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Windkraftanlagen

Machte man sich früher die mechanische Energie mittels Windmühlen zu eigen, so versucht man heute, mit modernen Windkraftanlagen elektrische Energie zu erzeugen. Diese Räder abeiten überwiegend nach dem Auftriebsprinzip, wobei arodynamisch geformte Rotorblätter eingesetzt werden.

Windkraftanlagen werden zumeist nach ihrer installierten Leistung klassifiziert. Kleinanlagen bringen eine Leistung von bis zu 70 kW und sind etwa 25 Meter hoch. Mittlere Anlagen haben eine Leistung von 70 bis zu 750 kW und sind zwischen 40 und 65 Metern hoch. Großanlagen liegen vom Leistungsnievau über 750 kW und ragen bis zu 100 Meter in den Himmel. Noch größere Anlagen, wie sie derzeit entstehen, werden in der sogenannten "Megawatt-Klasse" zusammengefaßt.

Eine Windkraftanlage besteht aus den folgenden Teilen: Mast, Gondel, Rotorblätter, Getriebe, Rotorwelle, Generator, Steuerfahnen sowie aus der EMSR-Technik.

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