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Ein fiktiver Energiemix für die Zeit nach dem Atomausstieg könnte so aussehen: Windkraft 25 Prozent, Solarenergie 10 Prozent, Wasser 5 Prozent, Müll und Biomasse 5 Prozent, Braunkohle 28 Prozent, Erdgas 15 Prozent und deutsche Steinkohle 12 Prozent. Damit würde der Durchschnittspreis der inländischen Stromerzeugung von derzeit 3 Cent pro Kilowattstunden (Stand: 09/2002) auf 9 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Die Jahreskosten für die Stromerzeugung stiegen von derzeit 15 auf 45 Milliarden Euro.
(Angaben aus einem Vortrag, den Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der RWE Plus AG und Honorarprofessor an der Fachhochschule Aachen, am 4.9.2002 beim Informationskreis KernEnergie in Bonn gehalten hat.)
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