|||||||||||||||||||||||
|||||||||||||||||||||||
Am 9. November 2000 haben Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesumweltminister Jürgen Trittin und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller gemeinsam mit den Präsidenten der führenden Wirtschaftsverbände eine Vereinbarung zum Klimaschutz unterzeichnet. Darin verpflichten sich die organisierten Unternehmen u.a. den Kohlendioxidausstoß gegenüber 1990 um 28 Prozent zu reduzieren. Die Vereinbarung umfasst 80 Prozent des Energieverbrauchs der Industrie sowie - über die Beteiligung der Gas-, der Mineralöl- und der Elektrizitätswirtschaft - zudem auch weite Bereiche des Energieverbrauchs der privaten Haushalte und des Kleinverbrauchs.
Die Wirtschaft sagt u.a. zu, ihre spezifischen Emissionen der sechs Treibhausgase des Kyoto-Protokolls bis 2012 gegenüber 1990 um 35 Prozent zu reduzieren. Die Regierung versichert hingegen erneut, zur Umsetzung ihrer klimaschutzpolitischen Ziele keine ordnungsrechtlichen Maßnahmen zu ergreifen, solange die von der Wirtschaft gegebenen Zusagen erfolgreich umgesetzt und entsprechend dem vereinbarten Prozess weiterentwickelt werden.
Die Originalvereinbarung zum Download:
im pdf-Format und im word-Format.
Strompreise vergleichen
Einfach Postleitzahl und jährlichen Stromverbrauch in kWh eingeben und günstige Stromtarife finden!