wärmepumpe

Holzpellet-Heizung

Holz heizen ist nicht nur mit einem Kamin möglich, eine moderne Holzpellet-Heizung sorgt vollkommen automatisch für angenehmen Wärme.

Pelletheizung

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