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Die meisten regionalen Stadtwerke und energieintensive Industrieunternehmen (z. B. Papierindustrie) betreiben eine Energieerzeugung nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Dabei werden gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Damit können die Brennstoffe effektiver ausgenutzt werden, als bei einer reinen Stromerzeugung, da der Anteil der Wärme, der über Turbine und Generator nicht in Strom umgewandelt werden kann, als Nutzwärme verwendet wird.
Voraussetzung für die Realisierung des KWK-Prinzips ist, dass Strom und Wärme gleichzeitig in entsprechendem Umfang benötigt werden (Ballungsräume, Industriebetriebe). Ab 2002 soll ein Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der KWK in Kraft treten und damit das seit 2000 bestehende KWK-Vorschaltgesetz ablösen.
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